LogoBerlin - Am vergangenen Freitag hat die zehnte Woche der Sonne und Pellets gestartet. Während der mit Unterstützung der Bundesregierung ins Leben gerufenen Aktionswoche laden Handwerksbetriebe, Kommunen, Vereine und Initiativen vom 17. bis 26. Juni 2016 wieder deutschlandweit zu kostenlosen Aktionen und Veranstaltungen über die Einsparmöglichkeiten moderner Umwelttechnologien und staatliche Förderangebote für den preiswerten Umstieg auf Ökowärme und Solarstrom ein. Erneut können tausende Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit nutzen, sich aus erster Hand über die persönliche Energiewende mit Solarstrom, Speicher, Solarwärme und Holzpellets zu informieren und wie sich die Energiewende im eigenen Haushalt mittels Solarenergie, Holzpellets und Speichern erfolgreich praktizieren lässt. Im Rahmen von Vorträgen, Festen und Tagen der offenen Tür informieren Vereine, Fachbetriebe und Kommunen kostenlos

Dank innovativer Speicher kann Solarenergie inzwischen rund um die Uhr genutzt werden. Photovoltaik-Anlagen und mit Solarwärme und Holzpellets gespeiste Heizungen steigern die eigene Unabhängigkeit, erhöhen den Wert einer Immobilie und sorgen für stabile Energiepreise. Für eine solche Anschaffung ist jetzt der optimale Zeitpunkt. Zudem winken Hausbesitzern dafür großzügige staatliche Zuschüsse und finanzielle Vorteile. Aufgrund drastisch gesunkener Preise und einmalig günstiger Finanzierungskonditionen ist derzeit bereits für wenige tausend Euro ein persönlicher Umstieg auf saubere Energien möglich.



Bei der Woche der Sonne und Pellets erfahren Hausbesitzer aus erster Hand, welche Möglichkeiten moderne klimaneutrale Solar- und Holzpelletheizungen bieten und welche Anlage am besten zum eigenen Haus passt. Eine Veranstaltung in der Nähe sowie weitere Informationen rund um die Woche der Sonne und Pellets findet man auf www.woche-der-sonne.de.

Die Woche der Sonne ist zudem eine gute Gelegenheit für Bau- und Sanierungswillige nicht nur Informationen zu sammeln, sondern auch gebaute Beispiele zu sehen und Kontakte mit Bauausführenden und Experten zu knüpfen, um eine maßgeschneiderte Strategie für das eigene Vorhaben zu entwickeln. Mit der EnEV 2016 und dem Weg zum Niedrigstenergiegebäude-Standard ab 2020 muss sich ohnehin jeder Bauherr mit dem Einsatz Erneuerbarer Energien im Gebäude beschäftigen.
Quelle: PM Woche der Sonne, lin/Bilder: BSW-Solar/Woche der Sonne und Pellets

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