NACH OBEN

  

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

WWF zieht Bilanz nach Earth Hour: 184 Länder, mehr als 7.000 Städte weltweit, davon 323 in Deutschland / Panda-Party am Brandenburger Tor

Berlin - Die Klimaschutzaktion Earth Hour geht mit einer Rekordbeteiligung zu Ende: Mehr als 7.000 Städte in 184 Ländern haben am Samstagabend ihre wichtigsten Bauwerke verdunkelt. Mit der symbolischen Aktion wirbt der WWF für den Klimaschutz. In Deutschland waren nach Angaben der Umweltschützer insgesamt 323 Städte und Gemeinden dabei und damit deutlich mehr als im Vorjahr mit 248. Unter anderem versanken der Kölner Dom, die Dresdener Frauenkirche, die Skyline Frankfurts und das Hamburger Rathaus für eine Stunde in Dunkelheit, ebenso wie das Brandenburger Tor in Berlin, wo das zentrale Event zur Earth Hour in Deutschland stattfand. Für musikalische Unterhaltung sorgte hier eine WWF-Band, deren Energiebedarf mithilfe zweier Fahrrädern erzeugt wurde. Es gehe darum, sich gemeinsam und mit Freude für den Klimaschutz einzusetzen, so der WWF.

Earth hour

„Die Earth Hour hat dieses Jahr alle Rekorde gebrochen“, freut sich Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland. „Mit einem Präsidenten Trump weht Klimaschützern ein eisiger Wind entgegen. Umso wichtiger ist es, dass zur Earth Hour Millionen Menschen weltweit aufstehen und ein Zeichen setzen: Der Klimawandel ist real und wir müssen und können etwas dagegen tun. Das ist ein mächtiges Signal, das nicht überhört wird und dieses wichtige Thema wieder auf die Agenda setzt.“
Quelle: Text: WWF Deutschland/Bild: Earth Hour 2017 Sydney © Quentin Jones / WWF Australia
Weitere Fotos gibt es hier!

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

                                                                                                                        

Elisabetta Canalis 

Vergangene Woche beim Stöbern in der Wochenendwerbung im Briefkasten gefunden. Elisabetta Canalis macht es ihren Ex nach und ist die Werbefigur für eine Kaffeekapselfirma.

Unser Kaffeekapsel-Spezial:

Der Kommentar
Die Glosse
Der Film - viel Spaß

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Grüne Glossen auf ichtragenatur.de

Heute möchten wir uns bei allen treuen Leserinnen & Lesern einmal bedanken.

Für unsere noch jungen Leser: In unsere Rubrik "Grüne Glosse" findet Ihr noch mehr Texte über Windenergie, nachhaltigem Fischfang, Veggie-Day usw...Viel Spaß!

 

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Nach WWF-Holzanalyse: Dänisches Bettenlager wiederholt zu Strafzahlung wegen Falschangaben verurteilt

Berlin - Das Unternehmen Dänisches Bettenlager muss wegen Falschangaben bei angebotenen Holzprodukten eine Strafe von 20.000 Euro zahlen. Das ist das Ergebnis einer Klage des Verbandes Sozialer Wettbewerb vor dem Landgericht Flensburg als Reaktion auf Holzanalysen des WWF Deutschland. Die Umweltschützer hatten Produkte von Dänisches Bettenlager in der Vergangenheit wiederholt analysiert und waren dabei immer wieder auf falsche Angaben bezüglich Herkunft und Art des verwendeten Holzes gestoßen. Im neuesten Fall handelt es sich um einen Beistelltisch, der als massive Kiefer beworben wurde, tatsächlich jedoch Chinesische Spießtanne enthielt. Laut Gericht bedeutet das einen Verstoß gegen das Wettbewerbs- und Verbraucherrecht. Es ist das dritte Mal in zwei Jahren, dass Dänisches Bettenlager wegen Falschangaben bei Holzprodukten verurteilt wurde.

Holz
Für den WWF steht jedoch noch ein weiterer Gesetzesverstoß im Raum: „Entweder täuscht Dänisches Bettenlager bewusst die Verbraucher. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass sie selber keine Ahnung haben, was für Holz sie einkaufen“, kritisiert Johannes Zahnen, Referent für Forstpolitik beim WWF Deutschland. Dies sei jedoch gesetzlich vorgeschrieben. Laut der Europäischen Holzhandelsverordnung (EUTR) sind Unternehmen in Europa verpflichtet, die Legalität ihres importierten Holzes nachzuweisen. Die Kenntnis über die Holzart und -herkunft ist dafür eine Grundvoraussetzung. Nur mit einwandfrei dokumentiertem Holz könne weitgehend sichergestellt werden, dass es nicht aus illegalen Quellen und damit aus Raubbau und Waldzerstörung stamme.
Quelle: Text: WWF Deutschland/Bild: Pixabay

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Hannover - Täglich werden weltweit 41.100 Mädchen vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet - das sind 15 Millionen Mädchen jährlich. Besonders verbreitet sind Kinderehen in Entwicklungsländern. So ist in Afrika jedes dritte Mädchen noch keine 18 Jahre alt, wenn es verheiratet wird. Anlässlich des Internationalen Frauentags am heutigen 8. März ruft Renate Bähr, Geschäftsführerin der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW), dazu auf, die gravierende Benachteiligung von Mädchen vor allem in Entwicklungsländern zu beenden:

Frauentag

"Kinderehen müssen endlich der Geschichte angehören. Sie verletzen nicht nur die Rechte von Mädchen, sondern sind auch einer der Hauptgründe dafür, dass in Entwicklungsländern jedes fünfte Mädchen noch vor ihrem 18. Geburtstag ein Kind bekommt. Aber auch auf anderen Gebieten - zum Beispiel im Gesundheits- und im Bildungsbereich - sollten sich Geber- und Empfängerländer entschlossener dafür engagieren, die Rechte und die Selbstbestimmung von Mädchen und Frauen zu stärken. Das ist nicht nur menschenrechtlich geboten, sondern zugleich eine Investition in die Zukunft. Denn wenn Mädchen gut gebildet, gesund, aufgeklärt und mit Aussicht auf einen guten Arbeitsplatz aufwachsen, können sie entscheidend zur wirtschaftlichen Entwicklung ihrer Länder beitragen. Gleichberechtigung muss schon im Kindesalter anfangen!"

Über die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung
Die DSW ist eine international tätige Entwicklungsorganisation. Ziel ihrer Arbeit ist es, allen Menschen - insbesondere jungen Menschen - den Zugang zu Sexualaufklärung und Verhütung zu ermöglichen. Durch die Projekte in Afrika wissen Jugendliche, wie sie ihre Gesundheit schützen und ihre Lebensperspektiven selbst verbessern können. In Deutschland, in Europa und in Afrika begleitet die DSW politische Entscheidungsprozesse in Fragen der Familienplanung und Gesundheit.
Quelle: Text: Presseportal Deutschland/Bilder: Pixabay

Anlässlich des Internationalen Frauentags ein Porträt über das Supermodel Eva Padberg und ihr Engagement für UNICEF und eine Glosse "Wer in den 80igern die Energiewende einläutete

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

heute Abend im BR: 22:00 - 22:45 Uhr
Doku, 45 Min

Mode
Als pakistanische Brandopfer den Discounter Kik verklagen, kommt einmal mehr ans Licht, wie deutsche Firmen in Asien produzieren lassen. Alle sind empört – aber wenn es ums Shoppen geht, interessiert Kunden als Allererstes der Stil, dann der Preis.
Was kann die Politik tun, um Herstellung und Handel fairer zu machen? 

AKTUELLE NACHRICHTEN

Kaffeekapseln - die Krönung des dummen Kunden

Donnerstag, 30. März 2017 06:21
Sie heißen Vivalto Lungo, Colombia Andino und Ristretto und ihre Bedienung ist kinderleicht. Kapsel rein in die Maschine, Knopf drücken und der Kaffee ist fertig. Die Glücksritter der ersten Stunde, die Kaffeepulver in kleine Aluminiumkapseln pres

Beton liefert Sonnenstrom

Donnerstag, 30. März 2017 04:27
Ein Forschungsteam der Universität Kassel entwickelt einen Baustoff, der zugleich eine Solarzelle ist. Wichtige Bestandteile sind leitfähiger Beton und organische Flüssigkeiten wie beispielsweise Fruchtsäfte. „DysCrete“ soll künftig unter an

Rasenmäher: Beim Kauf die Beschaffenheit des Gartens berücksichtigen

Mittwoch, 29. März 2017 07:30
Wer einen neuen Rasenmäher kaufen will, sollte seine Gartensituation beschreiben können. „Ich muss dem Händler beispielsweise schildern können, wie groß der Garten ist, ob hügelig oder flach, wo ich den Mäher lagern kann und wie das Gras ver

 

 

Anzeige

 

 

NEU in der MEDIATHEK

Die ersten Erdbeeren im Verkaufsregal - Kurzfilm zum Nachdenken

Montag, 27. März 2017 07:52

...und schon gibt es die ersten Erdbeeren in den Verkaufsregalen. Ökologisch ein Wahnsinn. Unser Wohlstand verlangt das ganze Jahr nach Früchten.

Der lange Weg eines Plastikschälchens Erdbeeren - in den Müll.

Zum selben Thema: Gaumenfreuden aus der Tonne und FoodLoop - eine App gegen den Wegwerfwahn



 

ichtragenatur.de will für alle – Konsumenten wie Unternehmen – die Plattform sein, um sich zu sammeln und kennenzulernen, sich miteinander zu vernetzen und dann gemeinsam zu starten mit dem Ziel: mit unseren Ressourcen schonend umzugehen, für eine Umwelt, die allen Menschen das Leben erlaubt und – lebenswert macht.

 

 

REDAKTION

ichtragenatur - Das Magazin

Reitham 14
83627 Warngau
info@ichtragenatur.de
 

Feedback

Sie haben Fragen oder interessante Themen für die Redaktion?
Wir freuen uns über Ihre Nachricht.