Die Vereinten Nationen (VN) haben den 22. März jedes Jahres zum Weltwassertag ausgerufen. Ziel ist es, dem global bedeutsamen Thema Wasser Bedeutung und Aufmerksamkeit zu widmen.

Der Weltwassertag ist ein Ergebnis der Weltkonferenz "Umwelt und Entwicklung" 1992 in Rio de Janeiro und wird seit 1993 aufgrund einer Resolution der VN-Generalversammlung alljährlich begangen.

Der Weltwasserstag 2017 steht unter dem Motto "Wastewater - Abwasser“. Das Thema des World Water Development Reports, der immer aus Anlass des Weltwassertages von UN Water herausgegeben wird, konzentriert sich ebenso auf Abwasser und lautet für 2017 "Wastewater – the untapped resource". Weitere Informationen zum Weltwassertag stehen auf der Internetseite der VN zur Verfügung.

“Nature doesn’t need people. People need nature.” Unter diesem Motto hat die Umweltschutzorganisation Conservation International die Bestenriege der Hollywoodstars im Namen der Natur sprechen lassen. Die Kurz-Videos eröffnen dabei einen neuen Blick auf unsere Umwelt und die Elemente unserer Erde wie der Boden, die Bäume, das Korallenriff und - das Wasser:

„Die Menschen halten mich für selbstverständlich. Aber ich bin endlich und von ihnen gibt es immer mehr.“ 
(Penélope Cruz als die Stimme des Wassers)

Hintergrund zum Projekt: Stimme der Natur
Julia Roberts, Penélope Cruz, Harrison Ford, Edward Norton, Robert Redford, Ian Somerhalder und Kevin Spacey: Das sind die Namen der Prominenten, die der Natur ihre Stimme geben. Nachdrücklich, ernst und auffordernd. Sie verwandeln sich in einen Ozean, in ein Korallenriff, in plätscherndes Wasser, in einen Mammutbaum, in den Regenwald, in Blumen, in fruchtbarem Erdboden und in die Mutter Natur selbst. Faszinierende Bilder einer teilweise noch intakten Welt zeigen uns die Schönheit aber auch gleichzeitig die Zerbrechlichkeit der Natur. So lautet auch der Slogan der Umweltschutzorganisation „Conservation International“ :

Natur braucht den Menschen nicht. Aber die Menschen die Natur.

Die Kurzvideos wollen wachrütteln und den Blick schärfen: Sie demonstrieren somit nicht nur die natürlichen und naturbelassenen Gebiete dieser Erde, sondern eben auch die Auswirkungen der Menschenhand und seiner großen Gier.

Diese als Kampagne angelegte Kurzfilme unter dem Titel „Nature is Speaking“ (Die Natur spricht!) sind sicherlich nicht die ersten Dokumentationen dieser Art, die auf das Thema aufmerksam machen. Doch die Botschaften erhalten hier nochmals eine andere Dimension. Die Symbiose von Pflanze und Tieren ist dann fruchtbar und gelingend, wenn die Natur sich ausdehnen und entfalten und ihre eigenen Regenerationsprozesse steuern kann.

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