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Aktualisierung:
Der von der Deutschen Post AG in Eigenregie gebaute Street Scooter boomt. Der Elektrotransporte erlebt aufgrund des Dieselskandals eine rege Nachfrage.

Wie das Online-Magazin spiegel.de am 08.08.17 berichtet, verzeichnet die Post eine rege Nachfrage nach ihrem Elektrotransporter Street Scooter. Die Kapazitäten zur Produktion der Elektrofahrzeuge sollen bis Ende des Jahres von derzeit 10.000 auf bis zu 20.000 verdoppelt werden, so eine Sprecherin des Konzerns.
In dem Nachrichtenmagazin heißt es weiter, dass eine Scooter-Fabrik in Nordrhein-Westfalen geplant sei.

Sehr spannend: In dem Text wird beschrieben, wie der gelbe Konzern mit seinem Anliegen, ein Elektromobil zu bauen, bei den großen deutschen Autokonzernen abgeblitzt wurde.

Post

Unser Bericht zum StreetScooter.

Während unsere dt. Autobauer von Elektromobilität immer noch quasseln, kommt bereits jetzt bei uns die Post flächendeckend elektrisch. Das Unternehmen lässt Taten folgen. Das Aachener Unternehmen StreetScooter GmbH, eine Tochtergesellschaft des weltgrößten Logistik-Konzerns Deutsche Post DHL Group, fertigt für diesen Elektrofahrzeuge und sie laufen, sorgen nebenbei für große Aufmerksamkeit. Oben ein aktueller Bericht in unserer regionalen Tageszeitung.Post

Mehr über Elektromobilität gibt es hier.

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Kaffee für unterwegs

So, erster Praxis-Test des Keramikbechers für "coffee to go" oder wie wir sagen, "Kaffee für Unterwegs".

Test erfolgreich: An der Autobahn, in der Raststätte den Kaffee gleich günstiger bekommen, mit einer froh gelaunten Bedienung. Den Becher ´mal schön ins Auto reingestellt und genossen.

Zum Nachahmen empfohlen ;:)))).

Aktualisierung: Gestern beim Tanken an der OMV. Eine freundliche Kassiererin drückte mir ein Heftchen in die Hand (siehe unten). Keramikbecher... die OMV nimmt sogar die verschmutzten Becher zurück (damit der Konsument gar nichts zu tun hat) und tauscht ihn gegen einen neuen ein.

Zehn Cent Nachlass auf den Kaffee mit Keramik. Wow, da tut sich was..

omv Tankstelle

 

Grüße F.S.Eiler

Mehrwegzum Thema: Coffee To Go & Come Back: Tchibo setzt auf Mehrweg statt Einweg

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Öko Test Schokolade

Schokoladen sind häufig mit Mineralöl belastet. Das ist das Resümee, das ÖKO-TEST aus einem aktuellen Test ziehen kann. 40 Produkte hat das Verbrauchermagazin im Labor untersuchen lassen und bei allen Rückstände von Mineralöl gefunden. Fans der Leckerei müssen aber nicht auf sie verzichten, denn bei einer Marke war die Verunreinigung nur minimal.

Mineralölkohlenwasserstoffe stammen in erster Linie aus Rohöl. Unterteilt werden sie in zwei Hauptgruppen: die gesättigten Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH) und die aromatischen Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH). MOSH können sich in Lymphknoten, Leber, Milz und Fettgewebe anreichern und Organe schädigen – im Tierversuch haben Wissenschaftler Schäden an Leber und Lymphknoten nachgewiesen. MOAH sind noch bedenklicher: In dieser Gruppe befinden sich Substanzen, die in geringsten Mengen Krebs erregen können. 

Die Mineralöle können auf verschiedene Arten auf Lebensmittel übergehen, etwa über die Kartonverpackungen, wenn sie aus Altpapier mit mineralölhaltigen Druckfarben bestehen. Die Kakaobohnen können aber auch an anderen Stellen mit der Substanz in Kontakt kommen, etwa durch Erntemaschinen oder durch Schmieröle, die in der maschinellen Produktion eingesetzt werden. 

Die Laboranalyse, die ÖKO-TEST durchführen hat lassen, zeigt, dass alle 40 Schokoladen im Test MOSH enthalten und jede vierte zudem MOAH. Verwunderlich ist zudem, dass zum Beispiel Marken, die vom gleichen Hersteller stammen, unterschiedlich stark belastet sind. Für Schokoladenfans bleibt immerhin der Trost, dass eine Marke kaum verunreinigt und zwölf weitere nur leicht belastet waren. 

Das ÖKO-TEST-Magazin Juli 2017 gibt es seit dem 29. Juni 2017 im Zeitschriftenhandel.

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Bund Einkaufsratgeber

Haben wir beim Stöbern im Netz gefunden: Der BUND-Einkaufsratgeber "Mikroplastik – die unsichtbare Gefahr" gibt Ihnen Auskunft darüber, in welchen Kosmetikprodukten sich Mikroplastik versteckt. Zum Download.

Empfehlen wir gerne weiter. Danke an den BUND.

Grüße

Vielleicht auch interessant: BakterienBahnbrechende Entdeckung: Bakterium frisst Plastik

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E AUTO

Der Münchner Merkur berichtet in seiner Print-Ausgabe vom 17. Juli, dass das Münchner Start-up Sonomotors am 27. Juli sein Solarzellenauto Sion offiziell vorstellen möchte. Die Serienfertigung für das Auto soll 2019 starten. Schneller sei das Aachener Unternehmen E.Go Mobile heißt es in dem Bericht weiter. Hier wolle man schon 2018 mit der Produktion starten. Beide Autobauer wollen ihre Modelle unter 20.000 Euro anbieten mit einer Reichweite zwischen 120 und 250 Kilometer. Modell Sion aus München, bestückt mit Solarzellen, soll sich für Fahrten bis 30 Kilometer selbst aufladen können. Ohne Ladesäule oder Steckdose

.Spannende Geschichte, oder?!

Batterie BeitragsbildMehr über e-Mobilität gibt es hier!

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Ein Liter Auto

Studentisches Team der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft bei weltweit größtem Energieeffizienzwettbewerb in London erfolgreich

KARLSRUHE, LONDON. Vom 25. bis 28. Mai 2017 fand im Queen Elizabeth Olympic Parc in London der diesjährige Shell Eco-marathon statt, der weltweit größte Energieeffizienzwettbewerb. Er wird jedes Jahr sowohl in Europa als auch in Singapur (Asien) und den Detroit (USA) ausgetragen. Wettbewerbsaufgabe ist die Entwicklung und Konstruktion eines Fahrzeugs, das mit einem Liter Kraftstoff die größtmögliche Entfernung zurücklegt. Gestartet wird in zwei Kategorien, den „Prototypen“ mit nur wenigen konstruktiven Vorgaben und den „Urban-Concept“-Fahrzeugen, die für den öffentlichen Straßenverkehr geeignet sein müssen. Sowohl konventionelle Kraftstoffe als auch alternative Energiequellen sind für den Antrieb dieser Fahrzeuge zugelassen. Insgesamt waren 192 Teams aus 27 Ländern Europas und Afrikas am Start, darunter 15 aus Deutschland, vier aus Österreich und zwei aus der Schweiz.
Für die Hochschule Karlsruhe ging das Team „High Efficiency Karlsruhe“ mit ca. 30 Studierenden aus dem Bachelor- bzw. Masterstudiengang Maschinenbau sowie dem Masterstudiengang Effiziente Mobilität in der Fahrzeugtechnologie sowie fünf Gaststudierenden von ausländischen Partnerhochschulen in der Kategorie „Prototypen“ mit Benzinantrieb an den Start. Am Ende der Rennwoche erreichten sie auf der sehr anspruchsvollen Strecke einen guten 19. Rang von 59 Teams, von denen es nur 37 überhaupt ins Ziel schafften. Mit nur einem Liter Benzin hatten die Karlsruher insgesamt 579,2 Kilometer zurückgelegt – das entspricht einem Verbrauch von ca. 0,17 Litern auf 100 km.

Holger Gust M. A. Pressestelle Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft , Bild: Hochschule Karlsruhe    

 

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