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  • "Natürlich" haben Schnecken keine Chance

    "Natürlich" haben Schnecken keine Chance

    Kiel - Im Moment ist für Gartenliebhaber Hoch-Pflanzphase. Doch leider ist der Traum vom eigenen Gemüse ausgeträumt, sobald eine längere Regenphase eine ganze Schnecken-Armada in Bewegung setzt, die sich an den jungen Pflänzchen mit Genuss den Schneckenbauch voll schlagen. Vor allem die braune Nacktschnecke ist der Albtraum deutscher Gärten: Gnadenlos frisst sie junge Triebe und zarte Pflänzchen. Viele Gärtnerinnen und Gärtner greifen daher zu Giften, die dem Gräuel ein Ende machen sollen. Neben dem ungewollten Schädling treffen diese jedoch auch viele andere Tiere wie Igel oder Weinbergschnecke.

    Als Alternative zum Gift haben Biologin Nadine Sydow, Materialwissenschaftler Sandro Böhm und Wirtschaftsingenieur Rickert Brand in der Arbeitsgruppe für Funktionelle Morphologie und Biomechanik am Zoologischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ein zuverlässiges Mittel gegen Schnecken entwickelt, das diese einfach aus den Beeten aussperrt. „Schnexagon“ ist nun diesem Frühjahr nach einer Testphase in optimierter Form auf dem Markt.

    Unsere Redakteurin Lin Fischer hat mit Nadine Sydow über diesen ökologischen Schneckenschutz und seine Wirkung auf die ungeliebten Besucher gesprochen: 

    Nadine SydowNadine SydowFrau Sydow, was verbirgt sich unter dem – eigentlich sehr netten Namen – Schnexagon?
    Das uns von der Universität Kiel überlassene Forschungsgebäude, ein ehemaliger Wolfszwinger, ist ein Sechseckbau – also Hexagon – und so lag Schnexagon einfach nahe. (lacht)


    Wie wirkt das Mittel?
    Der getrocknete Anstrich enthält bestimmte, ökologisch verträgliche Tenside (Substanzen, die die Oberflächenspannung einer Flüssigkeit herabsetzen, Anm.d.Red.) in einem regenabweisenden Holzölgemisch. Der Schleim der Schnecke wird durch die Tenside entspannt – und kann an der Oberfläche nicht binden.

    Ist die Anwendung auch für weniger erfahrene „Gartler“ einfach zu handhaben?
    SchnexagonSchnexagon - einfache HandhabungSchnexagon ist so leicht anzuwenden wie jeder andere Lackanstrich auch. Auf senkrechte Barrieren mit einem Pinsel aufstreichen, trocknen lassen – fertig!

    Ist die Rezeptur gegen alle Schnecken-Arten geeignet auch für ganz besonders hartnäckige?
    Das Ziel war von Anfang an ein Schutz gegen die besonders hartnäckige Spanische Wegschnecke. Auch Schnegel (eine Familie großer landlebender Nacktschnecken, werden auch als Egelschnecken bezeichnet, Anm.d.Red.) und Gehäusearten werden am Überkriechen gehindert, doch diese verursachen keine nennenswerten Schäden im Garten. Heimische Schnecken kompostieren Abgestorbenes und werden oft nur durch die blauen Granulate angelockt.

    Kann man Schnexagon für alle „Beet-Arten“ verwenden also beispielsweise auch für Hochbeete?
    Insbesondere Hochbeete eignen sich hervorragend für Schnexagon. Solang es eine senkrechte Barriere gibt, die höher ist als eine Schnecke sich strecken kann, ist Schutz möglich. Da aber stets Schnecken(eier) auch schon in der Erde vorhanden sind, ist der Effekt nur bei überschaubaren Flächen bis zu ca. 16 m² deutlich. Zur Erklärung: Schnecken legen jeden Tag viele Meter zurück. Doch wenn ein großes Feld nur außen umrandet ist, werden nicht alle Schnecken eines absehbaren Tages außerhalb der Beschichtung sein. In diesem Fall ist es günstig, in „Korridoren“ zu arbeiten oder gezielt die Rückzugsorte wie Kompost, Nordhecke mit geeigneten Barrieren abzuriegeln. Auch für einzelne Töpfe und Gewächshäuser gibt es Einsatzmöglichkeiten.

    Wie reagieren heimische Wildtiere wie Bienen, Igel, Kröten auf dieses Mittel?
    Bienen überfliegen diese Barrieren einfach, um beispielsweise Blumen zu bestäuben, andere Wechselwirkungen sind nicht bekannt und nicht wahrscheinlich. Nach der Trocknung ist Schnexagon geruchsneutral und auch für Schnecken nicht tödlich. Ameisen und zum Beispiel Spinnen, Käfer, Raupen überqueren den Anstrich ohne Probleme.

    Wirkt Schnexagon mit „hundertprozentiger Garantie“ oder sollte man nach langen Regenperioden noch zusätzliche „Hausmittel“ oder Maßnahmen wie beispielsweise rund um die Beete eine breite Schicht aus Sägemehl und Kalk streuen, einsetzen?
    SchneckeSchnecke auf dem Salat - Alarmstufe rotEine Garantie gibt es nie, denn Schnecken sind wahnsinnig penetrant. Solange kein Salz und keine Pestizide ausgestreut werden, sehe ich keinen Einwand gegen „Hausmittel“. Lediglich die Bierfalle ist gar keine Hilfe, da sie die Tiere auch aus der Entfernung anlockt. Die Wirkung von „austrocknenden“ Borten ist aber je nach Umgebungsfeuchte nicht immer hilfreich. Die Spanische Wegschnecke hat eine große Toleranz gegen Austrocknung.

    Wenn der Anstrich bündig in ausreichender Höhe (oberhalb von 10, besser 15 cm) aufgebracht ist, sind keine zusätzlichen Maßnahmen notwendig. Schneckeneier so gut es geht zu entfernen ist immer eine sinnvolle Maßnahme. Auch soll darauf geachtet werden, dass überhängende Pflanzenteile keine „Brücken“ bilden.

    Wo gibt es Schnexagon zu kaufen?
    Wir sind erst seit diesem Frühjahr überhaupt auf dem Markt erhältlich. Hornbach hat uns ins Sortiment aufgenommen und viele kleine Ketten sowie selbstständig geführte Gärtnereien kommen derzeit ständig hinzu. Auf unserer Homepage gibt es eine Händlersuche, Onlinebestellungen werden über Hornbach in Kürze möglich sein.

    Sie haben über eine Crowdfunding Aktion im vergangenen Jahr gestartet. Wie war die Resonanz und – würden Sie diesen Weg wieder wählen? 
    Crowdfunding ist vom Prinzip her großartig, eine Art Demokratie am Innovationsmarkt. Man kann seine Marketing-Qualitäten unter Beweis stellen und das Konzept erproben. Wir haben die deutsche Plattform Startnext gewählt und waren mit dem Support und der Resonanz sehr glücklich. Große Zeitschriften und TV wurden auf uns aufmerksam und auch die ersten Vertriebswege bahnten sich in diesem Zuge an. Investoren haben sich gemeldet und man erfährt, wo Bedarf nach der angebotenen Lösung überall besteht.

    Die ganzen Unterstützer hinterher mit ihren Dankeschöns zu versehen, ist mühsam und mehr als 400 Pakete müssen zur Post. Das dauert alles sehr viel länger als gedacht. Doch so kann man von der ersten Stunde an Bindung an seine zukünftigen Kunden knüpfen und schafft eine Vertrauensbasis. Auch der Videodreh zu der eigenen Idee ist eine sehr lohnenswerte Art der Präsentation.

    Zum Schluss: Ein Jahr Gartenarbeit mit Schnexagon – Ihr persönlicher Erfahrungs- und vor allem – Ertragsbericht!
    (lacht)  Ich bin kein guter Gärtner, doch mein Student Moritz, der seine Abschlussarbeit über Schnexagon geschrieben hat, schon. Er hat jede Woche 20 neue Salate in jeweils zehn beschichteten und zehn unbeschichteten Töpfen den Schnecken zum Fraß vorgeworfen. Die Erfolgsquote lag bei über 90%.
    Frau Sydow, vielen Dank für das tolle Gespräch und die Bilder und weiterhin viel Erfolg!


    Ganz aktuell: Schnexagon gewinnen + interessanter Kurzfilm

     

    Lesen Sie dazu über Gartenfreunde, die eigentlich keinen eigenen Garten haben... 

  • Schäumende Perlen nicht vor die Säue werfen

    Schäumende Perlen nicht vor die Säue werfen

    Na, wie sieht´s aus?! Mal Lust auf einen Aperol Spritz? 4 cl Aperol, 2 cl Mineralwasser, 3-4 Eiswürfel und zu guter Letzt 8 cl Prosecco mit einem Schuss Glyphosat. Wie bitte, was?

    Glyphosat gilt als das am häufigsten eingesetzte Herbizid weltweit. Bei fast jedem Lebewesen auf zwei Beinen, im nüchternen oder angetrunkenen Zustand, kann es inzwischen im Urin nachgewiesen werden und es steht im Verdacht, für Krankheiten verantwortlich zu sein, unter anderem Krebs.

    Vor allem den Schweizern mag jetzt spontan der Durst nach dem perlenden Wein vergangen sein. Ihnen sagt man nach, sie seien die heimlichen Weltmeister im Runterkippen von Schaumweinen. Auch nicht zu vergessen, manche gestresste Frauentruppe nach einem Shopping-Marathon in der City.  

    Doch ruhig, Barkeeper! Schüttle noch einmal richtig und dann rein mit dem leuchtend roten Getränk in die Gläser. Noch einmal kurz umrühren und mit einer halben Orangenscheibe garnieren - und prost!

    Im italienischen Prosecco-Konsortium DOC hat man sich nämlich wieder auf die alten Zeiten besonnen. Als die illustre Livia Drusilla, die Gattin von Kaiser Augustus, sich täglich Einen hinter die Krone gekippt hat. Und das war nicht irgendein Gesöff, sondern der Urururopa des heutigen Prosecco. Drusilla, die Durstige, wie sie auch von ihren antiken Freundinnen genannt wurde, erreichte übrigens das biblische Alter von 87. Noch Fragen?

    Proseccoanbaugebiet wird "glyphosatfreie-Zone"
    Jedenfalls scheren sich die in den Provinzen Venetien und Friaul-Julisch Venetien einen Teufel um die Verantwortlichen in Brüssel. In der EU-Hauptstadt ist man sich nicht so sicher, ob das Pflanzenschutzmittel wirklich krank macht. Der Hersteller Monsanto ist dort ein gern gesehener Gast. Hinter vorgehaltener Hand munkelt man sogar, dass er auch immer großzügige Geschenke dabei hat. Ob es bei den geheimen Treffen auch in Zukunft Prosecco geben wird, darf bezweifelt werden. Im deutschen Bayer-Konzern, der den US-Saatgutkonzern zu gern übernehmen möchte, ist der perlende Wein bis auf weiteres gestrichen.

    Ein Glas auf die Glyphosatgegner
    Ich jedenfalls habe schon eine Flasche eingekühlt und werde mir gleich ein Gläschen gönnen. Ich stoße an auf den Präsidenten des Konsortiums, Stefano Zanette, und die Seinen. Sie haben wirlich E… in der Hose. Das überarbeitete Anbauregularium Vademecum Viticolo 2017, das bei der gerade zu Ende gegangenen Vinitaly präsentiert wurde, empfiehlt einen Verzicht auf Pflanzenschutzmittel bereits im laufenden Jahr.

    Ich stoße an auf die Hansestadt Hamburg, aber auch die kleinen Gemeinden, die Glyphosat und ihre Verwandten aus den öffentlichen Gärten und Anlagen streichen.

    Dazu lege ich mir von Neil Young noch die Platte The Monsanto Years auf und lass unsere Brüssel Vertreter gemütlich meinen Buckel runterrutschen. Prost!

     

    Florian Simon Eiler , Bilder pixabay, danke dafür

    LaborMehr über das Pflanzenschutzmittel Glyphosat gibt es hier

  • e-Mobilität - 1000 Kilometer Reichweite

    e-Mobilität - 1000 Kilometer Reichweite

    1000 Kilometer Reichweite durch neues Batteriekonzept
    Mit Elektroautos kommt man heute noch nicht sehr weit. Ein Grund: Die Batterien benötigen viel Platz. Fraunhofer-Wissenschaftler stapeln großflächige Zellen übereinander. Das bringt mehr Leistung in die Fahrzeuge. Erste Tests im Labor verliefen positiv. Mittelfristig streben die Projektpartner mit dem Einbaukonzept Reichweiten für Elektroautos von 1000 Kilometern an. 

    In Elektroautos stecken je nach Modell Hunderte bis Tausende separate Batteriezellen. Jede einzelne ist von einem Gehäuse umhüllt, über Anschlüsse und Leitungen mit dem Auto verbunden und von Sensoren überwacht. Gehäuse und Kontaktierung nehmen mehr als 50 Prozent des Raums ein. Die Zellen können so nicht beliebig dicht aneinander gepackt werden. Die aufwändige Bauweise raubt Platz. Ein weiteres Problem: An den Anschlüssen der kleinteilig aufgebauten Zellen entstehen elektrische Widerstände, die die Leistung reduzieren.

    eAuto BeitragsbildErhalten e-Autos durch das sogenannte "Packaging-Konzept" der Batterie mehr Reichweite?Mehr Platz für Batterien
    Das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS in Dresden und seine Partner haben unter dem Markennamen EMBATT das Bipolar-Prinzip, das von der Brennstoffzelle bekannt ist, auf die Lithium-Batterie übertragen. Einzelne Batteriezellen sind bei diesem Ansatz nicht kleinteilig getrennt nebeneinander aufgereiht, sondern großflächig direkt übereinander gestapelt. Der gesamte Aufbau für Gehäuse und Kontaktierung fällt somit weg. So passen mehr Batterien in das Auto. Durch die direkte Verbindung der Zellen im Stapel fließt der Strom über die gesamte Fläche der Batterie. Der elektrische Widerstand wird dadurch erheblich reduziert. Die Elektroden der Batterie sind so konstruiert, dass sie Energie sehr schnell abgeben und wieder aufnehmen können. »Durch unser neues Packaging-Konzept hoffen wir mittelfristig die Reichweite von Elektroautos auf bis zu 1000 Kilometer zu steigern«, sagt Dr. Mareike Wolter, Projektleiterin am Fraunhofer IKTS. Im Labor funktioniert der Ansatz bereits. Partner sind ThyssenKrupp System Engineering und IAV Automotive Engineering.

    Keramische Materialien speichern Energie
    Wichtigster Bestandteil der Batterie ist die Bipolar-Elektrode – eine metallische Folie, die mit keramischen Speichermaterialien beidseitig beschichtet wird. Eine Seite wird dadurch zur Anode, die andere zur Kathode. Als Herz der Batterie speichert sie die Energie. »Wir nutzen unser Know-how bei keramischen Technologien, um die Elektroden so zu designen, dass sie möglichst wenig Platz benötigen, viel Energie speichern, einfach herzustellen sind und lange halten«, sagt Wolter. Keramische Werkstoffe liegen als Pulver vor. Die Wissenschaftler mischen es mit Polymeren und elektrisch leitfähigen Materialien zu einer Suspension. »Diese Rezeptur muss speziell entwickelt werden – jeweils angepasst für Vorder- und Rückseite der Folie«, erklärt Wolter. Die Suspension bringt das Fraunhofer IKTS im Rolle-zu-Rolle-Verfahren auf die Folie auf. »Eine Kernkompetenz unseres Instituts ist es, keramische Werkstoffe vom Labor in den Technikums-Maßstab zu bringen und sie zuverlässig zu reproduzieren«, beschreibt Wolter das Know-how der Dresdner Wissenschaftler. Im nächsten Schritt ist geplant, größere Batteriezellen zu entwickeln und in Elektroautos einzubauen. Erste Tests im Fahrzeug streben die Partner bis 2020 an.

    Text: Britta Widmann Kommunikation Fraunhofer-Gesellschaft, Bilder: pixabay 

    e car AfrikaMehr über Elektromobilität gibt es hier.

 

 

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Unsere Glosse zu TTIP .

 



 

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