Ein breiter wissenschaftlicher Konsens über die Folgen von Tschernobyl besteht selbst nach 30 Jahren nur in wenigen Punkten. Doch über eines sollte Konsens bestehen: dass die Region auf Jahrzehnte verstrahlt ist. Trotzdem leben bis heute allein in der Ukraine etwa eine Million Menschen auf radioaktiv erheblich belastetem Territorium. Zehntausende konsumieren kontaminierte Lebensmittel aus ihrer Umgebung.

Unter den Kindern gibt es noch immer "Tschernobyl-Invaliden", die unter Herzkrankheiten, Hepatitis und Krebs aller Arten leiden. Viele haben Anämie, "weiche Knochen" oder ein schwaches Immunsystem.
Wie lange werden noch "Tschernobyl-Kinder" geboren?

Unser aller Ziel sollte sein, dass Kinder auf der ganzen Welt eine Zukunft haben – ein Zukunft, die ihnen ermöglicht, nach Blumen zu greifen...      

        Gemälde Fukushima www.floriansimoneiler.de

 

Lesen Sie dazu einen Statusbericht von Greenpeace zum havarierten Reaktor in der Ukraine.        

Links das Gemälde "Fukushima" von unserem Magazin-Herausgeber Florian Simon Eiler (www.floriansimoneiler.de)

Einleitungs- und Beitragsbild: pixabay,   big berci