Köln - PENNY schlägt nach dem Ende der Plastiktüte ein weiteres Kapitel seiner "Enthüllungsgeschichten" auf: Ab Ende März startet der Discounter damit, sukzessive nur noch Bananen zu verkaufen, die nicht in Folie eingeschweißt sind. Los geht es mit den PENNY-Märkten in Norddeutschland - bis Juni folgen dann sämtliche 2.150 Filialen in Deutschland. Pro Jahr spart PENNY damit so viel Plastik ein, wie notwendig wäre, um knapp 900 Fußballfelder zu bedecken.

BananeDank Banderole wird Penny nun 6,4 Millionen Quadratmeter weniger Plastikfolie verbrauchen. Foto: Pixabay
"Wir arbeiten intensiv daran, wo immer möglich auf Plastikverpackungen zu verzichten oder diese durch zeitgemäße Alternativen zu ersetzen. Mit den Bananen stellen wir einen echten Volumenartikel um. Jährlich verkaufen wir rund 35.000 Tonnen Bananen. Dank Banderole werden wir nun 6,4 Millionen Quadratmeter weniger Plastikfolie verbrauchen", erklärt Stefan Magel, COO PENNY. Damit sei das Thema "Verpackung" keinesfalls erledigt. "Unsere Kunden haben eine klare Erwartungshaltung, dass wir aktiv sind und bleiben", so Magel.

PENNY erzielte 2015 allein in Deutschland mit rund 2.150 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über sieben Milliarden Euro. Im Ausland erwirtschaftete PENNY mit 1.360 Filialen und 18.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über vier Milliarden Euro.
Quelle: Text: Presseportal Deutschland

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