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Gänseblümchen wachsen fast das ganze Jahr in Gärten und Parks und haben es in sich. Sie bereichern nicht nur die Küche, sondern pflegen auch unsere Haut. Ihre Inhaltstoffe wirken entzündungshemmend und sind für empfindliche Haut geeignet. Eine Gesichtsmaske aus Gänseblümchen kann nach einem einfachen Rezept selbst zubereitet werden. Mit wenigen Zutaten sind die Gänseblümchenmaske und andere Kosmetika zum natürlichen Verwöhnen der Haut rasch hergestellt – frei von bedenklichen Konservierungsstoffen, Farb- und Duftstoffen. „Die selbstgemachte Gänseblümchenmaske enthält alles, was unsere Haut braucht. Und sie ist frei von Inhaltsstoffen, die unserer Gesundheit schaden“, erklärt Mag.a Sandra Papes, MSc, Naturkosmetikexpertin von DIE UMWELTBERATUNG.

Gesichtsmaske selbst gemacht
Zutaten:

  • 1 El frische, geschnittene Gänseblümchenblüten
  • 1 El grüne Tonerde
  • 1 Tl Bio-Honig
  • 50 ml Leitungswasser

 

Zubereitung:
Die Gänseblümchen frisch pflücken. Ein Esslöffel geschnittene Gänseblümchen wird mit 50 ml kochendem Wasser übergossen. Nach einer halben Stunde den Gänseblümchentee abseihen, die Flüssigkeit mit einem Esslöffel grüner Tonerde und einem Teelöffel Bio-Honig zu einem glatten Brei mischen – fertig! Die Maske auf das gereinigte Gesicht auftragen und etwa 15 Minuten einwirken lassen, danach mit lauwarmen Wasser abspülen.

Sammeln zu allen Jahreszeiten
Gänseblümchen sind das ganze Jahr hindurch zu finden, außer wenn sie unter einer Schneedecke schlummern. Als Sammelorte eignen sich neben dem eigenen Garten auch Spielplätze sehr gut, weil dort weder Hunde unterwegs sind noch Pflanzengifte ausgebracht werden.

Auf die Inhaltsstoffe kommt es an
Gänseblümchen in der Gesichtsmaske wirken entzündungshemmend. Grüne Tonerde oder Mineralerde bindet Schadstoffe und ist frei von chemischen Zusatzstoffen. Sie hilft bei der Reinigung von unreiner und zu Akne neigender Haut. Bio-Honig wirkt antibakteriell, glättend,beruhigend und unterstützt die Selbstheilung der Haut.

Weitere Informationen
Das Infoblatt „Naturkosmetik selbstgemacht“ bietet weitere einfache Rezepte zum Herstellen von natürlicher Kosmetik und kann auf www.umweltberatung.at/naturkosmetik kostenlos heruntergeladen werden. DIE UMWELTBERATUNG hat das Infoblatt in Zusammenarbeit mit Gabriela Nedoma nach den Kriterien der Grünen Kosmetik erstellt. Grüne Kosmetik sind Hautpflegeprodukte, die mit essbaren, regionalen und vollwertigen Bio-Rohstoffen aus Küche, Garten und Natur selbst zubereitet werden.

Das Rezept für die Gänseblümchenmaske stammt aus dem Buch „Vegane Kosmetik“ von Gabriela Nedoma & Siegrid Hirsch, Freya Verlag, 2016. DIE UMWELTBERATUNG hat den dort verwendeten Agavendicksaft durch das regionale Produkt Bio-Honig ersetzt.

Beratung zu Kosmetik aus natürlichen Zutaten bietet DIE UMWELTBERATUNG an ihrer Hotline 01 803 32 32.
Quelle: Text: DIE UMWELTBERATUNG, Wien/Bilder: Pixabay

KosmetikMehr zu "Grüner Mode und Kosmetik" finden Sie hier!


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ValentinstagRote Rosen, Pralinen, Küsse und romantische Liebesbeweise – der Valentinstag am kommenden Mittwoch, 14. Februar, ist ein besonderer Tag für Verliebte. Wie der Valentinstag ganz genau entstanden ist, ist unklar. Aber vermutlich geht er auf christliche Märtyrer wie Valentin von Terni oder Valentin von Viterbo zurück. Valentin von Terni ist ein Heiliger in der römisch-katholischen Kirche, der auch als Schutzpatron der Liebenden verehrt wird.

Man mag nun über den Tag der Liebenden denken, was man möchte. Kommerz ja oder nein. Fakt ist, dass kleine Geschenke und romantische Liebesbekundungen unter Partnern eine schöne Geste sind. Wie wär's in diesem Jahr mit...

... einer Massage mit selbst gemischtem Öl als schönes, persönliches Geschenk zum Verwöhnen? Massageöl in bester Bio-Qualität ist schnell und einfach selbst hergestellt: 100 ml Mandelöl und ein paar Tropfen ätherisches Öl in ein Fläschchen gefüllt, schon ist es fertig.

MassageNaturkosmetik selbst machen liegt im Trend und hat viele Vorteile: „Wer Kosmetik selbst herstellt, weiß genau was drin ist. Beste Bio-Zutaten und der Verzicht auf Konservierungsstoffe sind gut für die Haut und für die Umwelt“, sagt Mag.a Sandra Papes, Naturkosmetikexpertin von "die umweltberatung".

Rezept: Massageöl selber machen
Die Basis für ein selbstgemischtes Bio-Öl sind beispielsweise Mandelöl und Jojobaöl. Beide sind sehr gut verträglich und aus diesem Grund für jeden Hauttyp geeignet. Langsam einziehende Öle wie Sesamöl und Erdnussöl verbleiben länger auf der Haut und lassen daher die Hände besser über die Haut gleiten.

Für das Massageöl 100 ml Bio-Öl (z.B. Mandel, Jojoba, Sesam oder Erdnuss) mit ein paar Tropen eines ätherischen Bio-Öles mischen und in ein Fläschchen abfüllen. Bei Personen mit empfindlicher Haut, Kindern und älteren Menschen ist es ratsam, auf den Duftzusatz zu verzichten.

Ein Tipp zum Kauf ätherischer Öle: Die Bezeichnung „100 % reines ätherisches Öl“ auf dem Fläschchen zeigt, dass keine synthetischen Öle zugesetzt sind. Das bedeutet aber nicht, dass das Öl biologisch produziert wurde. Am besten ist es im Geschäft nach ätherischem Öl aus biologischem Anbau zu fragen.

Klare Vorteile von selbst gemachtem Massageöl

  • keine Konservierungsstoffe enthalten
  • bei Verwendung von Bio-Zutaten keine Pestizide im Öl und in der Umwelt
  • je nach Vorliebe Duft selbst aussuchen oder darauf verzichten


Weitere Informationen:
Rezepte zum Selbermachen von Lippenpflege, Deo, Creme, Shampoo, Abschmink-Lotion und Rasierseife bietet das Infoblatt „Naturkosmetik selbstgemacht“, das auf www.umweltberatung.at/nko zum kostenlosen Download bereit steht. Information bei "die umweltberatung", Tel. 01 803 32 32.
Quelle: Text: "die umweltberatung", lin/Bilder: Pixabay

 Und hier gibt's mehr Rezepte, beispielsweise eine milde Rasiercreme für "ihn"!

Allergien auf Duftstoffe haben in den letzten Jahrzehnten rasant zugenommen.

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Wien - Was für die einen purer Genuss ist, kann bei anderen Allergien auslösen. Künstliche Duftstoffe begleiten uns im Alltag auf Schritt und Tritt, empfindliche Menschen sollten sie aber möglichst aus dem Badezimmerschrank verbannen. Welche Duftstoffe auf der Verpackung angegeben werden müssen, weil sie Unverträglichkeiten und Allergien auslösen können, zeigt "die umweltberatung" Wien im neu aufgelegten Folder „Düfte, die unter die Haut gehen“.

Die Seife unter der morgendlichen Dusche, die frisch gewaschene Wäsche, in die wir schlüpfen, vielleicht noch eine Parfumwolke vorm Weggehen … ein Arbeitstag startet meist duftreich. Oft kommen zuhause und am Arbeitsplatz noch weitere Duftquellen wie Raumsprays und Duftstäbchen dazu. „Duftstoffe können die Raumluft belasten und bei empfindlichen Personen Unwohlsein und Kopfschmerzen auslösen. "Wir empfehlen daher regelmäßiges Lüften statt Sprühen und den sparsamen Umgang mit Duftstoffen“, erklärt Margit Lessny, Chemikerin von "die umweltberatung".

Duftstoffe - wen juckt’s?
Duftstoffe sind nach Nickel der zweithäufigste Auslöser für Allergien auf der Haut. Es können aber auch dem Heuschnupfen ähnliche Symptome oder andere gesundheitliche Probleme auftreten.

Tipps
- Lüften ist die gesündeste Lösung!
- Keine Raumsprays und Raumluftverbesserer verwenden!
- Kosmetik und Körperpflegeprodukte sparsam verwenden und wenn möglich auf Duftstoffe in       diesen Produkten verzichten
- Parfum nie auf die Haut sprühen, sondern auf Haare oder Kleidung

Mehr als 2.500 verschiedene Duftstoffe
FolderEine Duftkomposition besteht aus einigen wenigen bis mehreren hundert Chemikalien. Mehr als 2.500 Chemikalien werden als Duftstoffe eingesetzt. 26 davon müssen auf Produktverpackungen ausgewiesen sein. Chemikalien, die als sehr potente Allergene eingestuft wurden, sind Cinnamal, Isoeugenol, Evernia Prunastri Extract (Eichenmoosextrakt) und Evernia Furfuracea Extract (Baummoosextrakt). Alle 26 deklarierungspflichtigen Duftstoffe sind im Folder „Düfte, die unter die Haut gehen“ aufgelistet.
Quelle: Text + Folderbild: "die umweltberatung", Bilder: Pixabay

Deo Lesen Sie dazu die gesunde Variante: Naturkosmetik selbst gemacht

Diese Rosencreme spendet Feuchtigkeit, nährt, vitalisiert und verbessert die Hautelastizität.

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Wien - Selbst gemachte Naturkosmetik ist ein ganz besonderes Geschenk: beste Zutaten, mit viel Liebe persönlich gerührt, ohne Konservierungsstoffe, im wiederbefüllbaren Tiegel. Wie wär's zum Muttertag mit einem "cremigen" Rosengruß?
Anleitungen fürs Selbermachen von Rosencreme und weiteren Pflegeprodukten bietet "die umweltberatung" im Online-Infoblatt „Naturkosmetik selbermachen“ unter www.umweltberatung.at/naturkosmetik.

Rosencreme© Marie-Christine MattnerDie Rosencreme ist ganz einfach hergestellt. Rosenköpfe, Karotte, Apfel und Kokosfett in feinster Bio-Qualität kaufen und los geht's. Damit die edle Creme lang hält, ist sauberes Arbeiten wichtig, das heißt: vor der Zubereitung unbedingt die Hände waschen, den Arbeitsplatz reinigen, die Arbeitsgeräte und Gefäße mit Alkohol, z. B. 40-prozentigem Wodka, desinfizieren. Fürs Desinfizieren den Alkohol in eine Zerstäuberflasche füllen und alle Arbeitsgeräte und Arbeitsflächen besprühen.

Die Rosencreme – ein Allrounder
Diese Hautcreme spendet Feuchtigkeit, nährt, vitalisiert und verbessert die Hautelastizität. Natürliche Antioxidantien schützen und stärken die Haut. Die Rosencreme ist universell einsetzbar: als Gesichts- und Hautcreme, Handcreme, Aftershave, Lippenpflege, Nachtcreme oder Fußcreme. 
Zutaten
100 g Bio-Kokosfett
25 g Bio-Karotte
25 g Bio-Apfel
4 getrocknete Bio-Rosenköpfe

Zubereitung
- Apfel und Karotte fein raspeln
- Rosenköpfe grob zerkleinern
- geraspelte Karotte und Apfel mit den zerkleinerten Rosen vermischen
- in einem Gefäß das Kokosfett erhitzen, Karotte, Apfel und Rosen ins geschmolzene Kokosfett     einrühren
- 30 Minuten auf unterster Stufe erhitzen – das Fett soll nicht zu sieden beginnen
- abkühlen lassen, durch ein feines Sieb filtrieren und abfüllen

Gekühlt hält die Rosencreme etwa 2 Monate.
Quelle: Text: "die umweltberatung", Wien/Bilder: Pixabay

NaturkosmetikWeitere Informationen: 
Anleitungen für das Herstellen von Naturkosmetik finden Sie hier auf unserer Webseite

Naturkosmetik Ecö-Seifen und Öle

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Das Interesse der Verbraucher an rein pflanzlicher Kosmetik und Körperpflege steigt. Laut einer Umfrage von ProVeg (ehemals Vegetarierbund Deutschland) ist vegane Kosmetik für viele jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet. Das V-Label bietet Herstellern ab sofort die Möglichkeit zur klaren Auszeichnung ihrer Produkte.

Berlin - Laut einer Umfrage* von ProVeg fällt es der Mehrheit der Verbraucher bei Kosmetik und Körperpflege nicht leicht zu erkennen, ob es sich um ein veganes Produkt handelt. Die von den Befragten am häufigsten genannten Gründe sind unverständliche Inhaltsstofflisten und eine mangelnde Kennzeichnung. Kosmetikhersteller, die für mehr Transparenz und Vertrauen sorgen wollen, können jetzt ihre Produkte mit dem V-Label lizenzieren lassen. Das im Lebensmitteleinzelhandel bereits etablierte Qualitätssiegel kennzeichnet seit Kurzem vegetarische und vegane Kosmetik- und Körperpflegeprodukte sowie Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel. "Immer mehr Verbraucher entscheiden sich nicht nur bei der Ernährung, sondern auch am Drogerieregal für pflanzliche Alternativen. Bisher konnten sie jedoch schwer einschätzen, ob ein Produkt für sie geeignet ist. Das V-Label hat nun einheitliche und nachvollziehbare Kriterien für vegetarische und vegane Kosmetikprodukte entwickelt. Die Lizenzierung ist für Unternehmen ab sofort möglich”, sagt Julia Schneider, Leitung V-Label bei ProVeg. Das V-Label wird auf der Produktverpackung abgebildet und bietet Verbrauchern somit eine optimale Orientierung beim Einkauf.

V-Label explizit auch für vegetarische Produkte
Wie bereits im Lebensmittelbereich wird das V-Label in den Kategorien ‘vegetarisch’ und ‘vegan’ vergeben. Denn auch das hat die Umfrage gezeigt: 80 Prozent der nicht ausschließlich vegan lebenden Befragten wünschen sich ein Label speziell für vegetarische Kosmetik. “Das V-Label ist das erste Siegel für Kosmetik, das neben veganen auch vegetarische Produkte auszeichnet. Diese dürfen zum Beispiel Honig- oder Milchextrakt enthalten. Ein vergleichbares Label gab es bisher noch nicht. Selbst zertifizierte Naturkosmetik ist nicht automatisch vegetarisch oder vegan. Damit bieten wir vielen Herstellern die Möglichkeit, ihre Produkte lizenzieren zu lassen”, so Schneider. Die Lizenzierung ist für Bio-, Natur- und konventionelle Kosmetik möglich. Die Prüfung umfasst den gesamten Herstellungsprozess.
Quelle: Text: ProVeg/Bilder: Pixabay

* Die Umfrage wurde im August 2017 durchgeführt. Insgesamt 905 Personen nahmen daran teil, darunter 90 Prozent Frauen. Die meisten Umfrageteilnehmer leben vegan (56 Prozent) oder vegetarisch (32 Prozent). 9 Prozent sind Flexitarier und 3 Prozent Mischköstler.

NaturkosmetikLesen Sie dazu:  Naturkosmetik selber machen

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Die Sonne strapaziert im Sommer unsere Haut und Haare - besonders in Verbindung mit Salz- und Chlorwasser. Außerdem steht wegen der höheren Temperaturen häufigeres Duschen und Baden am Tagesplan. "die umweltberatung" gibt Tipps, wie Haut und Haar die sonnenintensiven Monate möglichst schonend überstehen. Wer das Haar mit einer selbst gemachten Haarspülung verwöhnen möchte, findet im Infoblatt „Naturkosmetik selbst gemacht“ das Rezept dafür.

„Die wichtigste Wohltat für den Körper im Sommer ist es viel zu trinken und sich möglichst viel im Schatten aufzuhalten! Immerhin beträgt die Hautfeuchtigkeit in tieferen Hautschichten rund 40 Prozent und in der obersten Schicht, der Hornschicht, nur ca. 15 Prozent. Und gesunde Haare enthalten im mitteleuropäischen Klima etwa 10 Prozent Wasser“, erklärt Mag.a Sandra Papes, Naturkosmetikexpertin von "die umweltberatung". Das Auftragen einer Feuchtigkeitslotion kann den Wasserhaushalt in der Hornschicht verbessern. „"die umweltberatung" empfiehlt natürliche Hautpflege mit einem Gütesiegel für zertifizierte Naturkosmetik“, so Sandra Papes weiter. Das Infoblatt „Naturkosmetik selbstgemacht“ bietet eine Übersicht über die Gütesiegel für Naturkosmetik.

Sonnenbrand richtig nachbehandeln
SonnenbrandEinmal zu viel Sonne abbekommen und schon ist es passiert: Sonnenbrand! Spätestens ab diesem Zeitpunkt die Sonne bis zum Abklingen unbedingt meiden - schließlich ist die Haut geschädigt und kann ihre normale Schutzfunktion nicht mehr ausüben. Die Sofortbehandlung soll mit viel Feuchtigkeit und Kühlung die Haut beruhigen.

 


Dazu eignen sich:
* kalter Topfen, Joghurt oder Buttermilch
* Naturkosmetik-Pflegeprodukte mit Aloe Vera und Kamille

Anleitung für Topfenwickel
Ein bewährtes Hausmittel - der Topfen - ist im Supermarkt schnell besorgt. Topfen, eventuell mit Buttermilch vermischt, auf ein Geschirrtuch streichen. Mit der Topfenseite auf die geröteten Hautstellen auflegen - Vorsicht, nicht auf Blasen und offene Stellen auftragen. Die Anwendung sollte ca. 20 Minuten dauern und drei Mal pro Tag durchgeführt werden, bei Bedarf auch öfter. Sobald die Wickel sich erwärmen, wechseln.

Glanz & Fülle – Haarspülung selbst gemacht
BrennesselEine Brennnessel-Haarspülung ist einfach gemacht und verwöhnt die strapazierten Haare. Die Brennnessel stärkt die Haare und Haarwurzeln, regt die Durchblutung der Kopfhaut an und gibt Fülle und Kraft. Honig pflegt und nährt das Haar. Er verleiht ihm Glanz und macht es leicht kämmbar.

honigZutaten: 1 TL Honig, 250 ml Wasser, 1-2 EL Brennnesseln

Wasser aufkochen und die Brennnesseln darin ca. 15 Minuten ziehen lassen. Abseihen, den Honig unterrühren und nach dem Waschen wie eine Pflegespülung ins Haar einmassieren. Etwa 2 Minuten einwirken lassen, anschließend gut ausspülen.

Kopfbedeckung für Haupt und Haarpracht wichtig
Intensive Sonnenstrahlung in Verbindung mit Salz- oder Chlorwasser macht die Haare widerspenstig, strohig und bleicht sie aus.
Einfache Maßnahmen helfen:
* Kappe oder Sonnenhut tragen!
* Nicht zu oft waschen und Naturkosmetik Shampoos verwenden.
* Nach dem Waschen lufttrocknen lassen! Föhnen nur mit niedrigen Temperaturen.
* Möglichst selten Haare färben während der Sommerzeit – das ist Urlaub für das Haar.
Quelle: Text: "die umweltberatung"/Bilder: Pixabay

Weitere Informationen: 
Eine neue Fotoanleitung zum Rezept für selbst gemachte Haarspülung gibt es auf www.facebook.com/umweltberatung. Vom Deodorant bis zur Haarspülung hat "die umweltberatung" im Infoblatt Naturkosmetik selbstgemacht gemeinsam mit Gabriela Nedoma einfache Rezepte zum Ausprobieren zusammengestellt. Das Infoblatt bietet auch eine Übersicht über Gütesiegel für zertifizierte Naturkosmetik und kann auf www.umweltberatung.at kostenlos heruntergeladen werden kann. Informationen bei "die umweltberatung", Tel. 01 803 32 32.

"die umweltberatung" Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

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NEU in der MEDIATHEK

Kaffeekapselwerbung kann gefährlich sein oder Mr. Clooney

Dienstag, 21. November 2017 05:48

Kaffeekapselwerbung kann tatsächlich gefährlich sein. Vielleicht bringt auch das kleine Filmchen Mr. Georg Clooney ein wenig zum Nachdenken. Einerseits engagiert sich der Hollywood-Start für Umweltschutz und unseren Planeten Erde. Andererseits ist er nach wie vor gerne bereit für einen Kaffeekapselgiganten als Werbefigur zur Verfügung zu stehen.

 

 

Kaffeekapselwahnsinn ichtragenatur.deUnser Kapselwahnsinn-Spezial:
Der Kommentar   und Die Glosse - nichts als die Bohne



 

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