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  • Mythen und zum Schutz vor UV-Strahlung „Erzähl mir keine Sommer-Märchen“

    Mythen und zum Schutz vor UV-Strahlung „Erzähl mir keine Sommer-Märchen“

    Die UV-Strahlung der Sonne gehört nach wie vor zu den Gesundheitsrisiken, die stark unterschätzt werden. Davon zeugen eine Reihe von Mythen und Märchen, die die Wahrnehmung vieler Menschen prägen. „Wie hartnäckig sich bestimmte Bilder und Annahmen festgesetzt haben, lesen wir an den Fragen ab, die Jahr für Jahr zum Start der Sommerferien zum richtigen Schutz vor UV-Strahlung auftauchen“, sagt Ina Stelljes vom Bundesamt für Strahlenschutz.   

    Mythen und Tipps zum Schutz vor UV-Strahlung
    Basiswissen und ein guter Schutz vor UV-Strahlung sind wichtig, wie ein Blick auf die jährlich steigende Zahl der Hautkrebserkrankungen verdeutlicht, die durch UV-Strahlung ausgelöst werden. Alleine in Deutschland verdoppelt sich die Neuerkrankungsrate etwa alle 10 bis 15 Jahre – Tendenz steigend. Dabei ist UV-Schutz einfach – vorausgesetzt, man beachtet einige Grundregeln und sitzt keinem Märchen auf:

    Märchen Nr. 1: Sonnenbrand ist die Vorstufe zu einer goldbraunen Haut
    Falsch. Ein Sonnenbrand hat nichts mit Bräunung zu tun. Die Rötung ist eine akute Hautschädigung, die es zu vermeiden gilt. Sonnenbrände, vor allem in der Kindheit, sind ein nachgewiesener Risikofaktor für Hautkrebs. Neueste Studien sprechen von einer Erhöhung des Risikos um bis zu 80 Prozent, wer als Jugendlicher fünf oder mehr schwere Sonnenbrände erlitten hat.

    Märchen Nr. 2: Die gesunde, braune Haut
    Falsch. Die Rede von „gesunder“ brauner Haut ist ein Mythos. Die Bräunung der Haut ist nichts anderes als ein Schutzmechanismus, eine Reaktion auf Schäden, die die UV-Strahlung bereits in der Haut bewirkt hat. Die Haut bildet dann den dunklen Farbstoff Melanin, der sich schützend um den Zellkern anordnet.
    UV-Strahlung schädigt bereits in geringer Dosis das Erbgut in den Hautzellen. Wird mehr geschädigt als die zelleigenen Reparaturmechanismen wieder beseitigen können, bleibt der Erbgutschaden bestehen. Bei der Zellteilung wird er an alle weiteren Tochterzellen weiter gegeben – daher der Spruch „Die Haut vergisst nichts.“ So entsteht Hautkrebs.

    Sommer_FüßeMärchen Nr. 3: Solange ich eingecremt bin, bin ich vor Sonnenbrand geschützt
    Falsch. Grundsätzlich ist es bei praller Mittagssonne am besten, der UV-Strahlung aus dem Weg zu gehen. Es wird empfohlen, entweder mittags im Haus zu bleiben (dringend erforderlich ab UV-Index 8) oder im Schatten (erforderlich ab UV-Index 3 bis 7). Über den tagesaktuellen UV-Index informiert das BfS auf seiner Internetseite unter http://www.bfs.de/uv-prognose.
    Ansonsten schützen die richtige Kleidung, das richtige Schuhwerk sowie eine Kopfbedeckung mit Nackenschutz und eine gute Sonnenbrille. Sonnencreme ist ein Hilfsmittel für die Hautpartien, die ungeschützt bleiben.
    Die Schutzdauer von Sonnencreme ist abhängig vom Hauttyp, dem Lichtschutzfaktor und davon, ob ausreichend Creme verwendet wurde. Personen mit empfindlicher Haut können bei hohen UV-Intensitäten schon etwa nach 10 Minuten einen Sonnenbrand bekommen. Wer Lichtschutzfaktor 20 wählt, muss die 10 Minuten mit 20 multiplizieren und erhält so einen groben Richtwert für die Schutzdauer, in diesem Fall 200 Minuten, das heißt rund 3 Stunden. Die Schutzdauer ist natürlich dann beeinträchtigt, wenn mit der Sonnencreme gespart und nicht regelmäßig nachgecremt wird. Als Faustformel gilt: Ein Erwachsener benötigt pro Eincremen etwa 3 bis 4 Esslöffel voll Sonnencreme für den ganzen Körper.
    Das BfS empfiehlt für Kinder mindestens den Lichtschutzfaktor 30, bei Erwachsenen 20. Nachgecremt werden sollte mindestens alle 2 Stunden. Auch nach dem Baden und dem Abtrocknen ist Nachcremen angesagt. Aber Achtung: Das Nachcremen verlängert nicht die Schutzwirkung, es erhält sie nur.

    Märchen Nr. 4: Ausführliches Sonnenbaden ist gut für den Vitamin-D-Haushalt
    Richtig ist, dass die UV-B-Strahlung der Sonne bewirkt, dass sich körpereigenes Vitamin D bildet. Doch dafür sind keine langandauernden Sonnenbäder notwendig. Es reichen maßvolle Aufenthalte in der Sonne, sagen Experten verschiedener Fachrichtungen übereinstimmend. Konkret bedeutet das: Für den körpereigenen Vitamin-D-Haushalt ist es ausreichend, Gesicht, Hände und Arme unbedeckt und ohne Sonnenschutz zwei- bis dreimal pro Woche der Sonne auszusetzen, und zwar die Hälfte der Zeit, in der man sonst ungeschützt einen Sonnenbrand bekommen würde. Letzteres ist dabei immer individuell zu betrachten, je nach Hauttyp und Hautdicke.

    Märchen Nr. 5: Wer Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor benutzt, wird nicht braun
    Falsch. Auch mit Sonnencreme wird die Haut braun, allerdings langsamer, was kein Nachteil ist: So kann sich die Haut besser an die UV-Strahlung gewöhnen.    

    Weitere Informationen:http://www.bfs.de/uv
    Text:Ina Stelljes PB2/ Pressearbeit Bundesamt für Strahlenschutz, Bilder: pixabay,   big merci

    Sommer_UVNewsletterEin toller kostenloser Service: Wochenend´ und Sonnenschein?  UV-Newsletter für jeden

  • Glosse über Kreuzfahrtschiffe als bombastische Dreckschleudern: Mit voller Kraft voraus

    Glosse über Kreuzfahrtschiffe als bombastische Dreckschleudern: Mit voller Kraft voraus

    Es gibt ja kaum jemanden, der behauptet, dass sich in der Seefahrt seit der Antike bis zur Jetztzeit nichts verändert habe. Während der listige Odysseus noch auf eine starke Brise warten musste, damit er von Malta weiter nach Sizilien schippern konnte, fährt der heutige Seemann bzw. Seefrau schön gemütlich in seinem Liegestuhl in Nachbarschaft von Aqua Theater und Kletterwänden mit ganz respektablen 22 Knoten nach Palermo. Möglich macht dies das größte Kreuzfahrtschiff der Welt, die Harmony of the Seas. Nebenbei bemerkt, sie ist neben zahlreichen Kreuzfahrt-Schwestern eine der größten Dreckschleudern in der maritimen Geschichte.

    Ein Luxus-Liner macht den Dreck wie Millionen von PKWs
    Nach Berechnungen der Umweltschutzorganisation NABU vor ein paar Jahren stößt ein Kreuzfahrtschiff auf einer einzigen Seereise so viele Schadstoffe aus wie fünf Millionen Autos auf der vergleichbaren Strecke… Also, noch einmal die Zahl, damit es jeder in sein Logbuch schreiben kann: Fünf Millionen PKWs! Neuere Messungen bestätigen die Berechnungen. Schuld daran ist das Schweröl, eine zähe, schwarz-dickflüssige Masse, mit der die großen Babys der Weltmeere betankt werden. Bei diesen Tatsachen wird so manchem Hobbymatrosen ganz flau im Magen und der Griff zur Reling verspricht kaum Linderung. Luxusliner-Attribute wie “den Fahrtwind spüren“ und „gesunde Seeluft“ erscheinen in einem völlig neuen Licht. Stickoxide, krebserregender Feinstaub und klimaschädliches Kohlendioxid - alles andere als Seemannsgarn. Die Zahlen sind so verheerend, dass sich die Reeder genötigt fühlen, neben Restaurants, Shopping-Meile und Casino auch über Rußpartikelfilter zu sprechen.

    Beachtlich: Diverse Brennstoffzellen für die schwimmenden Hotels sowie Fähren werden seit 2009 in dem Projekt "e4ships" getestet. Die Technik soll den Schadstoffausstoß verringern helfen.

    Ach, das ist schon ein Kreuz mit den Kreuzfahrtschiffen. Der Kapitän will Luxus bieten und keine Diskussion über Umweltverschmutzung und Energieverbrauch führen. Bei Letzterem ist die „Big Lady“ der Meere, die Queen Mary II, ein bisschen über das Ziel „hinausgeschwommen“. Bildlich gesprochen vielleicht sogar ein bisschen in Seenot geraten. Sie hat den Strombedarf einer 200.000 Einwohner-Stadt.

    Odysseus hingegen hatte fast noch mehr an der Backe. Irgend so ein Gott hatte sein letztes Schiff und die engsten seiner Kameraden dem weiten Ozean preisgegeben. Die Meernymphe Kalypso baute ihm doch irgendwann ein Floß, damit er nach Hause fahren konnte.

    So weit wird es mit den sehr profitablen Kreuzfahrtreisen nicht kommen. Aber eine kleine Meuterei der Gäste hin zu mehr Umweltschutz kann für uns alle nur von Vorteil sein.

    Florian Simon Eiler     Bilder: pixabay,   big merci

     ElektrokutterVielleicht auch interessant: Fischfang mit dem Elektrokutter

  • #rettedeineinsel: Neue App!

    #rettedeineinsel: Neue App!

    Mit der energie-führerschein App spielerisch das Thema Energiesparen erkunden. 

    Wien - Ab auf die Insel – die neue energie-führerschein App macht‘ s nach dem Motto „Rette deine Insel“ möglich. Gefragt ist das Wissen über Energiesparen und Klimaschutz. Mit jeder richtig beantworteten Frage steigt die Chance der BenutzerInnen, ihre Insel vor dem ökologischen GAU zu retten. Jetzt gratis auf Android oder iOS installieren und die Insel retten!

    App© mockuphone / FluxguideEin Fünftel der Menschheit verursacht vier Fünftel des CO2-Ausstoßes! Die Absenkung der Raumtemperatur um 1 Grad senkt die Energiekosten um bis zu 6 Prozent. Wer diese und ähnliche Antworten weiß, schafft es bei der energie-führerschein App, seine Insel immer ökologischer zu gestalten. „Der neuen App gelingt es, die Freude am Spiel mit den Themen Klimaschutz und Energiesparen zu verbinden. Ganz nebenbei erlangen junge Menschen ökologisches Know-how, das ihnen in Beruf und Alltag weiterhilft“, sagt DI Johannes Hug, Energieexperte von "die umweltberatung".

    Sechs Levels bis zum Ziel
    Zu Beginn des Spiels sieht die Insel düster aus: trübes Abwasser, rauchender Schlot und stinkender Auspuff. Je mehr Fragen die BenutzerInnen richtig beantworten, desto schöner wird's auf ihrer Insel. Level für Level erreichen sie ihr Ziel: eine saubere Umwelt, weiße Gletscher kehren zurück, Hand in Hand mit mehr erneuerbarer Energie und öffentlichem Verkehr. „Die Metamorphose der Insel zeigt auf, dass Energiesparen schon mit kleinen Handlungen im Alltag viel Positives für die Umwelt bewirkt“, freut sich Ursula Heumesser von der MA 20 – Energieplanung.

    Der kürzeste Weg zur Insel 

    So funktioniert’s: Über www.umweltberatung.at/rettedeineinsel kostenlos die energie-führerschein App für Android und iOS herunterladen und sofort mit dem Quiz starten. 

    Von der Insel zum energie-führerschein
    Wer sich beim Energiesparen auskennt, hilft der Umwelt und ist auch reif für die energie-führerschein Prüfung. Der energie-führerschein ist das Zertifikat, das Kompetenzen für den sparsamen Umgang mit Energie im Alltag und Beruf nachweist. Die App ist eine spielerische Vorbereitung auf diese Prüfung. Dieses Projekt hat 2015 den begehrten Österreichischen Klimaschutzpreis gewonnen.

    Übrigens: Die richtige Antwort auf so manche energie-führerschein-Frage gibt´s demnächst auf Facebook unter dem Hashtag #rettedeineinsel zu lesen. Am besten gleich mal vorbeischauen!
    Quelle: Text: "die umweltberatung" Wien/Einl.bild: © blackzheep Fotolia.com - Fotomontage

    #rettedeineinsel
    Informationen und den Link zur App für Android und iOS bietet "die umweltberatung" auf www.umweltberatung.at/rettedeineinsel.

    Unter folgendem Link finden Sie den Facebook Hashtag: www.facebook.com/hashtag/rettedeineinsel

    "die umweltberatung" hat die energie-führerschein App in Kooperation mit der MA 20 – Energieplanung entwickelt.

    FoodLoop
    Lesen Sie dazu:
    FoodLoop - eine App gegen den Wegwerfwahn

     

  • Kunst trifft Kebony-Holz

    Kunst trifft Kebony-Holz

    Die norwegische Künstlerin Janka Bertelsen zeigt, was alles im Holz steckt. Unter ihren Händen entstehen aus den natürlichen Strukturen des Holzes mit einer speziellen Technik imposante Kunstwerke. Jetzt hat sie sich vorgenommen, die Kunst aus dem Atelier ins Freie zu befördern – mit Hilfe von Kebony, einer neuen Holzart aus Norwegen.

    Tungenes Fyr ist ein alter Leuchtturm, von dem aus der Blick weit nach Westen über die Nordsee reicht. Er liegt an der Westküste Norwegens, nur ein paar Kilometer von der südnorwegischen Stadt Stavanger entfernt. An Spätnachmittagen im August glitzert hier das Meer in der Sonne. Stürmisch ist es dort meistens. Janka Bertelsen genießt diese Szenerie. Die Wahl-Münchnerin ist hier aufgewachsen verbringt jeden Sommer abseits der Großstadt. „Ich liebe die Natur, ich brauche das Meer, die Weite, aber auch die Wälder mit seinen Schätzen", sagt die Künstlerin.

    Janka Bertelsen    Photos © Moritz Teichmann: Janka Bertelsen Photos © Moritz Teichmann: Eigentlich wollte die damals 19-jährige nur ein paar Jahre in München Modedesign studieren, dann sind aber mehr als zwei Jahrzehnte daraus geworden. Janka Bertelsen hat für  große Modelabels gearbeitet, war viel unterwegs in der Welt, hat die Hektik des Modebusiness gelebt, hat eine Familie gegründet – und ist schließlich mit 3VERK (sprich treverk, zu deutsch: Holzwerk) bei der Kunst angekommen.

    Doch was die Norwegerin kreiert, ist kein Öl auf Leinwand und keine Plastik, sondern ein faszinierender Dialog mit der Natur. „Wenn ich meine Bilder in eine Galerie hängen will, ist das oft ein Problem, denn die wiegen leicht mal über fünfzig Kilogramm", sagt sie. Bertelsens Material ist Holz, dessen Oberfläche sie mit Bürsten, Messern, Schleifmaschinen oder einem Sandstrahler bearbeitet, um die herausgearbeiteten Strukturen dann farblich zu gestalten und zu bedrucken. So entsteht eine Konversation zwischen der natürlichen Textur des Holzes und dem kreativen Einwirken der Künstlerin. Diese Arbeit beschreibt sie als eine atmosphärisch-meditative Tätigkeit. Die Bilder erscheinen dem Betrachter gleichsam wie eine Symbiose aus dem Design der Natur und menschlicher Kreativität. Holz wird damit zum Grundmaterial und Motiv zugleich.

     Photos © Moritz Teichmann: Photos © Moritz Teichmann:

    Janka Bertelsen ist in ihrer Heimat Norwegen mit Holz großgeworden und hatte schon immer eine Leidenschaft für dieses Material. Sie liebt die Haptik, den Duft, die Lebenslinien im Holz. Nun hat sie das Holz neu entdeckt. Und sie hat eine Mission: „Ich möchte Menschen wieder mehr dahin führen, den Bezug zur Natur zurück zu gewinnen. Holz als natürliches Material ist viel zu sehr durch Stahl und Glas ersetzt worden. Wir brauchen eine Renaissance des Holzes, auch als Baumaterial für Fassaden", sagt die Künstlerin. Große Fassaden im öffentlichem Raum würden mit einem überraschenden Effekt aufwarten. Um ihre Kunstwerke aber auch als Gestaltungselemente im Außenbereich einzusetzen, wird zum einen eine sehr dauerhafte und dimensionsstabile Holzart benötigt. Sie wollte aber weder Tropenholz verwenden noch Holzschutzmittel einsetzen. „So bin ich dann auf Kebony gestoßen", sagt Bertelsen. „Dieses Holz bietet genau die Eigenschaften, die ich benötige. Und es kommt aus meiner Heimat Norwegen."

    Terrasse_KebonyPhotos © Moritz TeichmannNeben der großen Holzterrasse aus Kebony hat sich die Künstlerin gemeinsam mit ihrem Mann, dem Fotografen Moritz Teichmann, in den Garten ein Atelier gebaut. Die Außenfassade ist gewissermaßen schon der Prototyp dessen, was da noch kommen kann: Der lebensgroße Druck von Treibholz aus Vancouver Island auf einer Kebony-Wand. Wetterfest und garantiert dauerhaft.

    Janka Bertelsen hat auch deshalb Kebony ausgewählt, weil es eine schöne silbergraue Patina ausbildet und daneben ein nachhaltiges und sehr dauerhaftes Material ist. Der für die Kebony Technologie verwendete Furfurylalkohol ist ein Naturprodukt, ein Reststoff, der bei der Verarbeitung von Zuckerrohr anfällt. Damit passt Kebony genau zur Philosophie ihrer Arbeit. 

    „Wir sind begeistert, welch wunderbare Kunstwerke Janka Bertelsen aus Kebony gemacht hat" meint Sabine Domayer, Marketingleiterin bei Kebony. Gerade hatte es das norwegische Unternehmen auf den grünen Teppich zum Galileo Wissenspreis der GreenTec Awards in München geschafft. „Für uns ist Nachhaltigkeit Programm", sagt Domayer. Und so passt Janka Bertelsens Philosophie eben auch gut zu Kebony. Kebony ist wohl bisher das einzige Unternehmen, dem eine Holzmodifizierung nicht nur ganz ohne synthetische Chemie, sondern auch ausschließlich aufgrund nachwachsender Rohstoffe gelungen ist. Kebony verwendet europäische und amerikanische Kiefer als Ausgangsmaterial und imprägniert dieses mit Furfurylalkohol. Nach der Trocknungsphase erreicht da Holz die Eigenschaften tropischer Harthölzer: es wird dauerhaft, sehr hart und dimensionsstabil. Keine andere europäische Holzart weist von Natur aus derart gute Eigenschaften auf.

    Janka Bertelsen hat inzwischen wieder zu Messer und Bürste gegriffen und macht sich an ihr nächstes Kunstwerk. Wird es eine Kebony-Fassade? Sie verrät es noch nicht.www.3verk.com

    Text: Dr. Constantin Sander ist Diplom-Holzwirt, hat acht Jahre in der Forschung und Entwicklung im Holzbereich gearbeitet und neun Jahre Erfahrung in Marketing und Vertrieb, zuletzt als Marketingleiter. Er betreibt seit 2008 in Heidelberg und Regensburg ein Beratungsbüro.   Fotos: Moritz Teichmann

    KebonyZum selben Thema: Edles Holz aus Norwegen erobert Deutschland,  

  • LaCoppa-Kaffeekapseln: lungo und voll öko

    LaCoppa-Kaffeekapseln: lungo und voll öko

    SG Naarden/Ndl. - Deutsche trinken jährlich Kaffee aus Milliarden Kaffeekapseln. Den meisten Kapselkonsumenten ist das Abfallproblem durchaus bewusst. Aber auf das stylische Kaffeevergnügen der Umwelt wegen zu verzichten, da muss wohl einiges passieren. Außerdem sehen die großen Hersteller auf dem Markt bislang kein Umweltproblem. Deutschland habe schließlich eine flächendeckende Mülltrennung, und die gebrauchten Kapseln könnten durch das Duale System getrennt und recycelt werden, argumentiert etwa Nespresso. So kaufen die Deutschen jedes Jahr mehr davon. Laut sueddeutsche.de (März 2016) sind es nun drei Milliarden kleine Portionen. Das entspricht ungefähr 5000 Tonnen Müll in Form von Aluminium und Plastik.

    Die Kaffeefirma LaCoppa stellt sich diesem glitzerndem Umweltdesaster: Der Hersteller wirbt bei den Kapseln mit dem Erkennungsmerkmal „des grünen Rings“. Dieser soll dem Verbraucher signalisieren, dass die Kaffeekapseln zu 100% kompostierbar sind. Klingt perfekt!

    LaCoppa, TeamMark Klep und Lena Johanning in ihrer kleinen "LaCoppa Bar" im Empfang des Büros in den Niederlanden. Foto: privatichtragenatur.de wollte von Mark Klep, General Manager von LaCoppa, und Lena Johanning, Freelance Sustainability Communication Manager, unter anderem wissen, wie viel tatsächlich von ihren Kapseln wiederverwertet wird.

    Sie bezeichnen sich selbst als „innovative Kaffeefirma“. Seit wann gibt es LaCoppa? Und wie kam es zu der Idee, eine voll kompostierbare Kaffeekapsel herzustellen? 
    Single-Served Systeme bestehen schon seit 1979. Doch seit 2011 wurde es zu einem Lifestyle-Phänomen mit einer daraus resultierenden großen Nachfrage und stetig wachsendem Marktvolumen. Dieser Trend als solches war logisch und gut, denn die Kaffeequalität hat sich deutlich verbessert. Jedoch ist die Umweltverschmutzung der Verpackung der große Nachteil dieses Trends.
    Wir wollen einen Unterschied machen. Man kann richtig guten Kaffee trinken, der nachhaltig verpackt ist. Die Verwendung von fossilen Brennstoffen muss enden.

    Das Müllaufkommen durch Plastik und Aluminium und dessen Folgen sind erschreckend. Wenn wir nichts ändern, finden wir zukünftig in den Ozeanen pro drei Tonnen Fisch, eine Tonne Plastik. Die Idee Bioplastik aus PLA (Poly Lactic Acid) als Alternative zu fossilem Plastik zu verwenden, ist nicht neu, jedoch unsere innovative Verarbeitung von PLA. Wir haben in den vergangenen vier Jahren die richtigen Bedingungen und technischen Anpassungen erarbeitet, um unser Produkt auf den Markt zu bringen.

    Was sind die Materialbestandteile Ihrer „grünen“ Kapseln?
    Unsere Kapseln bestehen aus erneuerbaren, pflanzlichen Rohstoffen. Daraus wird in einem Fermentierungsprozess Bioplastik hergestellt. Das von uns verwendete Bioplastik besteht aus Zuckerrohr und Zuckerrüben und nicht etwa aus Mais. Das war eine bewusste Wahl, denn diese Pflanzen stehen in keiner Konkurrenz zu primären Nahrungsmittelquellen. Außerdem sind diese GMO-frei (gentechnisch modifizierte Organismen, Anm.d.Red.) und Bonsucro zertifiziert.

    Und nun zur Farbe der Kapseln. Mit welchen Pigmenten werden sie eingefärbt?
    LaCoppaZuckerrohr ist die Basis für das Bioplastik. Foto: LaCoppaWir verwenden natürliche Farbpigmente. Damit die Kapseln so schön bunt sind, ist keine Chemie nötig, auch eine Tomate ist knallrot. Sie stellen also keinerlei Gefährdung für die Gesundheit oder für die Qualität des Kaffees dar.

    Gibt es durch die besondere Verpackung Aroma-Einbußen?
    Nein, wir garantieren vollstes Aroma in einem Schuss. In unseren Kapseln ist eine clevere Versiegelung eingebaut. So bleibt das Aroma drin und der Sauerstoff draußen. Auch diese besteht aus pflanzlichem Material und ist ebenfalls vollkommen kompostierbar. Im Gegensatz zu anderen Anbietern brauchen wir daher keine Aluminiumummantelungen. Denn LaCoppa soll nichts als guten Geschmack hinterlassen.

    Wo werden die Kapseln produziert?
    Unsere Kapseln werden in den Niederlanden produziert. Auch die Kaffee-Rösterei befindet sich dort. So wird der Kaffee sofort frisch in die Kapseln gefüllt.

    Gibt es für den Verbraucher eine nachprüfbare, standardisierte Norm für die Kompostierbarkeit?
    Ja, unsere Kapseln sind nach der europäischen Norm EN13432 zertifiziert. Nach dem Gebrauch können unsere Kapseln einfach in den organischen Biomüll geworfen werden. Am Ende des Kompostierungsprozesses, in einer industriellen Kompostieranlage, bleiben nur noch natürliche Produkte zurück: Wasser, Kohlenstoff und Kompost. Die industrielle Kompostierung dauert ungefähr 12 Wochen. Außerdem kann man unsere kompostierbaren Kapseln an dem grünen Ring erkennen. Nur Kapseln mit einem grünen Ring sind kompostierbar und pflanzenbasiert.

    Sind die Kapseln kompatibel für alle gängigen Kaffeekapselmaschinen?
    Ja, LaCoppa ist mit den marktführenden Nespresso®-Maschinen kompatibel.

    Setzt sich die Recyclefähigkeit bei der Verpackung fort?
    LogoAuch bei der Außenverpackung haben wir uns eine ressourceneffiziente und umweltfreundliche Lösung einfallen lassen. Die gesamte Pappe ist FSC zertifiziert und kann ganz normal mit Papier und Kartons recycelt werden. Außerdem spart unsere kleine Schachtel über 70 Prozent Pappe gegenüber üblichen Verpackungen.

    Sind Ihre teurer als herkömmliche Kaffeekapseln?
    Nein, preislich sind sie ungefähr auf einer Höhe mit herkömmlichen Kapseln.

    Nach unserem Wissenstand werden LaCoppa-Kaffeekapseln exklusiv in den Müller-Drogeriemärkten vertrieben. Werden wir die kompostierbare Kapsel bald in allen großen Lebensmittelmärkten im Sortiment finden?
    Müller war von Anfang an sehr begeistert von LaCoppa. Natürlich würden wir gerne in der Zukunft expandieren, doch zunächst führen wir unsere Zusammenarbeit mit Müller fort.

    Ihr besonderer Aroma-Kick-Tipp für die Fußball-Europameisterschaft? 
    (lachen) Ganz klar 1:0 für den Ristretto.

    Frau Johanning, Herr Klep, vielen Dank für das tolle und informative Gespräch!

    Das Gespräch führte Lin Fischer.

    LaCoppaMehr über LaCoppa finden Sie hier
    Einer unser TOP3-Artikel:  Kaffeekapseln - die Krönung des dummen Kunden: Ein Kommentar von Florian Simon Eiler und die Glosse zum Kaffeekapselwahnsinn

     

  • Alle E-Räder auf einen Blick

    Alle E-Räder auf einen Blick

    Internetportal »Besser E-Radkaufen« gibt Tipps zum Kauf und sicheren Umgang - Überblick zu 1.072 Marktneuheiten. Serviceangebote auch zum Trendthema Lastenrad

    EBikeBerlin - Der Aufschwung der Elektrofahrräder in Deutschland ist ungebremst. Als Mobilitätslösung im urbanen wie ländlichen Raum gewinnen sie immer mehr an Bedeutung. 2015 wurden laut Zweirad-Industrie-Verband 535.000 E-Räder verkauft, eine Steigerungsrate von 11,5 Prozent. Damit sind aktuell rund 2,5 Millionen E-Räder unterwegs. Die Vorteile der E-Räder: Steigungen oder Gegenwind sind keine Hürden mehr und selbst auf längeren Strecken von bis zu 20 Kilometern können sie problemlos mit dem Auto mithalten, es somit ersetzen.

    Wer einen Kauf in Erwägung zieht, dem bietet der ökologische Verkehrsclub VCD mit dem Internetportal »Besser E-Radkaufen« Orientierung. Neben klassischen Verbraucherinformationen zur Reichweite von E-Rädern, Akkukapazitäten, Gewicht und Ergonomie aber auch zu Rechtsfragen, wie Versicherungspflicht, ist der besondere Clou der Webseite ein sogenannter Typentest. Dieser gibt konkrete Hilfestellungen für die Kaufentscheidung und zeigt, worauf im Detail und individuell geachtet werden muss. Denn welches E-Rad das Richtige ist, hängt ganz entscheidend von persönlichen Präferenzen und den Einsatzbereichen ab.

    Neben der hilfreichen Beratung zu Kauf und Nutzung bildet die umfassende E-Rad-Datenbank das Kernstück des Portals. In Kooperation mit der Online-Marktübersicht »GreenFinder« wurde diese Datenbank aktualisiert und umfasst nun über 9.500 E-Rad-Modelle, darunter mehr als eintausend Marktneuheiten der Saison 2016. Viele technische Detailinformationen sowie Hinweise zum Kaufpreis erleichtern Verbraucherinnen und Verbrauchern in der wachsenden Modellvielfalt das passende E-Rad zu finden.

    LastenradGemütlich mit dem Lastenrad zur Schwimmhalle.
    Foto: © Aleksander Slota/VCD
    Auch zum neuesten Trend auf dem Fahrradmarkt, dem Lastenrad, bietet der VCD umfangreiche Informationen - für private sowie für gewerbliche Nutzer. Dazu gibt es einen Marktüberblick speziell über E-Lastenräder sowie eine bundesweite Umkreissuche nach dem nächsten Fahrradhändler, der Lastenräder zum Probefahren anbietet. So finden Familien, die testen möchten, wie sich der Familieneinkauf per Lastenrad transportieren lässt, oder Kuriere und Handwerker, die vom Auto umsatteln wollen, schnell und unkompliziert Angebote in ihrer Nähe.
                                  
    Die VCD-Serviceangebote zu E-Rädern und Lastenrädern:

    - E-Rad-Kaufberatung und -Datenbank: »Besser E-Radkaufen« http://e-radkaufen.vcd.org
    - Lastenräder für private Anwendung, inklusive Händlersuche: www.vcd.org/lastenraeder.html
    - Lastenräder für gewerbliche Anwendung: »Lasten auf die Räder!« www.lastenrad.vcd.org 
    Quelle: Text: Presseportal Deutschland/Bilder: VCD, Pixabay

    FlaggeHilfe beim Kauf bietet auch EcoTopTen, mehr hier bei uns!
    Zur Info eine Studie: Das E-Bike erobert Europa
    Humor: eine Glosse zum Fahrradfahren - Nieder mit den alten Götzen

 

 

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Mit CETA und TTIP kommt Gentechnik auf Acker und Teller

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