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Öko Test Schokolade

Schokoladen sind häufig mit Mineralöl belastet. Das ist das Resümee, das ÖKO-TEST aus einem aktuellen Test ziehen kann. 40 Produkte hat das Verbrauchermagazin im Labor untersuchen lassen und bei allen Rückstände von Mineralöl gefunden. Fans der Leckerei müssen aber nicht auf sie verzichten, denn bei einer Marke war die Verunreinigung nur minimal.

Mineralölkohlenwasserstoffe stammen in erster Linie aus Rohöl. Unterteilt werden sie in zwei Hauptgruppen: die gesättigten Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH) und die aromatischen Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH). MOSH können sich in Lymphknoten, Leber, Milz und Fettgewebe anreichern und Organe schädigen – im Tierversuch haben Wissenschaftler Schäden an Leber und Lymphknoten nachgewiesen. MOAH sind noch bedenklicher: In dieser Gruppe befinden sich Substanzen, die in geringsten Mengen Krebs erregen können. 

Die Mineralöle können auf verschiedene Arten auf Lebensmittel übergehen, etwa über die Kartonverpackungen, wenn sie aus Altpapier mit mineralölhaltigen Druckfarben bestehen. Die Kakaobohnen können aber auch an anderen Stellen mit der Substanz in Kontakt kommen, etwa durch Erntemaschinen oder durch Schmieröle, die in der maschinellen Produktion eingesetzt werden. 

Die Laboranalyse, die ÖKO-TEST durchführen hat lassen, zeigt, dass alle 40 Schokoladen im Test MOSH enthalten und jede vierte zudem MOAH. Verwunderlich ist zudem, dass zum Beispiel Marken, die vom gleichen Hersteller stammen, unterschiedlich stark belastet sind. Für Schokoladenfans bleibt immerhin der Trost, dass eine Marke kaum verunreinigt und zwölf weitere nur leicht belastet waren. 

Das ÖKO-TEST-Magazin Juli 2017 gibt es seit dem 29. Juni 2017 im Zeitschriftenhandel.

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Kaffee für unterwegs

So, erster Praxis-Test des Keramikbechers für "coffee to go" oder wie wir sagen, "Kaffee für Unterwegs".

Test erfolgreich: An der Autobahn, in der Raststätte den Kaffee gleich günstiger bekommen, mit einer froh gelaunten Bedienung. Den Becher ´mal schön ins Auto reingestellt und genossen.

Zum Nachahmen empfohlen ;:)))).

Grüße F.S.Eiler

Mehrwegzum Thema: Coffee To Go & Come Back: Tchibo setzt auf Mehrweg statt Einweg

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Grüne LiteraturNachhaltige, "grüne" Literatur - wir haben einige Bücher gelesen

Nachhaltige Literatur, ob Sachbuch, Biografie oder Roman - wir haben ein paar Bücher gelesen.

Hier geht es zu den einzelnen Rezensionen:

Von der Kunst Bäume zu pflanzen
Ein Buch, das Mut macht - Zotter Mr. Nachhaltigkeit in Person
Rezension - Greenwash INC
Vom Gärtnern in der Stadt
Buchtipp „Käse“ vegan

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Ein Liter Auto

Studentisches Team der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft bei weltweit größtem Energieeffizienzwettbewerb in London erfolgreich

KARLSRUHE, LONDON. Vom 25. bis 28. Mai 2017 fand im Queen Elizabeth Olympic Parc in London der diesjährige Shell Eco-marathon statt, der weltweit größte Energieeffizienzwettbewerb. Er wird jedes Jahr sowohl in Europa als auch in Singapur (Asien) und den Detroit (USA) ausgetragen. Wettbewerbsaufgabe ist die Entwicklung und Konstruktion eines Fahrzeugs, das mit einem Liter Kraftstoff die größtmögliche Entfernung zurücklegt. Gestartet wird in zwei Kategorien, den „Prototypen“ mit nur wenigen konstruktiven Vorgaben und den „Urban-Concept“-Fahrzeugen, die für den öffentlichen Straßenverkehr geeignet sein müssen. Sowohl konventionelle Kraftstoffe als auch alternative Energiequellen sind für den Antrieb dieser Fahrzeuge zugelassen. Insgesamt waren 192 Teams aus 27 Ländern Europas und Afrikas am Start, darunter 15 aus Deutschland, vier aus Österreich und zwei aus der Schweiz.
Für die Hochschule Karlsruhe ging das Team „High Efficiency Karlsruhe“ mit ca. 30 Studierenden aus dem Bachelor- bzw. Masterstudiengang Maschinenbau sowie dem Masterstudiengang Effiziente Mobilität in der Fahrzeugtechnologie sowie fünf Gaststudierenden von ausländischen Partnerhochschulen in der Kategorie „Prototypen“ mit Benzinantrieb an den Start. Am Ende der Rennwoche erreichten sie auf der sehr anspruchsvollen Strecke einen guten 19. Rang von 59 Teams, von denen es nur 37 überhaupt ins Ziel schafften. Mit nur einem Liter Benzin hatten die Karlsruher insgesamt 579,2 Kilometer zurückgelegt – das entspricht einem Verbrauch von ca. 0,17 Litern auf 100 km.

Holger Gust M. A. Pressestelle Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft , Bild: Hochschule Karlsruhe    

 

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Hamburg - "Coffee To Go" ist ein gesellschaftlicher Trend: Rund 30 % aller Kaffeegetränke werden heute unterwegs konsumiert. In der Regel im Einweg-Pappbecher. Keine Frage: Becher mehrfach zu verwenden wäre umweltverträglicher.

Bei der Plastiktüte hat ein Umdenken bereits stattgefunden: Seit Einführung der Kostenpflicht für Einwegtüten Anfang 2016 ist deren Nutzung bei Tchibo um knapp 90 % zurückgegangen. Diesen Erfolg möchte Tchibo nun auch auf Außerhaus-Getränke übertragen und führt am kommenden Montag, 12. Juni 2017, bundesweit den günstigen Mehrwegbecher als alternative Option zum Einwegbecher ein. Ziel ist es, die Kunden zu ermuntern zukünftig nicht nur den eigenen Einkaufsbeutel, sondern auch den Trinkbecher mit in die Filiale zu bringen.

Tchibo

Umweltfreundliche Kunden werden im Aktionszeitraum vom 12. bis 18. Juni 2017 besonders belohnt: Der fröhlich bunte Mehrwegbecher kommt zum Einführungspreis von 1,50 Euro in die Filialen, danach wird er für 2,99 € angeboten. Darüber hinaus erhalten unsere Kunden dauerhaft 10 Cent Rabatt beim (Wieder-)Befüllen eines Mehrwegbechers.Praktisch und langlebig

Die neuen Becher bieten viele Vorteile. Sie bestehen aus Polypropylen (PP), sind auslaufsicher, spülmaschinengeeignet, bruchsicher, leicht - und nach langer Gebrauchszeit auch recyclingfähig. Der Deckel verfügt über einen tropfsicheren Verschluss zum Schutz vor Auslaufen.

Zudem hält der Mehrwegbecher das Heißgetränk im Vergleich zum Pappbecher deutlich länger warm. Er fasst 350 ml, das entspricht der Standardgröße. Vorteilhaft auch für die Umwelt: Die Wiederbefüllung eines Mehrwegbechers schont natürliche Ressourcen und fördert das Umweltbewusstsein.
Quelle: Text und Bild: Tchibo

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Hamburg - Der Sommer ist da und egal, ob im Internet, per Anzeige in der Frauen­zeitschrift, im Fernsehen oder in der Apotheke – überall locken angebliche Wundermittel oder Diät-Coaches mit häufig sehr überzeugend klingenden Wirk­mechanismen fürs schnelle Abnehmen. Denn: Viele wollen jetzt noch schnell ihre Figur "Schwimmbad-tauglich" aufpeppen oder mit einem idealen "Sixpack" beim weiblichen Geschlecht punkten. Mit unhaltbaren Werbesprüchen versuchen zudem unseriöse Anbieter, Übergewichtige zu ködern. Dass irreführende Werbung verboten ist, stört die Anbieter wenig.

Bikini-Figur

Doch Fakt ist, die vermeintlichen Helfer in der Not sind (leider) meistens wirkungslos und im schlimmsten Fall sogar gesundheitsgefährdend. 

In ihrer kompakten Publikation listet die Verbraucherzentrale Hamburg fast 150 Schlankheitsmittel auf, darunter auch erstmals homöopathische Mittel. Es werden die verschiedenen Wirkstoff­gruppen der Präparate vorgestellt, deren Wirkweisen erläutert und mögliche Neben­wirkungen benannt. Für jede Wirkstoffgruppe gibt es abschließend eine fachliche Bewertung. Des Weiteren liefert die Broschüre zehn wertvolle Tipps für all diejenigen, die dauerhaft und gesund abnehmen möchten.

Was die Online-Diät-Coachings betrifft, so hat die Verbraucherzentrale Hamburg einige Gratis-Angebote stichprobenartig überprüft und rät Verbrauchern zur Vorsicht. Die kostenlosen Coachings helfen nach Auffassung der Verbraucherschützer selten weiter, sondern sollen vor allem den Verkauf von Abnehmprodukten ankurbeln.

„Nach der Beschwerde einer Verbraucherin haben wir uns als Testkunden auf den Internetseiten von sechs Coaches angemeldet“, berichtet Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg. „Schnell wurde klar, dass es den Anbietern in erster Linie um das Wohl ihres Kontos geht", so die Verbraucherschützerin.

Die Methoden sind alle gleich:
Angebot anpreisen: Mit kostenlosen „Crashkursen“ oder „Challenges“ werden abnehmwillige Verbraucher geködert – teils mit haltlosen Versprechen, die gegen die Vorgaben der Health-Claims-Verordnung verstoßen, wie beispielsweise „30 Tage und 10,4 Kilo weniger“ oder „2 kg pro Woche abnehmen“. Eine lockere Ansprache, Geschichten aus dem Leben des Coachs und Erfolgsberichte anderer Verbraucher sollen Vertrauen schaffen.

Fragliche Tipps geben: Teil der meisten Online-Diät-Coachings sind tägliche Mails, die statt der versprochenen fundierten Ratschläge zum Thema Gewichtsreduktion nur allseits bekannte Tipps enthalten, wie zum Beispiel die Empfehlung, ausreichend Wasser zu trinken oder langsam und bewusst zu essen. Aussagen wie „Weizen enthält extrem viele schädliche Abwehrstoffe, die den Organismus kaputt machen können“ oder „Basis-Supplemente empfehlen wir jedem“ lassen ebenfalls an der Qualifikation und Seriosität einiger Coaches zweifeln.

Kostenpflichtige Produkte verkaufen: Mit Produktplatzierungen in Videos, penetranten Werbemails oder -bannern und anderen verkaufsfördernden Maßnahmen auf Website und Social-Media-Kanälen wird immer wieder versucht, kostenpflichtige Intensivcoachings, Diät-Abos, Rezeptbücher oder Nahrungsergänzungsmittel zu verkaufen.

Das Ergebnis der Recherche der Verbraucherzentrale Hamburg zeigt: Geschenkt bekommen Verbraucher nichts. „Die kostenlosen Online-Diät-Coachings sollen vor allem skeptische Neukunden gewinnen, diese binden und dazu bewegen, doch noch etwas Kostenpflichtiges zu erwerben“, fasst Schwartau die Vertriebsmasche der Abnehmcoaches zusammen.
Quelle: VZHH/Bilder: Pixabay

Die aktualisierte „Schwarze Liste der Schlankheitsmittel“ wurde nun neu herausgegeben. Die Broschüre kostet 2 Euro. Zum Download geht's hier! Mehr Infos zum Thema  sowie eine Übersicht der überprüften Coaching-Angebote sind zu finden auf der Internetseite der Verbraucherzentrale Hamburg unter www.vzhh.de.

FitnessLesen Sie dazu: Wie gut sind "Fitness-Lebensmittel"?

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