Ein Smartphone wird durchschnittlich nach zwei Jahren ausgetauscht, manches T-Shirt hält nicht mal eine Saison: Viele Produkte landen nach kurzer Nutzungsdauer auf dem Müll.
Der DECHEMAX-Schülerwettbewerb möchte mit „Immer im Kreis – Nachhaltige Wirtschaft“ Hintergründe und Zusammenhänge aufzeigen, wie unsere Produkt-Einbahnstraßen in schöpferische Kreisläufe verwandelt werden.

Teams aus 3 bis 5 Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 7 bis 11 können sich vom 1. Oktober bis 18. November im Internet unter www.dechemax.de/anmeldung anmelden. Dabei gilt es den Anmelderekord mit 4000 Teamanmeldungen aus dem Vorjahr zu brechen. 
Die erste Runde beginnt am 12.November 2015. Immer donnerstags erhalten die Teams via Internet eine „Frage  der Woche“, die bis zum darauffolgenden Mittwoch beantwortet werden muss. Hier ist Recherche, Knobeln und naturwissenschaftliches Denken angesagt. Von den insgesamt 8 Fragen müssen mindestens 6 richtig beantworten sein, um sich für die zweite Runde zu qualifizieren. Dann können die Jugendlichen den Laborkittel anziehen: Jetzt wird experimentiert. Alle Versuche sind so konzipiert, dass sie auch mit einfachen Mitteln am Küchentisch durchgeführt werden können. Die drei besten Teams werden dann im September 2016 zur Preisverleihung nach Aachen eingeladen. Dort erhält jeder Schüler neben einer Urkunde ein Preisgeld von 250 Euro. Weitere Preise erhalten etwa 10 % der besten Einsendungen jeder Klassenstufe in Form von Büchern und Abos von Wissenschaftsjournalen.

Veranstalter des DECHEMAX-Schülerwettbewerbes ist die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. Sie möchte mit diesem Wettbewerb möglichst viele Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaften begeistern und den Spaß an der Wissenschaft wecken und fördern. Der Wettbewerb findet 2015/16 zum 15. Mal statt und erreicht jährlich weit über 10.000 Jugendliche an weiterführenden Schulen.

Text: DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.  Fotos: pixabay

Müllfrei leben - Eine Vision sorgt für Aufsehen: Der Verein cradle to cradle