NACH OBEN

  

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Post

Während unsere dt. Autobauer von Elektromobilität immer noch quasseln, kommt bereits jetzt bei uns die Post flächendeckend elektrisch. Das Unternehmen lässt Taten folgen. Das Aachener Unternehmen StreetScooter GmbH, eine Tochtergesellschaft des weltgrößten Logistik-Konzerns Deutsche Post DHL Group, fertigt für diesen Elektrofahrzeuge und sie laufen, sorgen nebenbei für große Aufmerksamkeit. Oben ein aktueller Bericht in unserer regionalen Tageszeitung.

Mehr zum StreetScooter gibt es hier.

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Rosenseite

Pünktlich zum Muttertag am 14. Mai ist das interaktive Web-Angebot „Fair Roses?“ online gegangen. Die Seite zeigt auf spielerische Weise, wie der globale Handel mit Schnittblumen funktioniert.Woher stammen die Billig-Rosen im Supermarkt? Unter welchen Bedingungen werden sie produziert und über welche Stationen gelangen sie bei uns in den Handel? Wer profitiert am meisten vom – nicht nur an internationalen Festtagen – boomenden Geschäft, und gibt es auch Verlierer? Antworten liefert die unter der Regie des Leibniz-Instituts für Länderkunde (IfL) entstandene Infografik „Fair Roses?“, die ab sofort im Netz abrufbar ist.

Anhand verschiedener Szenarien wirft die interaktiv gestaltete Seite einen Blick hinter die Kulissen eines oft undurchsichtigen Geschäfts. Sie lädt zu einer virtuellen Reise in die Welt der Rosenindustrie ein, auf der die kenianische Farmarbeiterin genauso zu Wort kommt wie der niederländische Handelsagent und der lokale Umweltaktivist. Schritt für Schritt erfährt der Besucher, was die beteiligten Personen miteinander verbindet und wie der globale Handel mit Schnittblumen im Detail funktioniert.

Die Infografik ist unter www.fair-roses.org verfügbar.

Text; Dr. Peter Wittmann Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Leibniz-Institut für Länderkunde, Bild: von der Seite "Fair Roses?" (www.fair-roses.org), Inhalt: Andreas Gemählich / Grafik: Daniela Leitner, Bild unten pixabay

Muttertag Rosen EinlZum selben Thema: Giftiger Blumengruß zum Muttertag

 

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Maxhütte-Haidhof - Sie sind ganz schön schräg, ziemlich krumm und voller guter Dinge: Die Netto-Initiative "Keiner ist perfekt" bringt ab sofort bis Samstag, 6. Mai 2017, erneut bundesweit heimische Äpfel und Karotten mit Schönheitsmakeln in die Netto-Regale. Mit der Verkaufsaktion sensibilisiert Netto bereits seit 2013 seine Kunden für das Thema Lebensmittelverschwendung, denn die Individualisten stehen den Schönlingen aus der Obst- und Gemüseabteilung in Qualität und Geschmack in nichts nach. Die krummen und schiefen Lebensmittel sind aus deutschem Anbau, schonen somit dank kurzer Transportwege die Umwelt und festigen zugleich die Beziehung des Handelsunternehmens zu deutschen Erzeugern.

unperfekte Karotte
Durch prominente Platzierungen soll auf die nachhaltige Aktion aufmerksam gemacht und die Wertschätzung für Lebensmittel bei den Verbrauchern erhöht werden. Die Obst-Individualisten werden bei Netto zu günstigen Aktionspreisen verkauft: Den 2-Kilogramm-Beutel Äpfel gibt es für 1,49 Euro und den 1-Kilogramm-Beutel Möhren für 0,69 Euro.

"Mehr Toleranz für krummes Obst und Gemüse!" heißt es bei Netto Marken-Discount bereits im vierten Jahr in Folge. Damit positioniert sich der Lebensmittelhändler auch in diesem nachhaltigen Bereich als ein Vorreiter im Wettbewerbsumfeld. Die regelmäßig stattfindenden Verkaufsaktionen erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Netto-Kunden. Weitere Aktionen der nachhaltigen Netto-Initiative werden in regelmäßigen Abständen, entsprechend der Verfügbarkeit der heimischen Erntesituation, über das Jahr verteilt folgen. "Die öffentliche Wertschätzung von Lebensmitteln ist für uns als Lebensmittelhändler von besonderer Bedeutung. Diese wollen wir im Rahmen unserer nachhaltigen Sortimentsausrichtung weiter ausbauen. Ausschlaggebend dafür ist eine ganzjährig enge Zusammenarbeit mit den deutschen Erzeugern und Landwirten. Der Verkauf von Lebensmitteln mit Schönheitsfehlern zahlt auf den Ausbau dieser Partnerschaften ein", so Stefanie Adler, Netto-Unternehmenskommunikation.

Heimisches Sortiment
Gemeinsam mit deutschen Landwirten bietet das Unternehmen seinen Kunden täglich eine große Auswahl an frischen und saisonalen Obst- und Gemüseartikeln aus der Region. Zur besseren Unterstützung der heimischen Landwirtschaft hat der Lebensmittel-Händler bereits 2008 die faire Initiative "Ein Herz für Erzeuger" gestartet: Alle Produkte dieser Netto-Eigenmarke werden mit einem Aufschlag von jeweils zehn Cent verkauft, der ohne Abzüge an die herstellenden Erzeuger weitergeleitet wird.

Nachhaltigeres Engagement mit WWF
Der WWF-Panda ist mittlerweile ein bekanntes Gesicht auf vielen nachhaltigeren Eigenmarkenprodukten von Netto Marken-Discount. Die seit 2015 bestehende Partnerschaft zwischen dem Lebensmittel-Händler und dem WWF Deutschland (Word Wide Fund For Nature) hat das gemeinsame Ziel, mehr und mehr Kunden für die umweltverträglicheren Alternativen im Regal zu gewinnen. Zahlreiche Produkte aus dem Netto-Eigenmarkensortiment tragen bereits zusätzlich das Logo der Natur- und Umweltorganisation. Sie erfüllen vom WWF anerkannte ökologische Standards (EU-Biosiegel, MSC, Blauer Engel und FSC) und sind entsprechend durch unabhängige Prüforganisationen zertifiziert. Neben dem Ausbau und der Förderung des nachhaltigeren Eigenmarkensortiments arbeitet Netto außerdem entlang von sieben Schwerpunkten daran, den eigenen ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren.
Quelle: Text: Presseportal Deutschland/Bild: Pixabay

ApfelMehr über Obst und Gemüse mit Schönheitsfehlern finden Sie hier!


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Penny

Penny macht etwas in Sachen Nachhaltigkeit, dies lässt sich nicht abstreiten. Der Discounter hat schon seit längerer Zeit nicht einwandfrei geformtes Gemüse in den Verkaufsregalen. Wir hatten dazu bei der Pressestelle des Händlers nachgefragt.

Dann vor ein paar Tagen ein Artikel im Münchner Merkur (siehe Bild) darüber, dass die Handelskette keine Plastiktüten mehr ausgeben wolle. Eine Filiale in München möchte auch die Verpackung bei Obst und Gemüse einschränken, so der Bericht weiter. Vielleicht gibt es schon bald "Laser-Tattoos" auf Kartoffeln.

Wir finden das gut und sprechen Penny ein Kompliment  aus. Weiter so!

 

Bananen mit Banderole gestern bei Lidl in Süddeutschland gekauft. Na also, geht doch.

Bananen Lidl

 

Discounter BeitragsbildVielleicht auch interessant: Discounter – das verdiente Lob: Ein Kommentar

 

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PollenImmer mehr Menschen werden mit Heuschnupfen geplagt

 

Es beginnt die Hochzeit der Allergiker. Und wir allen sind nicht ganz unschuldig daran. In unseren Beiträgen kann man nachlesen, dass der Klimawandel und das hohe Abgasaufkommen in Ballungszentren den Pollenflug verstärken.

Klimawandel macht AllergikerInnen das Leben schwer

Allergien: Abgase verstärken Aggressivität von Ambrosia-Pollen

 

Foto:pixabay,   big merci

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Grüne LiteraturNachhaltige, "grüne" Literatur - wir haben einige Bücher gelesen

Nachhaltige Literatur, ob Sachbuch, Biografie oder Roman - wir haben ein paar Bücher gelesen.

Hier geht es zu den einzelnen Rezensionen:

Von der Kunst Bäume zu pflanzen
Ein Buch, das Mut macht - Zotter Mr. Nachhaltigkeit in Person
Rezension - Greenwash INC
Vom Gärtnern in der Stadt
Buchtipp „Käse“ vegan

 

 

AKTUELLE NACHRICHTEN

Evolution einer Zukunftstechnologie - die Geschichte der Photovoltaik

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Ein Blick auf Deutschlands Dächer zeigt es: Vorbei sind die Zeiten, als die Stromerzeugung mittels Photovoltaik (PV) allenfalls bei millionenteuren Satelliten und Kleinstelektronik wie Taschenrechnern zum Einsatz kam. Dank jahrzehntelanger Forschung

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Zitronendeo selbst gemacht – und der Sommer kann kommen!

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Rezepte zum Herstellen von erfrischenden Deos und weiteren Hautpflegeprodukten von "die umweltberatung", Wien. Wien - Die Zutatenlisten herkömmlicher Deos sind lange und enthalten meist Aluminiumsalze, die als krebserregend gelten. Für ein se

 

 

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NEU in der MEDIATHEK

TTIP-Urteil - Niederlage für die EU-Kommission und Sieg für die Bürger

Freitag, 12. Mai 2017 18:31

3,3 Millionen Menschen haben vor zwei Jahren für die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen TTIP und CETA unterschrieben. Der Europäischen Kommisson interessierte das wenig. Nun hat die Organisation vor Gericht der Europäischen Union (EuG) Recht bekommen – in allen Punkten! Gratulation. Das ist gelebte Demokratie und eine Blamage für Junker und all diejenigen, die Bürgerbegehren in der EU am liebsten überhaupt nicht akzeptieren wollen.

Unsere Glosse zu TTIP .



 

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