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Veja   SANTOS DUMONT

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VEJA vereint mit seiner neuen Herbst/Winter 17/18 Kollektion Gegensätze, die kaum überwindbar scheinen: 80er Glamour Glitter, Feminismus und Nachhaltigkeit. Außerdem launcht das Fairlabel aus Paris einen neuen Sneakerstyle: den V-12.

Der neue V-12 Style ist insgesamt schmaler geschnitten als das Modell V-10. Die Ledermodelle „BASTILLE“ sind rein pflanzlich gegerbt. Die exklusive Sneakerlinie „Bastille“ wird somit auch teurer sein als anderen Modelle und liegt preislich bei ca.150 Euro.

VEJA - Schuhmode aus ParisVEJA - Schuhmode aus ParisEbenfalls neu in der kommenden Saison ist der V-10 Style in futuristischem Metallic- Look in Silber und als Glittermodell. SANTOS DUMONT - das rein vegane Modell - bringt unsere Füße unter anderem mit Flanell warm durch den Winter. Flanell ist bei VEJA ein Mischmaterial aus PET- Flaschen und recycelter Biobaumwolle. Das „V" an den Seiten des Sneakers ist ein synthetisches Leder, made in Germany.

Mehr über das Fairlabel aus Paris? Veja – Ein anderer Weg, Schuhe herzustellen. Wollen Sie mehr über die neue Kollektion erfahren? Besuchen sie VEJA.

 

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Greenshowroom und Ethical Fashion Show Berlin/Themenschwerpunkt: Soziale Aspekte stehen im Vordergrund/Premiere: CSR-Tag des DTB im Rahmen des Messe-Duos

Berlin - Willkommen zur Sommersaison! Vom 28. bis 30. Juni 2016 versammeln der Greenshowroom und die Ethical Fashion Show Berlin internationale Top-Player des Eco-Fashion-Segments. Auf dem Gelände des Postbahnhofs am Ostbahnhof entsteht einmal mehr die zentrale Plattform für nachhaltige Mode während der Berlin Fashion Week. Im Obergeschoss präsentiert sich der Greenshowroom, während sich die Ethical Fashion Show Berlin auf den Flächen im Ober- und Erdgeschoss erstreckt. Ein umfangreiches Event-Programm im Club des Postbahnhofs sowie Gastro-Angebote im Außenbereich komplettieren das dreitägige Messe-Duo.

Eco-Fashion im Rampenlicht
GreenshowroomBomber-Jacket von STUDIO ELSIEN GRINGHUIS.Der Greenshowroom und die Ethical Fashion Show Berlin bilden Europas größte B2B-Plattform für ökologisch und fair produzierte Mode im Rahmen der Berlin Fashion Week. Im Postbahnhof am Berliner Ostbahnhof stellen mehr als 160 internationale Labels aus: High-Fashion und passende Accessoires präsentiert der Greenshowroom, Street- und Casualwear zeigt die Ethical Fashion Show Berlin.

Organisator beider Veranstaltungen ist die Messe Frankfurt, die mit rund 50 Textilmessen in Europa, Asien und Amerika weltweiter Marktführer für Fachmessen der Textilbranche ist.

Ethical Fashion Show Berlin startet in Jubiläumssaison
Einen triftigen Grund zum Feiern gibt es in diesem Sommer auf der Ethical Fashion Show Berlin: Zum zehnten Mal liefert die Messe eine Bühne für renommierte und aufstrebende Eco-Fashion-Brands und rückt zeitgeistige Street- und Casualwear ins Rampenlicht. 

In der Jubiläumssaison sind u.a. mit dabei:
KnowledgeCotton Apparel mit einem umfassenden Produktspektrum für Damen und Herren, Daily´s Nothings Better/Trevor´s Choice mit Essentials, Shirts und mehr, Dedicated mit frecher Herrenmode sowie El Naturalista und Ultrashoes mit neuen Schuhkollektionen für die warme Jahreszeit.

Zeitgleich stellt der Greenshowroom die High-Fashion-Neuheiten für den Sommer 2017 vor. Es präsentieren sich unter anderem Aikyou mit bezaubernder Lingerie, Alinaschuerfeld mit einer elegant-provokanten Schuh- und Taschenkollektion und Cocccon mit edlen Seidenprodukten. Auch Cus stellt wieder im Greenshowroom aus und präsentiert zeitlosklassische Kleider, ebenso wie Deepmello mit Schuhen, Taschen und Kleidern aus pflanzlich gegerbtem Leder sowie Flavia Aranha mit einer Damengarderobe zwischen chique und casual.

DTB lädt zum CSR-Tag in den Postbahnhof ein
Erstmals trägt der Dialog Textil-Bekleidung (DTB) seinen CSR-Tag in Kooperation mit der Messe Frankfurt aus. Dazu wird es am zweiten Messetag (29. Juni 2016) im Club des Postbahnhofs ein ganztägiges Vortragsprogramm geben mit dem Titel: „Responsible Management of Supply Chains – Social Compliance and Chemical Input“.

Neue Online-Präsentationsmöglichkeiten für Labels
Im vergangenen Sommer frischte die Messe Frankfurt die Webseiten des Greenshowrooms und der Ethical Fashion Show Berlin auf. Dabei wurden neue Online-Präsentationsmöglichkeiten für die ausstellenden Labels geschaffen, die seither eine eigene Webpräsenz einrichten und so ihre neuen Kollektionen visualisieren können.
Quelle: Text und Bild: PM Messe Frankfurt Exhibition GmbH

Weitere Informationen: 
www.greenshowroom.com
www.ethicalfashionshowberlin.com
www.facebook.com/greenshowroom

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Hinter deepmello steht die Idee dreier Wissenschaftler, ein Modelabel zu gründen, das ausschließlich pflanzlich gegerbtes Leder für seine Kollektionen verwendet – und zwar nicht irgendein Leder, sondern ihr selbst entwickeltes „Rhabarberleder“. Es wird mit Extrakten aus der Rhabarberwurzel zu 100 % in Deutschland hergestellt. 
Die einzigartige und besondere Qualität des Rhabarberleders nutzt deepmello als nachhaltig agierendes Modelabel für designorientierte und funktionell durchdachte Kleidung, Accessoires, Schuhe und Businessprodukte.   

Was ist „Rhabarberleder“? 

  • Rhabarberleder ist ein vegetabil gegerbtes Leder. Es ist schwermetallfrei, schadstoffarm und chromfrei. 
  • Rhabarberleder ist hautverträglich und atmungsaktiv und hat durch Optik, Griffigkeit und Duft besonderen Unikatcharakter. 
  • Rhabarberleder ist 100 % Made in Germany und bei der Herstellung werden strenge umweltrelevante Anforderungen berücksichtigt.
  • Rhabarberleder ist biologisch abbaubar und die zur Herstellung des Gerbstoffes genutzte Rhabarberwurzel ein nachwachsender Rohstoff.  

 

Wir haben mit Anne-Christin Bansleben, der Geschäftsführerin von deepmello, gesprochen.  Anne-Christin Bansleben studierte Oecotrophologie und ist seit 2004 Wissenschaftlerin auf dem Gebiet Aromastoffanalytik von Pflanzen. 2011 hat sie ihre Promotionsarbeit auf dem Gebiet Aromastoffanalytik abgeschlossen. Seit 2010 ist sie Geschäftsführein von deepmello, einem Label, das mit nachhaltigen Innovationen neue Wege in der Modewelt einschlägt Anne-Christin BanslebenWir haben mit Anne-Christin Bansleben, der Geschäftsführerin von deepmello, gesprochen.  Anne-Christin Bansleben studierte Oecotrophologie und ist seit 2004 Wissenschaftlerin auf dem Gebiet Aromastoffanalytik von Pflanzen. 2011 hat sie ihre Promotionsarbeit auf dem Gebiet Aromastoffanalytik abgeschlossen. Seit 2010 ist sie Geschäftsführein von deepmello, einem Label, das mit nachhaltigen Innovationen neue Wege in der Modewelt einschlägt 

Frau Bansleben,  "Gerben mit Rhabarber!" Klingt zunächst vom natürlichen Aspekt her super, aber auch ein bisschen unvorstellbar. Wie muss man sich so ein Gerbverfahren vorstellen? 

Anstelle von Chromsalzen, die umweltschädlich, krebserregend und allergieauslösend sind, wird für das Gerben der Häute ein Extrakt aus der Rhabarberwurzel eingesetzt. Dieses Verfahren der Extraktgewinnung haben wir in mehrjähriger Forschungsarbeit selbst entwickelt und gemeinsam mit Partnern bis zum fertigen Leder umgesetzt. Dies haben wird dann Rhabarberleder getauft.   

Welches Leder lassen Sie gerben und wo? Was in diesem Zusammenhang auch interessiert, wie wird das Leder gefärbt?

deepmello gerben auf natürliche ArtGrundsätzlich lassen sich nahezu alle Leder mit diesem Rhabarberextrakt gerben. Wir verwenden in der Regel Rindsleder, da es sich am vielfältigsten einsetzen lässt. Der gesamte Prozess der Lederherstellung findet zu 100% in Deutschland statt. Das heißt, beginnend bei den Pflanzen, die Extraktgewinnung, die Tiere, die Gerbung und finale Lederherstellung wird komplett in Deutschland durchgeführt. Dabei entsteht unser  champagnerfarbenes Rhabarberleder rein durch Einsatz des Rhabarberextraktes. Die weiteren Farben mocca, black und grey werden synthetisch
gefärbt. Diese Farben entsprechen dabei den höchsten gesetzlichen Vorschriften in Sachen Schadstoff- und Schwermetallfreiheit. 

Sie selbst umschreiben Ihr Label mit " Nachhaltigkeit auf allen Ebenen". Wieso?

deepmello Eco-FashionUns ist es besonders wichtig, das Leder in Deutschland zu produzieren. Dies hat verschieden-ste Gründe. Zum einen wollten wir gern unser Rhabarberleder in einer bestmöglichen Qualität herstellen. Die Standards in Deutschland entsprechen hierbei am besten unseren Ansprüchen. Dies bezieht sich zum einen auf den hohen Standard zur Herstellung der Leder und natürlich auch den Arbeits-bedingungen unter denen das Leder produziert wird.


Wichtig waren uns darüber hinaus auch, kurze Transportwege zu haben, sodass wir den Emissionsausstoß während der Produktion so gering wie möglich halten können. Neben dem Standort Deutschland war ein entscheidendes Ziel unserer Forschung, eine einheimische Pflanze mit gerbenden Eigenschaften zu finden, die unter hiesigen klimatischen Bedingungen relativ anspruchslos zu kultivieren ist und ein nachwachsender Rohstoff ist.  

Das Gründerteam von deepmello kommt rein aus der Wissenschaft. Wenn man die Kollektionen betrachtet, präsentieren Sie ein beeindruckendes Fashion-Label der oberen Klasse. Holen Sie sich von der Modewelt Hilfe oder haben Sie einfach Talent dafür?  

Gespür für Mode haben wir sicherlich und bringen viele Ideen mit. Aber unser Konzept beruht darauf, für die jeweiligen Kollektionen mit Designern die Entwürfe zusammen zu entwickeln. Wir holen uns hier also kompetente Unterstützung direkt von Designern. Dabei arbeiten wir sowohl mit jungen als auch bereits etablierten Designern zusammen, die es übrigens auch sehr spannend finden, mal gemeinsam mit Wissenschaftlern Produkte zu entwickeln. 

Frau Bansleben, danke für das Gespräch.

 Quelle: Interview: F.S. Eiler/Bilder: blackbird/Berlin, Einleitungs- und Beitragsbild pixabay

      

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Journalistin Astrid Waligura auf der INNATEX - ein Erfahrungsbericht:
Das Angebot an grüner Mode wird zunehmend größer, denn die Nachfrage steigt erfreulicherweise immer mehr. So habe ich mich mal umgesehen auf der INNATEX - Internationale Fachmesse für nachhaltige Textilien in Hofheim-Wallau bei Frankfurt. Der Markt ist wirklich riesig. Als sportbegeisterter Yogafan war mir schnell klar, dass ich mich in erster Linie nach Leisure- und Sportswear umschauen wollte. Ich traf auf viele tolle Menschen hinter innovativen und stylischen Marken. Mein Fazit: Auch bewusste Konsumenten wollen in ihrer Freizeit und beim Sport gut aussehen und so setzen moderne grüne Labels - neben nachhaltigen Produktionsbedingungen - auf ein schönes Design.

 

Julia Mehedintu, Jaya organics   Julia Mehedintu, Jaya organics, Foto:privatAuch Ökomode ist sexy
Bei JAYA organics lernte ich die Modedesignerin und Yogalehrerin Julia Mehedintu kennen. Hinter ihrem Label steckt sinnliche und nachhaltig produzierte Bekleidung für Yoga, Tanz und Freizeit: Yogahosen, Yogatops, Shirts, Jacken, Kleider und Röcke, die aus Bio-Baumwolle und Bambus-Viskose unter fairen Bedingungen in Nepal gefertigt werden. Schön bunt war es an diesem Stand. Farben wie Pink, Aqua, Powder und Plum zogen die Blicke vieler Fachbesucher an. „Der Trend bei der Athleisure Wear, wenn also sportliche Funktionskleidung und alltägliche Mode aufeinander treffen, geht dahin, dass man sich möglichst gar nicht mehr groß umziehen muss nach dem Sport oder Yoga“, erklärte mir Julia. Besonders gut gefielen mir die Kleider im Sortiment – richtig sexy. Auch in Ökomode muss ich also nicht auf meine Weiblichkeit verzichten. Das bestätigte mir auch Julia: „Wir sind doch Frauen und wollen schön sein. Das gehört auch dazu, damit man sich wohlfühlt.“

Nice to meet me, Foto: INNATEX/Christian GreweNice to meet me, Foto: INNATEX/Christian Grewe

Atmungsaktive Stoffe - ideal zum Joggen
Weiter ging es für mich zum  Lable Nice to meet me, das komplett auf Materialien tierischen Ursprungs verzichtet, also vegan produziert, ebenfalls ein Trend in der grünen Modeszene. Die hübschen bunten Prints auf Tops und Leggings werden von der österreichischen Yogatrainerin Denise und dem kolumbianischen Modedesigner Maicol gemeinsam entworfen. Genäht wird die Kleidung zu fairen Bedingungen in einer kleinen Werkstätte in der Tschechischen Republik. Besonders begeisterte mich ein neuer Materialmix bei den Laufhosen: eine Kombination aus Biobaumwolle und recyceltem Polyester aus PET-Flaschen. Der Clou daran: Der innen liegende Polyester saugt sich nicht an beim Schwitzen, also zum Beispiel beim Joggen. Die außen liegende Naturfaser nimmt die Feuchtigkeit auf und die Leggins kann nach außen hin abtrocknen. Klebrige Hosen beim Laufen gehören also auch im Green Fashion Bereich der Vergangenheit an.

Dhara Natura,   Foto: INNATEX/Christian GreweDhara Natura, Foto: INNATEX/Christian GreweEndlich mehr bequeme Biounterwäsche
Die Gesichter hinter Dhara Natura hatten wohl die längste Anreise unter allen Ausstellern auf der INNATEX. Dhara Natura ist eine grüne Modemarke mit Sitz in Miami Beach, USA. Die anschmiegsamen, bequemen und hautfreundlichen Produkte werden in Peru aus Bio-Fairtrade-Baumwolle hergestellt. Chemische Zusatzstoffe sind tabu. Der Familienbetrieb verzichtet bewusst auf gentechnisch veränderte Organismen, Pestizide, Herbizide oder andere Agrochemikalien im Wachstumsprozess der Rohstoffe. Auch bei der Verwendung von Farbstoffen hat der Umweltschutz – und damit am Ende auch die Gesundheit der Endverbraucher – höchste Priorität. Alle Farbstoffe sind vegan.

Maathai Organics,   Foto: INNATEX/Christian GreweMaathai Organics, Foto: INNATEX/Christian GreweAls nächstes schaute ich mich bei Maathai Organics um. Das war wirklich ein Lichtblick für mich, denn bequeme und dazu auch noch schöne Unterwäsche „in Grün“ zu finden, fand ich immer besonders schwierig. Die Multimedia Designerin Jessica A. Soto Montoya ist der kreative Kopf hinter dem Label. Sie ließ sich von Wangari Maathai, der 2011 verstorbenen kenianischen Politikerin und Friedensnobelpreisträgerin, inspirieren und so ist die ethische Philosophie der Marke eng mit dem Fair Trade-Gedanken verbunden. Derzeit gibt es von Maathai Organic eine modische Unterwäschelinie für Frauen, die Komfort und Qualität bietet. 95 Prozent der Kollektion von Maathai Organic wird aus Biobaumwolle hergestellt. Hinter dem Label steht ein ganzheitlicher Ansatz und so wird zum Schutz von Umwelt und Natur auch bei der Verpackung auf Beutel aus Biobaumwolle gesetzt. Sogar die Etiketten werden aus nachhaltigen Naturmaterialien produziert, nämlich aus der Bagasse, einem Rückstand bei der Auspressung von Zuckerrohr.

Heiße Outfits für alle Sommeraktivitäten im Freien
Meine letzte Station auf der INNATEX führte mich zum Stand von Engel Sports. Die Marke steht für ökologisch zertifizierte Funktionswäsche und –bekleidung „Made in Germany“. Die Kombination aus Merinowolle und Seide von Engel Sports soll für beste Atmungsaktivität sorgen und dabei angenehm temperaturausgleichend wirken. Funktionalität finde ich wichtig, aber mich interessierte auch hier wieder in erster Linie das Design. Mein Favorit im neuen Sortiment: Sportbustier und Hotpants in der Trendfarbe Silverstone mit schwarzen Kontrastnähten. Die Kombination eignet sich für alle Sommeraktivitäten im Freien und sieht echt heiß aus. Nach einer kleinen Stärkung im Bio-Bistro trat ich dann auch die Heimreise an – mit einem guten Gefühl und dem Wissen, dass das Bewusstsein für nachhaltige Textilien wächst. Mittlerweile kann wirklich jeder im Bereich "grüne Mode" seinen persönlichen Style finden.

Text: Astrid Waligura www.symbiose-eins.de, Fotos: INNATEX/Christian Grewe   ichtragenatur.de sagt danke!

green fashionVielleicht auch interessant: "Die Mär vom „Schlabberlook“ hat sich in meinen Augen absolut überholt" - Mr. & Mrs. Green Gründerin Britta Kirchhof im Interview  (Foto links, pixabay)

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NEU in der MEDIATHEK

Mit Drachen Strom erzeugen

Montag, 19. Juni 2017 11:53

 Nicht nur Windräder können mit einer starken Böe Strom erzeugen. In Zukunft werden Flugdrachen in höheren Luftschichten Energie ernten. Diese Technologie ist effizienter. Einige Firmen forschen an Prototypen.



 

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