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  • Bratapfel statt Bratwurst: Vegane Weihnachtsmärkte liegen im Trend

    Bratapfel statt Bratwurst: Vegane Weihnachtsmärkte liegen im Trend

    Die Nachfrage nach tierleidfreien Geschenkideen und winterlichen, pflanzlichen Leckereien steigt. In immer mehr Städten finden vegane Weihnachtsmärkte statt. ProVeg (ehemals Vegetarierbund Deutschland) stellt die Weihnachtsmärkte vor.

    Berlin - Ob Waffeln, Lebkuchen, Glühwein oder Heiße Schokolade, auf veganen Weihnachtsmärkten gibt es alles, was einen gelungenen Weihnachtsmarktbesuch ausmacht. Neben einer großen Auswahl pflanzlicher Leckereien, bieten die Märkte tierleidfreie Alternativen zum Weihnachtsbraten. "In dieser gemütlichen Atmosphäre erfahren die Besucher, wie das Weihnachtsfest ganz ohne tierische Produkte und mit viel Genuss ein gelungenes Fest wird", erläutert ProVeg-Geschäftsführer Sebastian Joy. Außerdem inspiriert ein breites Spektrum an praktischen Geschenkideen auf den Märkten: Naturkosmetik ohne Tierversuche, vegane Weine und Körperpflegeprodukte sowie biologische, fair gehandelte Kleidung. Viele der Märkte werden begleitet von einem vorweihnachtlichen Rahmenprogramm mit Musik, Vorträgen, Geschenkeverlosungen und Mitmach-Angebote. 

    Viele Städte bieten Alternativen zu konventionellen Weihnachtsmärkten 
    Der erste vegane Weihnachtsmarkt fand 2010 in Hannover statt. Seitdem kommen stetig mehr Märkte in der Adventszeit hinzu: 2015 waren es bereits sieben und 2016 schon zehn. In diesem Jahr finden bundesweit 16 vegane Weihnachtsmärkte in 16 Städten statt: AschaffenburgBerlinBochumBremenDresdenDüsseldorf,HagenHamburgHannoverKoblenzKrefeldLeipzigMünchen,ReilingenVellahn und Würzburg. Das sind mehr als je zuvor. Einige Märkte finden seit einigen Jahren regelmäßig statt. So geht der Düsseldorfer Weihnachtsmarkt bereits in die fünfte Wiederholung. Im letzten Jahr zählten die Veranstalter über 6.000 Besucher. Und auch der vegane Weihnachtsmarkt in der Südvorstadt von Leipzig feiert am zweiten Adventswochenende schon sein fünfjähriges Jubiläum. Neu sind 2017 unter anderem die Veranstaltungen in Bochum und Bremen.

    In Köln gesamter Glühwein vegan
    Auch immer mehr große Weihnachtsmärkte reagieren auf die wachsende Nachfrage der Besucher nach pflanzlichen Alternativen. Auf dem Kölner Weihnachtsmarkt am Dom ist auch in diesem Jahr der gesamte Glühwein wieder vegan. Auf dem Tollwood Winterfestival in München bietet das Zelt ‘EssZimmer’ eine große Vielfalt fleischfreier Gerichte. “Neben den rein veganen Weihnachtsmärkten bieten dieses Jahr auch viele weitere Weihnachtsmärkte rein pflanzliche Speisen, Getränke und Geschenkideen für die Besucher an”, erläutert Joy. Lust auf tierleidfreie Leckereien weckt auch der Stand von ‘Der Veganer’ auf dem Weihnachtsmarkt in Ulm. In Köln sorgt ‘Bunte Burger’ und inRostock die ‘Grüne Kombüse’ für ein pflanzliches Angebot. InMannheim und Karlsruhe können Besucher am Stand von ‘My Heart Beats Vegan’ nach Herzenslust vegan schlemmen. Und auch auf den Weihnachtsmärkten vieler weiterer Städte gibt es vegane Gerichte zu entdecken.

    Rette die Gans: Weihnachtszeit mit pflanzlichen Köstlichkeiten
    Bei aller weihnachtlicher Vorfreude gerät häufig in Vergessenheit, dass für jeden festlichen Braten ein Tier sein Leben lassen muss. Dabei geht es auch anders: Das Angebot an pflanzlichen Alternativen zum klassischen Weihnachtsbraten in Supermärkten, Reformhäusern oder Internetshops wird immer vielfältiger. “Mit einem vegetarisch-veganen Fest schenkt man einem Tier das Leben. Zum Fest der Liebe das beste Geschenk, das wir den Tieren, der Umwelt und unserer eigenen Gesundheit machen können”, sagt Joy. Anregungen für eine tierleidfreie Weihnachtszeit bietet die ProVeg-Aktion ‘Rette die Gans’. Kreative Rezeptideen, zahlreiche Event-Tipps und tolle Aktionen animieren dazu, die pflanzliche Lebensweise kennen zu lernen.

    Alle Informationen zur ProVeg-Kampagne ‘Rette die Gans’ sowie den Kampagnen-Flyer zum Download finden Sie hier:
    https://vebu.de/vebu/kampagnen/rette-die-gans-vegane-weihnachten/
    Quelle: Text: VEBU/Bilder: Pixabay

    Schöne Weihnachten 2017 und viel Spaß auf den veganen Weihnachtsmärkten

    *** Vegane Weihnachtsmärkte in Deutschland *** 

    Aschaffenburg, Veganer Weihnachtsmarkt der ProVeg-Regionalgruppe
    10. Dezember 2017, 12.00 bis 18.00 Uhr
    Jugend- und Kulturzentrum JUKUZ, Kirchhofweg 2, 63739 Aschaffenburg
    https://www.facebook.com/events/1984148095177251/

    Berlin, The Green Market – Winterausgabe
    16. und 17. Dezember 2017, 12.00 bis 22.00 Uhr
    Funkhaus Berlin, Nalepastraße 18, 12459 Berlin
    http://greenmarketberlin.com/
    https://www.facebook.com/events/1864826820503886/

    Bochum, 1. veganes Bochumer Advent-Event
    10. Dezember 2017, 12.00 bis 18.00 Uhr
    Tierschutzhof im Ruhrtal e.V., Rauendahlstraße 59, 44797 Bochum
    https://de-de.facebook.com/events/913308038816991/

    Bremen, 1. Veganer Weihnachtsmarkt “Vegan Christmas – Factory Style”
    3. Dezember 2017, 12.00 bis 20.00 Uhr
    Industriehalle des BLG Forums, Am Speicher XI 11, 28217 Bremen
    http://www.vegbremen.de
    https://www.facebook.com/events/145166442762713/

    Dresden, Veganer Wintermarkt
    25. November 2017, 11.00 bis 19.00 Uhr
    Chemiefabrik, Petrikirchstaße 5, 01097 Dresden
    https://de-de.facebook.com/events/1128269530607758/

    Düsseldorf, Mampf – Der vegane Adventsbasar
    26. November 2017, 11.00 bis 17.00 Uhr
    zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf
    https://www.mampf-vegan.de/adventsbasar-2017/
    https://www.facebook.com/events/842187109283798/

    Hagen, 4. Alternativer Weihnachtsmarkt Hagen
    2. Dezember 2017, 14.00 bis 20.00 Uhr
    AllerWeltHaus, Potthofstarße 22, 58095 Hagen
    https://www.facebook.com/alternativerweihnachtsmarkt/

    Hamburg, Veganer Wintermarkt St. Pauli
    9. Dezember 2017, 13.00 bis 21.00 Uhr
    Twelve Monkeys – Vegankrams, Hopfenstraße 15b, 20359 Hamburg
    https://www.facebook.com/events/289450918218396/

    Hannover, Wunder Wandel Weihnachtsmarkt
    16. und 17. Dezember 2017, 14.00 bis 22.00 Uhr und 12.00 bis 20.00 Uhr
    Ihme-Zentrum, Ihmepassage 3, 30449 Hannover
    https://www.facebook.com/wunderwandelweihnachtsmarkt/

    Koblenz, 3. Veganer Weihnachtsmarkt
    9. und 10. Dezember 2017, 15.00 bis 22.00 Uhr und 12.00 bis 18.00 Uhr
    Lichthof des Dreikönigenhaus, Kornpfortstraße 15, 56068 Koblenz
    https://www.facebook.com/events/162825030981315/

    Krefeld, Oh du Fröhliche – Der vegane Weihnachtsbasar
    9. Dezember 2017, 12.00 bis 18.00 Uhr
    Kulturpunkt Friedenskirche Krefeld, Luisenplatz 1, 47798 Krefeld
    https://www.kunstkueche.eu/aktuelles-termine/
    https://de-de.facebook.com/events/447343095647539/

    Leipzig, 5. Veganer Weihnachtsmarkt
    9. Dezember 2017, 11.00 bis 20.00 Uhr
    Feinkostgelände, Karl-Liebknecht-Straße 36, 04107 Leipzig
    http://www.neues-vorum.de/
    https://www.facebook.com/events/1466882686692036/

    München, Veganmania “Weihnachten vegan” (fand bereits statt)
    4. November 2017, 10.00 bis 20.00 Uhr
    Marienplatz, Marienplatz 1, 80331 München
    https://www.facebook.com/events/279209595916016/

    Reilingen, SALUVegan Adventmarkt
    2. und 3. Dezember 2017, 13.00 bis 19.00 Uhr
    Kochstudio, Sauerbruchstraße 1, 68799 Reilingen
    https://www.facebook.com/events/163802490849451

    Vellahn, Winterzauber im Land der Tiere
    10. Dezember 2017, 11.00 bis 16.00 UhrLand der Tiere, Am Lehmberg 3, 19260 Vellahn
    http://land-der-tiere.de/winterzauber-am-10-12-2017/
    https://www.facebook.com/events/168774893705006/

    Würzburg, Weihnachten mal anders
    9. Dezember 2017, 10.00 bis 19.00 Uhr
    Veganes Würzburg e.V., Burkardushaus Tagungszentrum am Dom, Am Bruderhof 1, 97070 Würzburg
    http://www.veganes-wuerzburg.de
    https://www.facebook.com/events/100928770556504/

  • Kaffeekapseln - die Krönung des dummen Kunden

    Kaffeekapseln - die Krönung des dummen Kunden

    Der Kapselwahnsinn wird an Weihnachten wieder zuschlagen. Deshalb auf vielfachen Wunsch - die passende Glosse dazu.

    Sie heißen Vivalto Lungo, Colombia Andino und Ristretto und ihre Bedienung ist kinderleicht. Kapsel rein in die Maschine, Knopf drücken und der Kaffee ist fertig. Die Glücksritter der ersten Stunde, die Kaffeepulver in kleine Aluminiumkapseln pressten, waren die Schweizer. Der Nestlé Konzern verdient sich seit dieser „glänzenden Idee“ dumm und dämlich. Seit 2016 gibt es die Hightech-Kapsel als Klon auch von anderen Kaffee-Magnaten. Egal, ob Capsa von Dallmayr, Cafissimo von Tschibo oder das Expressi Equipment von Aldi – alle versprechen Exklusivität und ein sprichwörtliches „Dazugehören" zu einem exponierten Club.

    KaffeekapselnKaffeekapseln - bunt und stylischDie kleine Bauxit-Kapsel beschert den Konzernen volle Taschen
    Branchenexperten vermuten, dass in zehn Jahren 30 bis 40 Prozent des ausgeschenkten Kaffees aus der Aluminium- oder Plastikverpackung stammen wird. Klar, jeder Kaffeeanbieter möchte von der Gelddruck- bzw. Kapselmaschine etwas abhaben.
    Branchenprimus Nestlé legte die vergangenen Jahre zweistellige Wachstumsraten beim Verkauf von Maschinen und Patronen zu. Und das ist nicht zuletzt auf das große Engagement von George Clooney als Werbegesicht zurückzuführen. Dem Hollywoodstar muss vollkommene Absence bei diesem Job unterstellt werden, da er bekanntlich bei anderweitigen Events gerne mit seinem Hybrid-Auto vorfährt und enorme Summen in nachhaltige Projekte investiert.

    Die bombastische Erfolgsgeschichte der Kaffeekapsel ist ein beliebtes Lehrinstrument für BWL-Studenten und zugleich ein Beweis dafür, dass der Verbraucher alles andere als mündig ist. Er will an die Hand genommen werden. Ihm soll gezeigt werden, was gut für ihn ist. Ein Schaf unter vielen. Schon Rockefeller wusste das. Er verschenkte Unmengen von Öllampen an Chinesen. Nicht etwa, weil der amerikanische Unternehmer besonders sozial war, sondern weil nun der Beschenkte sein Öl zum Auffüllen kaufen musste. Das Rockefeller-Prinzip funktioniert immer. Druckerpatronen, Telekommunikation und Kaffeekapselmaschinen.KaffeewahnsinnDer Gebrauch von Kaffeekapseln steigt und die Hersteller lachen sich krank

    Der gesunde Menschenverstand fragt sich: Wie ist es möglich, dass Kaffeegenießer umgerechnet einen Kilopreis von 60 bis 70 Euro für ihr Getränk aus der Kapselmaschine bezahlen, während sie am Montagmorgen Würgereize vom Spritpreis bekommen? Übrigens, bei Aldi spart man wirklich. Dort liegt der umgerechnete Kilopreis für den Kapselkaffee bei 30 bis 40 Euro. Und dazu der besondere Clou für den geneigten Kaffeetrinker: Expressi kann auch heiße Schokolade und Kaffee-Milchgetränke wie Latte Macchiato und Cappuccino herstellen. Besonders „verbraucherfreundlich“: In diesem Fall kommen pro Tasse zwei Kapseln zum Einsatz, eine mit dem Kaffee und eine zweite mit der Milch. Ein „kleiner Nachteil“: Der Preis steigt auf 38 Cent pro Portion an. Und damit nicht genug, wer mit Lungo Azzurro und Ristretto gar nichts anfangen kann, brüht sich eine Tee-Kapsel Blueberry Muffin auf.

    Der Kapselboom geht weiter
    Die Hersteller lachen sich krank. Die Kapseltrinker fallen wie die Hunnen über den deutschen Kaffee- und Teemarkt herein. Bereits jetzt machen sie weit über sieben Prozent im Kaffeesegment aus. Wer anhand dieser Verhaltensweisen und Zahlen von einer kleinen Gruppe sprechen will, glaubt noch an das Christkind. Und das wäre alles andere als angetan von dem ökologischen Wahnsinn, der mit der Kapseltrinkerei betrieben wird. Traut man den Schätzungen, so wurden im Jahr 2013 über 15 Milliarden Kapseln mit ihrem schönen Metallmäntelchen auf den Müll geworfen. Die Konkurrenz Tschibo, Lidl, Jacobs folgt mit netten Plastikbehältern in aromasichernder Folie. Um Myriaden von Behälter herzustellen, bedarf es einer enormen Energieanstrengung. Über den dabei verursachten CO2-Ausstoß mag man erst gar nicht reden.

    Vielleicht gibt es ja demnächst in Deutschland den ersten Capsa-TV-Spot, in dem die frisch vermählte Daniela Katzenberger auf ihrer Finca auf Malle kaffeeschlürfend sich in einer Liege räkelt, während im Hintergrund Pop-Titan Dieter Bohlen seine Luxusjacht schrubbt…

    Florian Simon Eiler

    Quelle: Bilder: Pixabay

    Kaffeekapseln zum Thema: LaCoppa-Kaffeekapseln: lungo und voll öko und die Glosse zum Kaffeekapselwahnsinn - Viel Spaß!

  • Glyphosat-Verbot bei Berchtesgadener Milch

    Glyphosat-Verbot bei Berchtesgadener Milch

    Molkerei Berchtesgadener Land verankert Glyphosat-Verbot in Milchlieferbedingungen mit sofortiger Wirkung

    Während der zuständige EU-Fachausschuss eine Entscheidung über ein Verbot bzw. die umstrittene Zulassungsverlängerung von Glyphosat erneut vertagte, fällte der Aufsichtsrat der Molkerei Berchtesgadener Land eine klare, einstimmige Entscheidung: Mit sofortiger Wirkung wird die Anwendung jeglicher Totalherbizide in der Grünland- und Ackerbaubehandlung verboten

    Berchtesgadener MilchBerchtesgadener Milch Bildquelle: Molkerei Berchtesgadener LandDas Glyphosatverbot gilt damit ab sofort für alle 1.800 Genossenschaftsmitglieder, deren Milch in Piding verarbeitet wird. Geschäftsführer Bernhard Pointner, der gemeinsam mit dem Vorstand diese Entscheidung vorbereitet und empfohlen hat: „Es gibt in unserem Milcheinzugsgebiet keine Notwendigkeit, ein Totalherbizid einzusetzen, dessen wissenschaftliche Bewertung hinsichtlich Auswirkungen auf Mensch und Umwelt kontrovers ist.“

    Mit dieser Entscheidung geht die mittelständische Molkereigenossenschaft konsequent den Weg, ihr Wirtschaften an den Leitplanken der Nachhaltigkeit auszurichten. Bereits 2010 entschied man sich für gentechnikfreie Fütterung. Die Landwirte erhalten seit Jahren einen fairen Preis für ihre Milch, in der viel Arbeit steckt. Die Kunden erhalten ein Produkt bester Qualität. Die beschlossenen Regelungen werden in die Milchlieferbedingungen aufgenommen und die Einhaltung über das bestehende Qualitätsmanagement-Tool QSSM extern überwacht.

    Politik muss sich für ein Verbot aussprechen
    „Die Wertschätzung, die Bürger und Bürgerinnen mit dem Kauf unserer Milchprodukte den Landwirten gegenüber zum Ausdruck bringen, ist für uns eine Verpflichtung. So auch diese Entscheidung, entgegen dem Gesetzgeber, der den Einsatz der umstrittenen Totalherbizide zulässt“, so Bernhard Pointner. „Ich kann hinter dem Hinauszögern einer Entscheidung der Politiker nur starke Lobbykräfte vermuten und fordere deshalb die deutsche Politik auf, sich endlich für ein schnelles Glyphosatverbot stark zu machen.“

    Die Molkerei Berchtesgadener Land ist eine renommierte Molkereigenossenschaft mit rund 1.800 Landwirten zwischen Watzmann und Zugspitze im Grünlandgürtel der Alpen. Knapp 500 Landwirte wirtschaften heute schon anerkannt ökologisch. Die Molkereivertreter stellen sich ihrer Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt und verfolgen konsequent und transparent Nachhaltigkeitsziele. Für ihr außerordentliches Nachhaltigkeitsengagement ist die Molkerei Berchtesgadener Land als mittelgroßes Unternehmen für den 10. Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert, der im Dezember verliehen wird.

    Text: Barbara Steiner-Hainz, Bilder : pixabay

    ProseccoZum selben Thema: Glosse zum Glyphosatverzicht - Schäumende Perlen nicht vor die Säue werfen

 

 

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Kaffeekapselwerbung kann tatsächlich gefährlich sein. Vielleicht bringt auch das kleine Filmchen Mr. Georg Clooney ein wenig zum Nachdenken. Einerseits engagiert sich der Hollywood-Start für Umweltschutz und unseren Planeten Erde. Andererseits ist er nach wie vor gerne bereit für einen Kaffeekapselgiganten als Werbefigur zur Verfügung zu stehen.

 

 

Kaffeekapselwahnsinn ichtragenatur.deUnser Kapselwahnsinn-Spezial:
Der Kommentar   und Die Glosse - nichts als die Bohne

 



 

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