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Viele Produkte des täglichen Lebens enthalten Daunen.

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PETA-Experte zeigt tierfreundliche Produkte ohne Daunen

Stuttgart – Augen auf beim Kauf von Bettwaren, Jacken, Handschuhen und Co: Viele Produkte des täglichen Lebens enthalten Daunen. Um diese in Ländern wie Polen, Ungarn und China zu gewinnen, wird Gänsen bei vollem Bewusstsein die unterste Federschicht aus der Haut gerissen – blutige und schmerzhafte Wunden sind die Folge. Frank Schmidt, Fachreferent für Tiere in der Bekleidungsindustrie bei PETA erklärt, worauf Verbraucher beim Einkauf achten sollten und welche Vorteile modernen Alternativen gegenüber Daunen haben.

„Mit ein wenig Übung und den richtigen Tipps ist es kinderleicht, Daunen durch  tierfreundliche Alternativen wie durch die Pflanzenfaser Kapok oder recycelte Polyesterfüllung zu ersetzen“, so Frank Schmidt. „Synthetische und pflanzliche Materialien sind nicht nur sicher in Sachen Tierschutz, sondern bieten oft auch entscheidende Vorteile hinsichtlich Gesundheit, Pflege, Ökologie und Preis.“

Diese Produkte enthalten häufig Daunen:

Kissen und Decken: Oberbetten, Steppdecken und Kissen, die Daunen enthalten, lassen sich  nur schwer reinigen und pflegen – sie verklumpen im nassen Zustand leicht, und ihre isolierenden Eigenschaften gehen verloren. Dies begünstigt das Bakterien- und Pilzwachstum. Tierfreundliche Alternativen aus Baumwolle, Hanf, Viskose, Polyester, Lyocell oder aus der Pflanzenfaser Kapok lassen sich sehr einfach waschen und trocknen. Auch Füllungen aus Dinkel und Hirse sind erhältlich.

Matratzenbezüge: Einige im Markt erhältliche Matratzenbezüge sind mit einer dünnen Daunenschicht gefüllt. Es empfiehlt sich auch hier, vor dem Kauf gründlich das Etikett zu lesen. Kunden können auf ein Produkt aus Schaumstoff oder Formpolymer zurückzugreifen – diese sind weicher und werden gewöhnlich aus Polyurethan hergestellt.

Sofas: Auch in Couchgarnituren und Sesseln können sich Daunen verstecken – besonders in den Kissenkomponenten. Wer es tierfreundlich und besonders edel mag, wählt stattdessen Polstermöbel aus Kunstleder mit Polyesterfutter, die in der Regel preisgünstig sind.

Mäntel, Jacken und Westen: Im Futter oder in der Kapuze von Wintermänteln und -jacken sind häufig Daunen verarbeitet. Hier sollte der Verbraucher gezielt im Geschäft nachfragen – Bekleidung, die Daunen enthält, muss mit dem Hinweis „Enthält nichttextile Teile tierischen Ursprungs“ gekennzeichnet sein. Der Markt bietet eine Vielzahl veganer Mäntel und Jacken, deren Futter aus pflanzlichen und synthetischen Materialien wie Kapok, Baumwolle und recycelten Polyester besteh.

Schlafsäcke, Staubwedel: Auch Haushaltsprodukte wie Staubwedel sind häufig entweder aus Daunen oder Wolle hergestellt. Synthetische Staubwedel oder Staublappen sind einfach zu reinigen und überall erhältlich.

Handschuhe: Fäustlinge oder Ski- und Snowboardhandschuhe werden teils mit Daunen gefüttert, bestehen aus Leder oder Wolle oder sind mit Pelzbesätzen bestückt. Tierfreunde vermeiden diese Produkte und kaufen Alternativen aus Baumwolle, Acryl oder Polyester.

Grundsätzlich gilt: Ein aufmerksames Lesen der Produktzusammensetzung vermeidet den unwissentlichen Kauf von Artikeln tierischer Herkunft und hilft Verbrauchern, Produkte auf Basis pflanzlicher Materialien wie Kapok, Bio-Baumwolle, Lyocell oder Hanf haben zudem einen geringen ökologischen Fußabdruck.
Quelle: Text: PETA/Bilder: Pixabay

vegane ModeTipps für den Kauf von veganer Kleidung finden Sie hier!


 

Schokolade fair gehandelt

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Wenn deutsche Naschkatzen ins Süßwarenregal greifen, dann haben sie fast immer Tafeln, Riegel oder Pralinen im Visier. Wer jedoch Schokolade unbeschwert genießen möchte, sollte auf Fairtrade- und Biosiegel achten. 

Ob in schlanker Tafelausgabe oder eher quadratisch-praktisch – jeder Deutsche nascht im Schnitt pro Jahr 9,2 Kilogramm Schokolade. Mehr schaffen nur die Schweizer. Dabei ist der süße Verzehr von kakaohaltigen Brotaufstrichen und Getränken noch gar nicht mitgerechnet. 

Schokolade Schild Schokoladenfabrik Jordan & Timaeus ; Quelle www.wikipedia.deUnsere deutsche „Schokoladen-Geschichte“ hat eine lange Tradition. So kam es bereits Anfang des 19. Jahrhunderts zunächst in Dresden und Leipzig zu einem ersten Schokoladenboom.In Dresden wurde 1823 die Schokoladenfabrik Jordan & Timaeus gegründet, die 1839 die erste Milchschokolade herstellte. Während die Schokolade in Berlin noch als „teures Stärkungsmittel“ galt, eröffnete in Leipzig 1821 die Konditoreiwaren-Handlung Wilhelm Felsche mit einer eigenen Schokoladenproduktion. Im Kaffeehaus, das 1835 im Erdgeschoss und der ersten Etage des Verkaufsgeschäftes eröffnet wurde, traf sich die feine Gesellschaft, um bei einer Tasse „chocolat“ zu plaudern, wie es in Frankreich, Italien und Spanien schon länger Mode war. 

 Als älteste bestehende Schokoladenfabrik Deutschlands gilt die Halloren Schokoladenfabrik in Halle (Saale), gegründet von dem Pfälzer Konditor und Pfefferküchler Friedrich August Miethe im Jahre 1804.

Kakaobauer Ein Kakaobauer beim ErntenAnbauländer und Regionen
Um die sprunghaft steigende Nachfrage in Europa zu decken, begannen die Kolonialmächte Ende des 19. Jahrhunderts den Kakaobaum im tropischen Afrika und Asien zu kultivieren. Heute werden weltweit pro Jahr rund 3,4 Millionen Tonnen Kakao geerntet. Die größten Anbauländer sind die Elfenbeinküste, Ghana, Indonesien, Nigeria, Kamerun, Brasilien, Ecuador, Togo, Papua-Neuguinea, Mexiko, Kolumbien, die Dominikanische Republik und Malaysia. Kleinere Anbauländer sind unter anderem Peru, Venezuela, Guinea, Indien, Sierra Leone, Philippinen, Madagaskar, Tansania, Costa Rica, Haiti, Liberia, Kongo, Kuba, Bolivien, Nicaragua, Guatemala und Jamaika. 70 Prozent der Kakaoernte stammen aus West- und Zentralafrika. Der Löwenanteil der weltweiten Kakaoproduktion – rund 40 Prozent – stammt aus der Elfenbeinküste, der Côte d´Ivoire. Dennoch gehört sie zu den 20 ärmsten Ländern der Welt und hat mit dem Problem der Kinderarbeit zu kämpfen.

Kindersklaverei auf den Plantagen

Kinder müssen auf den Plantagen schuften.Kinder von KakaobauernNach Angaben von „TransFair“, Deutschlands Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der „Dritten Welt" mit Sitz in Köln-Sülz, schuften zirka 600.000 Minderjährige unter sklavenähnlichen Bedingungen auf den Plantagen des Landes. Der Großteil stammt aus Bauernfamilien, viele werden aber auch von Menschenhändlern aus armen Nachbarländern in die Kakaostaaten Ghana und Elfenbeinküste verschleppt.

Traurige Tatsache für uns Schokoladenliebhaber: Die Kinder selbst haben und werden wohl auch nie Schokolade zu essen bekommen.

Aktiv gegen Kinderarbeit
Erstmalig im Jahr 2001 gerieten die Missstände auf den Kakaoplantagen an der Elfenbeinküste in den Fokus der Öffentlichkeit. Ein Schock für die nationale und internationale Kakao- und Schokoladenwirtschaft, die sich sofort zu ihrer Mitverantwortung bekannte. Seither unterstützt sie eine Fülle von Maßnahmen zur Verbesserung der sozialen und agroökonomischen Bedingungen in den westafrikanischen Kakaoanbauregionen: 

Der Bundesverband der Deutschen Süßwaren-industrie (BDSI) fördert über die „Stiftung der Deutschen Kakao- und Schokoladenwirtschaft“ Projekte wie die Schulung von Farmern in der Côte d’Ivoire und betreibt Elternaufklärung vor Ort in Kooperation mit den Regierungen der Elfenbeinküste, von Ghana und Kamerun sowie der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ). 

Kinder müssen schwer auf den Plantagen arbeiten.Einen nachhaltigen Umgang mit der Natur. Kinder pflanzen Setzlinge.

Auf internationaler Ebene wurde auf Betreiben der großen weltweit aktiven Konzerne der Kakao- und Schokoladenwirtschaft die „World Cocoa Foundation“ (WCF) im Jahr 2000 gegründet zur weltweiten Unterstützung von Kakaobauern und ihren Familien. Ziel der Non-Profit-Organisation (NGO) ist es, das Einkommen der Bauern zu erhöhen, den verantwortungsbewussten und nachhaltigen Kakaoanbau zu fördern sowie die Gemeinde und die Genossenschaft der Kakaobauern zu stärken. Schwerpunkte der WCF-Arbeit sind in Afrika, Südostasien und Lateinamerika. 

Für die World Cocoa Foundation ist Bildung wichtigFür die World Cocoa Foundation ist Bildung wichtigIm Juli 2002 folgte die Gründung der „International Cocoa Initiative – Working Towards Responsible Labour Standards for Cocoa Growing“ durch die globale Schokoladen- und Kakao-Industrie in Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und NGOs vor dem Hintergrund des 2001 geschlossenen Harkin-Engel-Protokolls. Sitz der ICI, die sowohl global als auch lokal arbeitet, ist in Genf. 

Eines der Hauptziele der ICI war und ist die Beseitigung von ausbeuterischer Kinderarbeit im Bereich des Kakao-Anbaus sowie der Kakao-Verarbeitung. Hierzu unterstützt die Stiftung die Planung und Durchführung von Investigationen und Maßnahmen gegen Kinderarbeit unter Berufung auf international anerkannte Richtlinien. Gleichzeitig werden Projekte vor Ort mit den lokalen Behörden durchgeführt sowie unternehmenspolitische Leitlinien mit den Konzernen erarbeitet und begleitet. Zu den Teilnehmern gehören unter anderem Cadbury, Ferrero, Hershey, Kraft und Nestlé.     

 „Gute“ Schokolade

Fair Trade Siegel; FLO-CERT Fair Trade Siegel; FLO-CERT Wer mit gutem Gewissen Schokolade genießen möchte, hat die Möglichkeit, Produkte mit dem Stempel „Kinderarbeit“ zu meiden, indem er auf das Fairtrade-Siegel achtet. Bei fair gehandeltem Kakao werden den einheimischen Lieferanten Mindest-abnahmepreise garantiert. Sie haben damit die Gewähr eines gesicherten Einkommens. Dafür verlangen die Mitglieder der internationalen Dachorganisation „Fairtrade Labelling Organizations“ (FLO) jedoch von den Bauern unter anderem, dass alle Kinder, die auf elterlichen Plantagen helfen, zur Schule gehen dürfen. Weitere Bedingungen sind das Verbot, Jugendliche unter 15 Jahren als Arbeiter anzustellen und Jugendliche unter 18 mit gefährlichen Chemikalien hantieren oder andere gesundheitsschädliche Tätigkeiten ausüben zu lassen. Um sicher zu gehen, dass die Fairtrade-Standards eingehalten werden, gibt es in regelmäßigen Abständen Kontrollen vor Ort.

Schokoladiges aus Fairem Handel

Schokolade:  ·      

  • Sorten von Naturata wie Chocolat Cornflakes (Vertrieb über Naturkostfachgeschäfte)      
  • Sorten von Ethiquable wie Vollmilch Cashewnuss (Vertrieb über Naturkostfachgeschäfte und Weltläden)       
  • Sorten von Gepa wie Grand Noir Orange (Vertrieb über Naturkostfachgeschäfte und verschiedene Supermärkte)     
  • Sorten von Maestrani wie Erdbeer (Vertrieb in Müller-Drogeriemärkten und Real)       
  • REWE Bio Schweizer Haselnuss-Schokolade       
  • Swiss Confisa Blanc au Nougat (Vertrieb über denn’s Biomärkte)      
  • Fairglobe Vollmilchschokolade (Vetrieb über Lidl)      
  • alle Sorten von Zotter im eigenen Shop          

Schokopulver: ·      

  • Bio Cocoba von Gepa (Vertrieb über Naturkostfachgeschäfte und verschiedene Supermärkte oder siehe unten)        
  • Trinkschokolade von Krüger (Vertrieb über REWE und Kaufland)  ·      
  • REWE Bio Instant-Kakao    

Weitere Produkte unter:
http://www.fairtrade-deutschland.de/produkte/produktdatenbank/     

 

Bio-Schokolade hat nicht weniger Kalorien als "normale".Übrigens Die „traurige Nachricht“:

Wer aus Figur-Gründen meint, Fairtrade- oder Bio-Schokolade sei wegen des Prädikats „Bio“ gesünder und habe weniger Kalorien als ihre vollmichigen Schwestern, der irrt – die Kalorien bleiben wegen des Kakao-, Zucker- und Milchgehalts gleich!  

Text: Linda Fischer/Fotonachweis: World Coca Foundation/pixabay  Einleitungs- und Beitragsbild: pixabay

 Wie man Schokolade auch "nachhaltig" produzieren kann - unser Buchtipp: Ein Buch das Mut macht - Zotter Mr. Nachhaltigkeit in Person

  

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ArbeiterInnen auf ecuadorianischen Bananenplantagen bezahlen mit ihrer Gesundheit für billige Bananen 

Wien - Bananen gehören zu den beliebtesten Obstsorten – wir essen sie roh, gekocht, gebacken oder gegrillt und trinken sie sogar als Nektar, in Smoothies oder Milchshakes. Kein Wunder, denn die krummen Früchte sind nicht nur schmackhaft, sondern stecken auch voller Nährstoffe und sind daher äußerst gesund.

Der günstige Preis und die ganzjährige Verfügbarkeit machen die Banane zu einer der beliebtesten Südfrüchte. Was nur wenige Konsumenten wissen: Jede dritte dieser Bananen kommt aus Ecuador. Die kürzlich präsentierte Südwind-Studie "Bananenproduktion in einem Klima der Angst" zeigt die sozialen und ökologischen Kosten des konventionellen Bananenanbaus in Ecuador. Bananen-PlantagenarbeiterInnen leiden an Erbrechen, Durchfall und Hautreizungen. Die Löhne decken nur etwas mehr als die Hälfte der monatlichen Haushaltsausgaben.

Jorge AcostaJorge Acosta setzt sich für die Rechte der ArbeiterInnen ein.Jorge Acosta von der ecuadorianischen Gewerkschaft ASTAC, der Südwind bei den Recherchen unterstützt hat, verteilte selbst als Pilot eines Sprüh-Flugzeuges jahrelang giftige Pestizide über Bananenplantagen. Heute setzt er sich für die Rechte und den Gesundheitschutz der ArbeiterInnen ein. "Mir wurde bewusst, welche gravierenden Umwelt- und Gesundheitsprobleme die von mir versprühten Pestizide verursachen. Der mit den Sprüh-Flugzeugen verteilte Pestizidregen prasselt nicht nur auf die Bananenpflanzungen nieder. Die Chemikalien landen auch auf den benachbarten Feldern und Wohngebieten", beschreibt Jorge Acosta die Situation vor Ort. "Neben den gesundheitlichen Belastungen ist der niedrige Lohn das größte Problem für die Menschen", so Acosta. Der monatliche Durchschnittslohn von PlantagenarbeiterInnen beträgt rund 325 Euro. Laut der Statistikbehörde in Ecuador wäre ein monatliches Einkommen zwischen von 570 und 590 Euro nötig, um die grundlegenden Ausgaben eines Haushaltes tätigen zu können. Abschließend meint Acosta: "Besonders kritisch ist zudem, dass Arbeiterinnen und Arbeiter eingeschüchtert und verfolgt werden, wenn sie für ihre Rechte eintreten wollen. Wir von der Gewerkschaft ASTAC riefen mit unseren Beschwerden schon die Vereinten Nationen an, weil es uns in Ecuador kaum gelingt, zu unserem Recht zu kommen."

Für die Studie der österreichischen Menschenrechtsorganisation Südwind "Bananenproduktion in einem Klima der Angst" wurden gemeinsam mit dem Umweltmediziner Prof. Dr. Hans-Peter Hutter über 70 Bananenplantagen-ArbeiterInnen und KleinbäuerInnen in Ecuador befragt. Die Studien-Ergebnisse belegen, dass im konventionellen Bananenlandbau die Menschen deutlich häufiger unter Symptomen wie Schwindel, Erbrechen und Durchfall, Augenbrennen und Hautreizungen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit und unregelmäßigem Herzschlag leiden. Ihr Risiko Beschwerden des Magen-Darm-Traktes zu entwickeln liegt sechs bis achtmal so hoch wie bei anderen Menschen. Gesundheitsgefährdende Stoffe, die in Verdacht stehen krebserregend zu sein (wie z. B. Glyphosat oder Ethoprop), oder Wirkstoffe, deren Verwendung in der EU bereits verboten ist, werden ohne jegliche Schutzmaßnahmen verwendet. Vier Fünftel der Befragten, die Pestizide regelmäßig anwendet, tragen keine Masken oder Handschuhe. "Aus ärztlicher Sicht machen diese Missstände deutlich, dass Landbewirtschaftung mit Pestizid-Einsatz in Ländern des globalen Südens unumgänglich mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Landarbeiter und Landarbeiterinnen verbunden ist. Dies kann so nicht länger akzeptiert werden", stellt Prof. Dr. Hans-Peter Hutter, von der Organisation ÄrztInnen für eine gesunde Umwelt fest.


Ecuador ist der weltweit größte Exporteur von Bananen und zweitgrößte Produzent von Bio-Bananen. Dennoch werden nur auf sechs Prozent der Anbaufläche Bio-Bananen und auf drei Prozent FAIRTRADE-Bananen angebaut. "Supermarktketten wie REWE, Hofer, Spar und Lidl müssen das Angebot von bio-fairen Bananen schnellstens ausbauen. Produkte, die Menschen krank machen, dürfen keinen Platz in den Regalen der Supermärkte haben", fordert Konrad Rehling von Südwind und appelliert an die KonsumentInnen: "Der Preisunterschied zwischen konventionell angebauten Bananen und  Bananen mit FAIRTRADE- und Bio-Zertifizierung ist rund ein Euro bis ein Euro fünfzig Cent pro Kilogramm. Das heißt, für rund 15 bis 20 Euro mehr pro Jahr können KonsumentInnen den PlantagenarbeiterInnen zu fairen Löhnen und gesünderen Arbeitsbedingungen verhelfen."

LogoRehling ergänzt: "Diese menschenunwürdigen Verhältnisse dürfen nicht länger hingenommen werden. Wir rufen daher alle Akteure der Lieferkette, insbesondere Supermarktketten und Regierungen, dazu auf, sicherzustellen, dass die PlantagenarbeiterInnen einen angemessenen Lohn erhalten und vor dem Kontakt mit toxischen Pestiziden geschützt werden. Wir rufen Supermarktketten dazu auf, ihre Marktmacht dafür zu nutzen, dass allen Lieferanten einschließlich der kleinbäuerlichen Produzenten faire Preise bezahlt werden, um die Kosten einer sozial gerechten, fairen und nachhaltigen Produktion tragen zu können."

Südwind setzt sich im Rahmen der europaweiten Kampagne "Make Fruit Fair!" für einen fairen Handel mit tropischen Früchten ein.
Quelle: Text und Bild: Südwind 

 Lesen Sie dazu den Bericht: Gerechter Handel in Rekordlaune

Weihnachtsplätzchen schmecken selbst gebacken am besten.

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80% aller im Handel erhältlichen Kekse enthalten das problematische Palmöl – GLOBAL 2000 und Südwind zeigen Folgen und Möglichkeiten

CoverPalmöl - wie wir die Umwelt und Menschenrechte wegsnackenWien - Weihnachtszeit ist Kekse-Zeit. Allerdings enthalten 80% aller im Handel erhältlichen Kekse das problematische Palmöl, wie die kürzlich von GLOBAL 2000 und Südwind präsentierte Studie aufzeigt. Doch warum ist es problematisch, wo ist es enthalten und warum wird es so oft verwendet? Bei einer Recherche-Reise nach Indonesien im Sommer diesen Jahres erfuhren die Forscher von Umweltverbrechen sowie unmenschlichen Arbeitsbedingungen und sprachen mit Betroffenen in indonesischen Dörfern, die ihre Lebensgrundlage durch die Ausbreitung der Palmöl-Plantagen verloren haben. “Für die Palmöl-Produktion in Indonesien und Malaysia wird bereits eine Fläche, die mehr als zweimal so groß wie Österreich ist, verwendet. Es wurde bereits Regenwald im Ausmaß des gesamten Österreichischen Waldes gerodet, wahrscheinlich sogar noch mehr. In Sumatra konnten wir mit vielen Bauern sprechen, denen die Palmöl-Industrie die Lebensgrundlage entzogen hat. Selbst Reisanbau wird in der Nachbarschaft von Palmöl-Plantagen unmöglich, da diese den Boden austrocknen.” sagt Martin Wildenberg, Nachhaltigkeitsexperte von GLOBAL 2000 und wissenschaftlicher Koordinator der Studie.

Palmöl-Anbau vernichtet Lebensraum
Palmöl ist buchstäblich in aller Munde: Jeder zweite Artikel, der in einem Supermarkt verkauft wird, enthält Palmöl. In Indonesien und Malaysia, wo mehr als 80% des weltweiten Palmöls produziert wird, kommt es immer wieder zu massiven Menschenrechtsverletzungen, Lebensraumvernichtung und Landraub. Die ständig steigende Nachfrage bedroht nun auch Afrikas letzte Urwälder und den Amazonas.

“Solange es für KonsumentInnen keine Möglichkeit gibt, die Herkunft von Palmöl in den Produkten transparent nachzuvollziehen und sicher zu sein, dass dafür kein Regenwald abgeholzt oder Menschen von ihrem Land vertrieben wurden, raten wir zu einem Verzicht - in den meisten Fällen führt das auch zu einer gesünderen und besseren Ernährung.” so David Horvath von Südwind.

Jedes zweite Produkt in einem europäischen Supermarkt enthält bereits Palmöl: Margarine, Schokolade-Aufstrich, Schokolade, Tiefkühlkost, Fertigprodukte, Gebäck, Kosmetika, Dusch- und Waschmittel – und vor allem auch Kekse, sie alle enthalten Palmöl. GLOBAL 2000 und Südwind haben, passend zur Jahreszeit, dieses leckere und vermeintlich unschuldige Produkt ausgesucht, um es genauer unter die Palmöl-Lupe zu nehmen.

Acht von zehn Keksen enthalten Palmöl
HafersterneViele Plätzchenrezepte wie dese Hafersterne warten darauf, ausprobiert zu werden.Insgesamt wurden 150 verschiedene Keks-Sorten getestet - 80% dieser Kekse enthielten Palmöl und nur zwei Kekse waren mit einem Palmöl-spezifischen Label gekennzeichnet. Wenn man als KundIn mehr über die Herkunft des Palmöls im Produkt erfahren will, muss man die Websites der Hersteller oder die des Roundtable for Sustainable Palm Oil (RSPO) konsultieren – eine Aufgabe, für die sicher die allerwenigsten KonsumentInnen bereit sind. Was wäre also zu tun?


Palmöl vermeiden – aber wie?
GLOBAL 2000 und Südwind rufen daher auf, Produkte mit Palmöl so gut es geht, generell zu vermeiden. Manchmal reicht ein kurzer Blick auf die Inhaltsstoffe eines Produkts um feststellen zu können, ob Palmöl enthalten ist oder nicht - oft ist es aber leider nicht so leicht feststellbar. Lässt sich der Einkauf eines mit Palmöl produzierten Produkts aber gar nicht vermeiden, so wäre es ratsam, im Zweifel ein Produkt mit RSPO-zertifiziertem Palmöl zu kaufen. Hilfestellung dazu gibt der nun veröffentliche Kekse-Check. Generell gilt aber: je häufiger man seine Ernährung frisch und am Besten auch selbst zubereitet und Fertigprodukte vermeidet, desto leichter fällt der Palmöl-Verzicht und desto größer ist der Beitrag zu einer zukunftsfähigeren Landwirtschaft und einem nachhaltigen Lebensmittel-System. Und gesünder lebt es sich so auch. Außerdem schmecken die selbst gebackenen Kekse doch immer am Besten.

Nora Niemetz, Kampagnenleiterin bei Südwind, ruft darüber hinaus zum Handeln auf: “Die KonsumentInnen können aber nicht alle Probleme lösen. Gerade die EU hat die Verantwortung, verbindliche Rechtsvorschriften zu erlassen, die Missbrauch von Menschen und Umwelt entlang der gesamten Produktionskette stoppen. Das fordern wir von Kommissionspräsident Juncker in der Petition Gerechtigkeit für meine Kekse!”.
Quelle: Text: Global2000/Bilder: Pixabay

Petition “Gerechtigkeit für meine Kekse!” unter: https://you.wemove.eu/campaigns/gerechtigkeit-fur-meine-kekse

Die Recherche-Reise wurde auch von der freien Journalistin Vanessa Böttcher begleitet, die unter anderem für die ORF-Sendung "Heute Konkret" tätig ist. Ihren Beitrag zum Thema finden Sie hier: http://spiralblog.pageflow.io/indonesien-was-geht-uns-das-an#73783

Mehr dazu in den Downloads:
Palmöl-Report und Palmöl Kekse-Check

PlätzchenDas Rezept für die o.a. Hafersterne und weitere Plätzchen finden Sie hier!

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Im „Saisonkalender Obst & Gemüse“ zeigt "die umweltberatung", welche Vitaminspender wann reif sind und vor allem aus heimischer Produktion erhältlich sind.

Wien - Sommerzeit ist Erdbeerzeit – zumindest, wenn man seine Erdbeeren aus regional saisonaler Ernte bevorzugt. Erdbeeren sind ein süßer und sehr gesunder Sommer-Snack. Die kleinen roten Früchte sind geradezu Vitamin-Bomben – insbesondere Vitamin C ist in relativ hoher Konzentration in Erdbeeren vorhanden – pro 100 Gramm enthalten Erdbeeren mehr Vitamin C, als Zitronen oder Orangen. Allerdings sind Erdbeeren je nach Sorte auch recht empfindlich. Am besten schmecken Erdbeeren zur Erdbeerzeit – wenn sie regional saisonal frisch geerntet auf den Tisch – oder direkt in den Mund kommen.

Wann beginnt die Erdbeerzeit?
In Mitteleuropa ist die Haupt-Erdbeersaison in den Monaten Mai, Juni und Juli – dann wird auf den großen Erdbeerfeldern geerntet. Kleinfrüchtige Erdbeersorten wie die aromatischen Monatserdbeeren, Walderdbeeren sowie immertragende Erdbeersorten können hingegen je nach Wetterbedingungen häufig auch bis in den Oktober hinein geerntet werden.

Eisen für VegetarierInnen
Erdbeeren und viele andere Beeren sind reich an Eisen. Unser Körper kann Eisen in Kombination mit Vitamin C besser aufnehmen. Doppelcheckpot für VegetarierInnen, denn die süßen Früchte sind Vitamin- und Eisenlieferant in einem.

Warum jetzt genießen?
Die Erdbeeren sind jetzt auf den heimischen Feldern reif. Den restlichen Teil des Jahres werden sie aus weiter Ferne zu uns transportiert und tragen einen schweren ökologischen Rucksack mit sich. Laut SERI sind die CO2-Emissionen für den Transport aus Spanien 40 x höher als aus Österreich - das heißt auch 40 x mehr gefahrene Kilometer, ausgestandene Staus und Abgase. Außerdem werden die wasserliebenden Früchte in einer der trockensten Regionen Spaniens angebaut. Dies verstärkt die Dürren in der Region und gefährdet Mensch und Tier.

Regional saisonal – am besten Erbeeren selber pflücken
Erdbeeren sind empfindliche Früchte. Die besonders aromatischen kleinen süßen Erdbeersorten lassen sich nur schwer transportieren und lagern. Erdbeeren gehören zu den sog. nicht-klimakterischen Früchten: wenn sie erstmal geerntet sind, reifen sie nicht nach. Daher müssen Erdbeeren immer unbedingt reif geerntet werden. Das macht jedoch eine industrielle Ernte etwas schwierig.

ErdbeermarmeladeErdbeermarmelade: ein vitaminreicher Brotaufstrich am Morgen.Dazu kommt, dass manche Erbeeren schon reif sind und andere vielleicht noch grün. Erdbeeren müssen dementsprechend eigentlich ähnlich wie Spargel regelmäßig geerntet werden – es werden dann immer nur die reifesten Erdbeeren geerntet – und das geht am besten per Hand und zu Fuß. „Erdbeeren zum selber pflücken“ ist deshalb nicht nur praktisch, sondern in vielerlei Hinsicht sinnvoll: der Landwirt spart sich die aufwändige Ernte und die Kunden können sich die besten und reifesten Früchte herauspicken – und zwischendurch etwas Gesundes naschen.

Fakt ist, am besten schmecken die roten Beeren sonnenwarm und direkt vom Feld geerntet. „Die köstlichen Früchte werden gerne ungewaschen in den Mund gesteckt. Dafür sind Bio-Erdbeeren am besten geeignet, denn sie werden ohne den Einsatz von Pestiziden im Freiland gezogen. Bio-Erdbeeren überzeugen nicht nur durch großartiges Aroma, sondern auch durch einen höheren Gehalt an Antioxidantien und Vitamin C“, schwärmt Mag.a Gabriele Homolka, Ernährungswissenschafterin von "die umweltberatung".

Wann sind Erbeeren reif?
Der richtige Zeitpunkt für die Erdbeerernte bestimmt sich nicht über den Kalender, sondern über den tatsächlichen Reifegrad jeder einzelnen Beere. Doch wie erkennt man, ob eine Erbeere reif ist?
Es gibt zum Glück ein paar halbwegs eindeutige Zeichen, an denen man erkennt, ob eine Erdbeere reif ist oder nicht:

- die Erdbeere hat ihre typische leuchtend-rote Farbe
- es ist kein oder nur ein sehr schmaler gelblicher/weisser Rand am Fruchtstiel zu sehen
- Fruchtstiel und Kelchblätter sind durchgehend satt Grün
- und der vermutlich wichtigste Indikator: ernetereife Erdbeeren sollten den typischen aromatisch-süßlichen Erdbeerduft verströmen
Quelle: Text: "die umweltberatung", lin/Bilder: Pixabay/Cover: die umweltberatung

Köstlichkeiten auf einen Blick im Saisonkalender
SaisonkalenderKirschen, Marillen, Ribisel, Himbeeren – die köstlichen Früchte werden jetzt alle nach und nach reif. "die umweltberatung" zeigt im Saisonkalender, in welchen Monaten welches Obst und Gemüse aus heimischer Landwirtschaft erhältlich ist.


Kostenloser Download auf www.umweltberatung.at/saisonkalender,
Bestellung und Beratung zu ökologischer Ernährung bei "die umweltberatung", Tel. 01 803 32 32.
Köstliche Rezepte mit Erdbeeren auf www.umweltberatung.at/rezepte.

Erdbeeren
Mehr zu den roten Früchtchen
hier bei uns und im Film in unserer Mediathek.

 

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Die Bevölkerung vertraut familiengeführten, mittleren und kleinen Unternehmen eher als börsennotierten. Wesentliche Kriterien für verantwortungsvolles Unternehmertum sind der Umgang mit Mitarbeitern, ethische Geschäftspraktiken und Einsatz für die Umwelt.

Gütersloh - Die Bundesbürger trauen vor allem familiengeführten, kleinen und mittleren Unternehmen zu, Gutes für die Gesellschaft zu bewirken. Im Vergleich zu politischen Institutionen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Medien rangiert das Vertrauen der Bevölkerung in Unternehmen im Mittelfeld. 42 Prozent der Befragten bringen ihnen im Allgemeinen großes Vertrauen entgegen. 

Zwei Drittel würden Produkte oder Dienstleistungen eher von Firmen kaufen, die sich nachweislich für die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen einsetzen, wie eine Studie von Edelman.ergo im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zeigt.

UnternehmenVerantwortung heißt, die Belange der Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu stellen. Ob Bürger einem Unternehmen vertrauen, machen sie in erster Linie daran fest, wie gut es seine Mitarbeiter behandelt (62 Prozent), ob es sich an ethische Geschäftspraktiken hält (49 Prozent) und für Umwelt und Naturschutz einsetzt (46 Prozent). Ebenfalls wichtig ist, dass die Geschäftsmethoden transparent und offen sind. Am ehesten sehen sieben von zehn Befragten diese Kriterien bei Familienunternehmen erfüllt, ebenso bei kleinen und mittleren Unternehmen. 


Bei den großen Firmen halten sich Vertrauen und fehlendes Vertrauen mit rund 38 Prozent ungefähr die Waage. Am unteren Ende der Skala rangieren börsennotierte Unternehmen, denen lediglich noch ein Drittel zutraut Gutes für die Gesellschaft zu tun, während 43 Prozent nicht davon überzeugt sind. Für die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen sieht die Öffentlichkeit deshalb vor allem Großunternehmen in der Pflicht: Sieben von zehn der Befragten sind der Meinung, diese müssten mehr zur Bewältigung der heutigen gesellschaftlichen Herausforderungen beitragen. Von kleineren und mittleren Unternehmen verlangen das deutlich weniger Bürger. 

Verantwortungsvoll handelt ein Unternehmen aus Sicht der Befragten vor allem dann, wenn es Arbeitsplätze schafft (57 Prozent), auf die Belange der Mitarbeiter eingeht (50 Prozent) und Verantwortung gegenüber Umwelt (47 Prozent), Kunden und Lieferanten (44 Prozent) übernimmt. Unternehmen sollten nach Meinung der Bundesbürger vor allem bei der Bildung, der Bereitstellung von Ausbildungsplätzen und der effizienten Nutzung natürlicher Ressourcen der Gesellschaft Lösungen anbieten.

Vier von zehn Befragten erwarten ein stärkeres Engagement bei der Schaffung von Ausbildungsplätzen, 29 Prozent flexible Arbeitszeitmodelle und die Unterstützung von Fort- und Weiterbildungen. Beim Thema Arbeitslosigkeit ist ein Viertel der Auffassung, dass Unternehmen einen wichtigen Beitrag leisten sollten.
Quelle: Text: Volker Oetzel Pressestelle, Bertelsmann Stiftung/Bilder: Pixabay

Zusatzinformationen
Die vorliegende Studie wurde im Rahmen der Recherche für den diesjährigen Reinhard Mohn Preis als repräsentative Onlineumfrage (n=999) durchgeführt. Neben der Bevölkerung insgesamt wurden Personen der Informierten Öffentlichkeit befragt. Die Datenerhebung fand im Januar 2016 in Deutschland statt. Die Bertelsmann Stiftung vergibt den diesjährigen Reinhard Mohn Preis an Professor Klaus Schwab, den Gründer und Vorsitzenden des Weltwirtschaftsforums. Damit würdigt sie dessen Engagement für verantwortungsvolles Unternehmertum. Klaus Schwab wird den mit 200.000 Euro dotierten Preis am 16. Juni in Gütersloh entgegennehmen.

KlimafitLesen Sie dazu: Ein kostenloser Leitfaden macht Unternehmen klimafit und testen Sie mal Ihre Bank auf Fairness!

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Wärmendes Ofengemüse mit Kräuter-CashewcremeDieses Rezept empfiehlt Mayoori Buchhalter Zutaten (für vier Personen): 1 PastinakeWärmendes Ofengemüse mit Kräuter-Cashewcreme Foto:BLE 1 Rote Beete  2 Zwiebeln  2 Möhren  8

 

 

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