NACH OBEN

  

Wer seiner Haut Gutes tun will, kauft am besten ökologisch.

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Wien - Sanft wie Seide oder kratzig wie Polyester, natürlich bunt oder chemisch gefärbt? Unsere Kleidung umhüllt uns wie eine zweite Haut, doch sie ist nicht immer hautverträglich. Wer seiner Haut Gutes tun will, kauft am besten ökologisch. "die umweltberatung" informiert in der Broschüre „Schickes Outfit!“ über soziale und ökologische Auswirkungen der Textilproduktion und hat die Einkaufsadressen für letzte Ausverkaufsstücke und neue Herbstmode.

Der Weg zu perfekten Jeans oder zur passenden Bluse ist oft ein mühsamer. Passt ein Stück zu Figur und Geldbörse, wird gekauft und die Herstellungsbedingungen werden oft vergessen. Kunstfasern, Farbstoffe und Ausrüstungschemikalien können die Haut reizen oder Allergien auslösen. „Kunstfasern sind extrem energieaufwändig in der Produktion und im Gebrauch. Da sie oft nicht atmungsaktiv sind und Schmutz anziehen, muss die Kleidung oft gewaschen werden. Weiche Biobaumwolle verbraucht weniger Energie, sie schmeichelt der Haut und ist garantiert frei von Pestiziden“, erklärt Mag.a Michaela Knieli, Textilexpertin von "die umweltberatung". Stoffe aus Leinen und Hanf sind, gerade in der heißen Jahreszeit, Alternativen mit gutem Tragekomfort.

Chemische Belastung von der Baumwolle zum Shirt
Vom Feld bis auf den Ladentisch ist der Weg unserer Kleidung mit Chemie gepflastert. Pestizide, Farbstoffe und Ausrüstungschemikalien sind Standard in der Textilproduktion. Über 7.000 chemische Zubereitungen sind in der Produktion zu finden, Informationen darüber fehlen jedoch beim Einkauf. Sichere Alternativen bietet die Ökomode. Biologische und faire Produktion oder auch regionale Erzeugung stehen dabei im Vordergrund.

Tipps für umweltfreundliche Textilien und viele Hintergrundinformationen über die Textilproduktion gibt die Broschüre Schickes Outfit!, die "die umweltberatung" im Auftrag des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich erarbeitet hat. Die Broschüre steht im Online-Shop auf www.umweltberatung.at zum kostenlosen Download bereit. Bestellung um € 3,- Versandkosten und Information bei "die umweltberatung", Tel. 01 803 32 32.

Rund 300 Shops für ökologische und faire Mode sind auf www.umweltberatung.at/oekotextilien zu finden. Für DIY-Begeisterte gibt es dort auch eine Liste mit Ökostoffanbietern.
Quelle: Text: "die umweltberatung", Wien/Bilder: Pixabay

grüne ModeMehr Infos zu "grüner Mode" finden Sie hier!

 

 Day Tote  QWSTION Taschen

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Um Alltagstaschen herzustellen, die ebenso gut auf dem Fahrrad wie bei der Arbeit funktionieren, wurde 2008 in Zürich das Label QWSTION gegründet.

QWSTION hinterfragt gängige Normen in Bezug auf Design und Produktion, um nachhaltige Lösungen für Mobilität in modernen Metropolen zu finden. Der Rucksäcke des Labels mit ihren verschiedenen Tragemöglichkeiten lassen sich nicht in bekannte Kategorien einordnen. Designed and developed in Zürich, responsibly manufactured in China.»

Im November erhielt QWSTION für seinen All Weather Coat den deutschen Bundespreis Ecodesign 2016 in der Kategorie ‚Produkt’ (wir berichteten).

 Tasche Day Tote von QWSTION Tasche Day Tote von QWSTIONDank minimalistischem Design und hoher Funktionalität hat sich der Day Tote zu einer der beliebtesten QWSTION Taschen entwickelt. Die auf 75 Stück limitierte Edition in Organic Forest Leather verbindet das Städtische im Stil mit dem Naturbezogenen in der kraftvollen Farbe und den starken, natürlichen Materialien. Die Special Edition Organic Forest Leather ist so im urbanen Umfeld genauso wie bei einem Ausflug ins Grüne ein zuverlässiger Begleiter.

Das eigens von QWSTION entwickelte Canvas-Material besteht aus 55% neuer Bio-Baumwolle und 45% recyceltem Baumwoll-Garn, imprägniert mit einer Eco-PU-Beschichtung und einem wasserabweisenden Bionic-Finish. Das Leder als raffiniertes und robustes Material wird rein pflanzlich gegerbt und mit Wachs behandelt.

Die Special Edition Organic Forest Leather Day Tote bietet im gepolsterten Fach auf der Innenseite Platz für ein Notebook bis zu 15 Zoll, und die versteckte Smatphone - Tasche auf der Rückseite sorgt für höhere Flexibilität. Mit dem charakteristischen Simple-Strap-System® lässt sich die Tasche auch als Rucksack beim Fahrradfahren tragen.

Die Special Edition in Organic Forest Leather ist exklusiv in den QWSTION Stores in Zürich und Wien, im Onlineshop unter qwstion.com sowie bei ausgewählten Partnern erhältlich.

Text:Silk Relations GmbH, Bilder QWSTION

Kleid BeitragsbildMehr "grüne" Mode gibt es hier.

Catwalk, Prêt-à-porter, Haute Couture

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Hamburg – Die deutschen Händler Aldi, Lidl, Rewe, Penny, Kaufland und Tchibo machen Fortschritte beim produzieren giftfreier Kleider. Das zeigt die Zwischenbilanz der Greenpeace Detox-Kampagne. Darin untersucht Greenpeace die Fortschrittsberichte jener Handelsunternehmen, die sich durch die Detox-Kampagne (wir haben berichtet) verpflichtet haben, bis zum Jahr 2020 auf umwelt- und gesundheitsgefährliche Chemikalien zu verzichten. Die Überprüfung nach rund zwei Jahren zeigt: Die Händler nehmen ihre Versprechen ernst. Erste Chemikalien wurden vollständig aus der Herstellung verbannt, und alle Unternehmen veröffentlichen Analysedaten ihrer Abwässer.

Besonders gut schneidet Tchibo ab. Das Unternehmen hat eine genaue Verbotsliste und umfangreiche Fallstudien zum Ersatz gefährlicher Chemikalien vorgelegt. „Auch große Händler können Mode ohne giftige Chemikalien produzieren“, sagt Greenpeace-Textilexpertin Alexandra Perschau. „Die Detox-Verpflichtungen wirken, und sie entziehen dem Rest der Branche seine Ausreden: Giftfrei wird zur Selbstverständlichkeit.“ Der Check online: www.greenpeace.de/discountercheck2017  

Weniger erfolgreich sind die Händler dabei, ihre Sortimente auf langlebige und wiederverwertbare Mode umzustellen. Kaum ein Unternehmen legt einen klaren Plan vor, wie sie künftig Verantwortung für die Herstellung, eine lange Nutzung und späteres Entsorgen der Produkte übernehmen werden. Darüber hinaus hat kein Händler Angaben gemacht, welche Fasern in welchen Materialmixen und in welchen Mengen eingesetzt werden. Einzige Ausnahme: Bei Baumwolle wird zumindest vereinzelt kommuniziert in welchem Ausmaß auf Nachhaltigkeit geachtet wird. 

Händler müssen weg von Wegwerfmode
Besonders wenig engagieren sich die Händler für langlebige Kleidung: Weder werden Garantien übernommen noch Reparaturen angeboten. Auch moderne Konsumformen wie Leihen, Tauschen oder Teilen haben noch nicht den Weg in die Geschäftsmodelle der Händler genommen. Außerdem fehlen Maßnahmen, die die bestmögliche Weiterverwendung oder Recycling von Kleidung sicherstellen. Im Hinblick auf Textilrücknahme funktioniert in Deutschland die Altkleidersammlung bereits gut. Die international tätigen Supermarktketten müssen jedoch ihre Verantwortung ernst nehmen und sich auch dort engagieren, wo Kunden bislang wenige Möglichkeiten zur Rückgaben von Kleidung und Schuhen haben.

„Wegwerfmode war gestern“, so Perschau. „Wir brauchen Mode mit Zukunft. Die Händler sind jetzt gefragt, den Wandel von kurzlebiger Massenmode hin zu langlebiger Qualitätsmode mit gleicher Ernsthaftigkeit umsetzen, die sie beim Entgiften an den Tag legen.“
Quelle: Text: Alexandra Perschau Greenpeace, Bilder: Pixabay  

Kleiderschrank EinlMehr über das Thema  "Mode/Kleidung"

Inntatex 2017  im Messecenter Rhein-Main

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Vom 29. bis 31. Juli 2017 findet im Messecenter Rhein-Main in Hofheim-Wallau die INNATEX - Internationale Fachmesse für nachhaltige Textilien zum 41. Mal statt. Im 20. Jubiläumsjahr stellen auf der beliebtesten Ordermesse der Branche wieder rund 300 Labels auf über 10.000 Quadratmetern ihre Kollektionen für die Sommersaison 2018 vor.

innatexGroße Auswahl an schadstofffreier Mode für die Kleinsten
Rund 50 Aussteller bieten auch diesmal Baby- und Kindermode an. Dieses Segment steht bereits seit der ersten INNATEX im Jahr 1997, damals noch unter dem Namen “Ökotex”, im Fokus der Hersteller. Schadstofffrei produzierte Bekleidung und somit der Schutz der Kleinsten war von Beginn an ein wichtiges Thema der Naturtextil-Bewegung. Im Sortiment der INNATEX finden sich seit den ersten Messen daher - neben klassischer DOB und HAKA - Windelsysteme, Tragetücher, Schühchen, Mützen, Spielzeug, Kuscheltiere, Schlafdecken, Strampler, Badetücher und Wäsche, Kinderwagen sowie Babyschlafsäcke.

Die INNATEX widmet dem Thema im Jubiläumsjahr sogar eine eigene Paneldiskussion. Unter dem Titel “Baby und Kindermode - Warum Bio-Qualität gerade bei den Kleinsten so wichtig ist“ diskutieren Elmar Sautter, Inhaber und Geschäftsführer von Disana, eines der größten Baby- und Kindermodelabels der Naturtextil-Szene und Aussteller der ersten Stunde, Patricia Taterra, Inhaberin von hug & grow, Onlineshop und Babyladen mit Kursangebot in Berlin, eine Expertin für Textil-Chemikalien, sowie Martin Pfaff, Herausgeber des INNATEX-Medienpartners Childhood Business. Moderiert wird die Runde von Janine Steeger. Erörtert wird beispielsweise die Frage: “Welche Schadstoffe befinden sich üblicherweise in (Kinder)-Textilien?”

Schnappschuss von der INNATEX 2016  /Christian GreweSchnappschuss von der INNATEX 2016 /Christian GreweINNATEX spricht gezielt Blogger an
Auch im Sinne von Social Media ist das Team der INNATEX wieder aktiv. Und so richtet sich das 3. Bloggertreffen an Green Fashion Interessierte und speziell auch an Väter- und Mütterblogger. Die Elternblogger werden beispielsweise die Coachin Sarah Kamolz vom Artgerecht Projekt kennen lernen, die in einem Impulsvortrag mit anschließendem Workshop zum Thema "Windelfrei und artgerechtes Leben – Nachhaltigkeit fängt beim Babypopo an“ informieren wird. Darüber hinaus gibt es für alle Blogger bei einem Messerundgang wieder spannende Newcomer Labels, wie Ava Organic, Bohempia, MAGADI, Maheela, Rianne de Witte, Verena Bellutti und Wijld, zu entdecken sowie weitere Highlights aus den vielfältigen Kollektionen der einzelnen Brands.

Neue Aktionen für Fachhändler
Der Veranstalter lädt dieses Mal ganz gezielt neue Fachhändler ein, die INNATEX für sich zu entdecken. Angeboten werden ein gemeinsamer Messerundgang und ein Besuch der Fashion Shows sowie individuelle Betreuung durch Geschäftsführung und Projektleitung. Das Händlerevent der B2B Fachzeitschrift TM in Halle 2 am Samstagabend sowie die INNATEX Night, die große Ausstellerparty am Messesonntag, geben weitere Impulse zum Kennenlernen und Netzwerken.

Text: SYMBIOSE EINS, Fotos: INNATEX/Christian Grewe

Innatex BeitragsbildZum selben Thema: Bequem, funktional und sexy - ein Erfahrungsbericht von der INNATEX 2016 ,

DISKO Women Label aus Bremen

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Vor sechs Jahren wurde das  Streetwear Label DISKO gegründet. DISKO steht für keine Billiglohnproduktion und keine Massenware. Außerdem werden alle Produkte von Shirt über Hoodie bis hin zum Tank-Top aus Biobaumwolle oder auch Recyclingmaterialien hergestellt.
Darüber hinaus legt DISKO seinen Schwerpunkt auch auf die Zusammenarbeit mit lokalen Betrieben, um möglichst viele Schritte der Herstellung vor Ort zu wissen. Unter anderem arbeitet DISKO mit der Näherei der Werkstatt Bremen zusammen, die Menschen mit Behinderung eine Arbeitsstelle bietet.
Produkte wie die DIKSO Beanies werden zudem direkt im Bremer Umland gestrickt, so können kurze Transportwege und geregelte Arbeitsverhältnisse garantiert werden. Über 95% der DISKO Kollektion sind vegan zertifiziert. Tendenz steigend.

„Grundsätzlich suchen wir in allen Bereichen nach den nachhaltigsten Lösungen um unsere Ideen zu verwirklichen. Wer heute auf der Suche nach fair und nachhaltig produzierten Textilien ist, kann diese auch finden und muss eben nicht zum großen Discounter. Ich freue mich, hier meinen Teil mit DISKO beitragen zu können und ein klares Statement gegen unmenschliche Produktionsbedingen zu setzen", so Inhaber Malte Breford.

LankaBoyModel LankaBoy von DISKOBedruckt werden die Textilien in sorgfältiger Handarbeit im Siebdruckverfahren in der eigenen DISKO Werkstatt, für jeden einsehbar und integriert im DISKO Head Store. Jedes Shirt ist ein Unikat und besticht durch einen eigenen Charme. Alle Motive sind handgezeichnet. Analog geht hier klar vor Digitalisierung. Glattgebügelt kann jeder, DISKO steht für Ecken und Kanten.

Längst haben die DISKO-Textilien ihre Fans über die Bremer Landesgrenzen hinaus gefunden. Das Label ist in verschiedenen Shops in Deutschland erhältlich. Oder online unter: www.disko-streetwear.de

Text: Lars Kämmerer, Fotos: DISKO

Mehr über grüne Mode gibt es hier.

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Wien - Mode soll sich gut anfühlen, sowohl auf der Haut als auch beim Einkauf. Immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten sind sich der ökologischen und sozialen Folgen der Textilindustrie bewusst und möchten mit ihrem Einkauf ein nachhaltiges Zeichen setzen. Laufend eröffnen neue Geschäfte, die auf Ökotextilien spezialisiert sind.
"die umweltberatung" hat ihre Liste von Einkaufsquellen für Ökotextilien auf www.umweltberatung.at/oekotextilien aktualisiert und um neue AnbieterInnen erweitert.

vegane ModeWer anderen oder sich selbst mit neuer Frühjahrsmode eine Freude machen möchte, greift am besten zu nachhaltiger Mode. „Das Erfreuliche am nachhaltigen Modesektor: Die Auswahl wird immer größer und vielseitiger! Wir können aus dem stets wachsenden Angebot biologischer Stoffe und sozial hergestellter Kleidung wählen“, schwärmt Mag.a Gabriele Homolka von "die umweltberatung". „Auch ressourcenschonendes Gewand, wie Second-Hand-Kleidung oder Mode aus Recyclingmaterialien gibt es in großer Auswahl“, so die Umweltberaterin begeistert. Die Ökomode schont wertvolle Ressourcen wie Energie und Wasser und reduziert den Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln. So wird die Ökobilanz pro Kleidungsstück verbessert. "die umweltberatung" erweitert laufend die Einkaufsquellenliste die zeigt, wo man in Österreich ökologische Kleidung kaufen kann.

Über 200 Anbieter für bio-faire Mode
Egal wie man einkaufen möchte - im Geschäft zum Anprobieren, schmökern im Versandkatalog oder flexibel im Onlineshop: Mittlerweile gibt es schon über 200 AnbieterInnen von bio-fairer Mode in Österreich! Der klare Vorteil von Geschäften: T-Shirts, Pullover, Jeans & Co können direkt vor Ort anprobiert werden, das Hin- und Hersenden entfällt. In der virtuellen Modewelt hingegen ist die Auswahl per Mausklick riesig.

vegane ModeImmer mehr Männermode
Lange Zeit konnten sich vor allem Frauen mit bio-fairer Mode einkleiden. Doch der Trend geht erfreulicherweise auch immer mehr zu Männermode: Gerade im Onlinebereich gibt es für Männer eine wachsende Auswahl an Anbietern von eleganter Businesskleidung, lässiger Streetwear und sportlicher Mode.

Gerade bei Kindern sind Eltern um die Schadstofffreiheit der Kleidung besorgt. Hier sind recycelte Textilien eine gute Möglichkeit: aus gebrauchten Hemden und T-Shirts werden bunte Kleider und Leiberl für die Kleinen.

Do-it-yourself mit biologischen Stoffen
Wer gerne selbst zu Nadel und Faden greift, bekommt mit biologischen Stoffen besonders hochwertige Qualität. In der Einkaufsquellenliste für Ökostoffe sind über 50 verschiedene Betriebe gelistet, deren Produkte von einfärbigen oder bedruckten Stoffen aus Baumwolle, Leinen und Wolle über  Recyclingmaterialien bis zu speziellen Strick- und Nähgarnen reicht. Die Produkte dieser Betriebe sind entweder bio, fair oder GOTS-zertifiziert, oder die Fertigung findet überwiegend in Österreich statt. Damit macht der Osterhase bestimmt eine Freude!
Quelle: Text: "die umweltberatung.at"/Bilder: Mode: recolution/Ein.bild: Pixabay

Weitere Informationen
Einkaufsquellen für Ökotextilien und Ökostoffe auf www.umweltberatung.at/oekotextilien

Die Broschüre Schickes Outfit! Neu? Ja, aber ökologisch informiert darüber, wie Textilien entstehen und wie viel Natur und Chemie in ihnen steckt. Sie zeigt außerdem, welche Gütesiegel ökologische und faire Mode kennzeichnen. Die Broschüre kann um € 3,- Versandkosten bestellt oder auf www.umweltberatung.at kostenlos heruntergeladen werden. Sie wurde von "die umweltberatung" im Auftrag des Umweltministeriums erstellt.

"die umweltberatung" Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

Mehr zu "Grüner Mode und Kosmetik" hier bei uns!

AKTUELLE NACHRICHTEN

Keimschleuder Küchenschwamm

Montag, 24. Juli 2017 15:52
Die weltweit erste umfassende Studie zur Keimbelastung gebrauchter Küchenschwämme ist nun erschienen. In den Reinigungsutensilien wurde eine teils besorgniserregend hohe Konzentration von Bakterien nachgewiesen. Den Schwamm heiß auszuwaschen oder

Ökomode - Trends aus der Natur

Montag, 24. Juli 2017 05:19
Wien - Sanft wie Seide oder kratzig wie Polyester, natürlich bunt oder chemisch gefärbt? Unsere Kleidung umhüllt uns wie eine zweite Haut, doch sie ist nicht immer hautverträglich. Wer seiner Haut Gutes tun will, kauft am besten ökologisch. "die

Nachhaltige Baby- und Kindermode auf der 41. INNATEX

Freitag, 21. Juli 2017 04:20
Vom 29. bis 31. Juli 2017 findet im Messecenter Rhein-Main in Hofheim-Wallau die INNATEX - Internationale Fachmesse für nachhaltige Textilien zum 41. Mal statt. Im 20. Jubiläumsjahr stellen auf der beliebtesten Ordermesse der Branche wieder rund 30

 

 

de:terra-canis:shop:nassfutter:300x250
Anzeige

 

 

NEU in der MEDIATHEK

Mit Drachen Strom erzeugen

Montag, 19. Juni 2017 11:53

 Nicht nur Windräder können mit einer starken Böe Strom erzeugen. In Zukunft werden Flugdrachen in höheren Luftschichten Energie ernten. Diese Technologie ist effizienter. Einige Firmen forschen an Prototypen.



 

ichtragenatur.de will für alle – Konsumenten wie Unternehmen – die Plattform sein, um sich zu sammeln und kennenzulernen, sich miteinander zu vernetzen und dann gemeinsam zu starten mit dem Ziel: mit unseren Ressourcen schonend umzugehen, für eine Umwelt, die allen Menschen das Leben erlaubt und – lebenswert macht.

 

 

REDAKTION

ichtragenatur - Das Magazin

Reitham 14
83627 Warngau
info@ichtragenatur.de
 

Feedback

Sie haben Fragen oder interessante Themen für die Redaktion?
Wir freuen uns über Ihre Nachricht.