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  • Agent Orange wird deutsch: Kommentar zur Mega-Fusion Bayer und Monsanto

    Agent Orange wird deutsch: Kommentar zur Mega-Fusion Bayer und Monsanto

    Nun also ist es vollbracht. Am Mittwoch gaben sich der Chemiekonzern Bayer und der US-Saatguthersteller Monsanto die Hand. Die Hersteller des im Vietnamkrieg bekannt gewordenen Entlaubungsmittels, Agent Orange, werden sich anschließend dieselbige auch gerieben haben, fließen doch 66 Milliarden Dollar an Monsanto-Chef Hugh Grant und seine Jünger.

    Der Deal ist ein Fanal und stellvertretend für eine Gefahr, die uns alle betrifft. Die Macht der Mega-Konzerne! Es ist völlig egal, ob diese Amerikaner, Europäer oder Asiaten sind. Patriotismus Fehlanzeige! Das muss uns seit dem Diesel-Skandal der Wolfsburger doch klar sein. Dem Kunden in Übersee zahlen die Deutschen tausende von Dollar, während der Käufer in seinem „Heimatland“ leer ausgeht. Übrigens, Bundesverkehrsminster Dobrindt hat aktuell einen Rüffel aus Brüssel bekommen, weil er in Sachen Dieselmanipulation chronisch untätig ist und die heimische Autoindustrie mit Glacéhandschuhen anfasst.

    Genauso wird es in Zukunft mit dem Bayer-Konzern ablaufen. Die Lobbyisten der neuen „Saatgutweltmacht“ werden im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft einen Schreibtisch einrichten. Genau auf dem werden Gesetzestexte geschrieben und der Bundestag wird sie eins zu eins übernehmen. Schon lange haben wir die Situation, dass die „Big Player“ die Politik infiltrieren. Geld kann Politiker und Richter kaufen, das ist nicht neu.
    Was wird mega viel Geld erreichen? Entscheiden Sie selbst.

    Wir alle sollten daran denken, wenn Glyphosat und genmanipuliertes Saatgut politisch salonfähig gemacht werden soll. Wir alle müssen aufmerksam lauschen, wenn Politiker und Wirtschaftsbosse uns die Vorzüge der Freihandelsabkommen CETA und TIPP erklären. Nichts ist für diese Personen unangenehmer als ein wissbegieriger Bürger, der mit seiner Unterschrift und seinem Protest demokratische Fäden zieht.

    Demokratie ist eine ständige Herausforderung an uns alle. Ein Muskel, der täglich trainiert werden möchte. Alles abnicken und vor lauter Verzweiflung sich von seinem iphone ablenken lassen, spielt in die Hände der Konzernzentralen.

    Übrigens: Konsumverzicht bei bestimmten Produkten trifft ins Mark der Unternehmen.

    Florian Simon Eiler   Bilder: pixabay,   big merci 

    Glyhposat_GlosseVielleicht auch interessant: Unbedenklichkeitserklärung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat: Die „grüne“ Hitparade

  • Glosse zu TTIP: Die Götter müssen verrückt sein

    Glosse zu TTIP: Die Götter müssen verrückt sein

    Glosse zu dem Freihandelsabkommen - danke an alle Leser. Erst kürzlich konnten wir den 12.000sten Leser begrüßen. TTIP bedeutet die Entdemokratisierung unserer Gesellschaft. Und nichts anderes.

    Vor allem in der letzten Zeit wird das allumfassende Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika gerne verbal als „Deal mit trojanischem Pferd“ bezeichnet. Klar, dass diejenigen, die das Pferd begeistert nach Hause bringen, die leichtgläubigen Malteser, Schweden oder Deutschen sind.

    TTIP Trojanisches PferdWeil bekanntlich Bilder immer mehr sagen als Worte hat vorsichtshalber der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) oder Greenpeace Austria ein, na sagen wir, kleines Fohlen zu der antiken Urmutter nachbauen lassen. Soweit so gut. Versucht man allerdings einen 5000-jährigen Brückenschlag vom Nordwesten der heutigen Türkei zur Jetztzeit bedarf es einiger Aufklärungsarbeit.

    Damals waren die Erbauer müde, frustrierte griechische Kämpfer, die nach zehn Jahren erfolgloser Belagerung der Stadt Troja endlich den Sieg einfahren wollten. Heute sind es angelsächsische Welt-Konzerne, mitunter auch ein paar europäische Unternehmen, die nichts anderes anstreben als Weltmacht und jedes Mittel dafür einsetzen. In der Antike mischten bei der ganzen Keilerei die vornehmsten Helden mit. Solche hehre Namen wie Odysseus, Achill oder Hektor werden durch X,Y und Z ersetzt.
    Die Strippenzieher treten nicht in Erscheinung. Ihre Sprachrohe sind Hopliten wie Merkel, „Gabriel der Listige“ und „Junker die Brechmaschine“.


    Der Ablauf war und ist derselbe. Man verkauft einem Volk, dass der Besitz des Pferdes beziehungsweise des Handelsabkommens mit den USA nur Glück, Wohlstand und Seligkeit bedeutet. Und siehe da! Es funktioniert. „Ja, wir wollen mehr Arbeitsplätze, Wachstum…lasst uns das Pferd in unsere dicken Mauern Europas hieven.“ Alle sind glücklich, feiern und tanzen. „Scheiß auf das Chlorhühnchen und den Genmais. Ich esse nur das, was ich will.“ Hoplit und TTIPDer mediterrane Dichterfürst Homer schreibt: In der Nacht krochen die Soldaten aus dem Bauch des Pferdes und öffneten die Stadttore.
    Man wagt sich kaum vorzustellen, wie der listige Gabriel mit seinem Hoplitenkostüm sich durch die enge Holzöffnung im Rumpf des Pferdes zwängt. Irgendwie klappt es und die Stadttore stehen meilenweit auf. Schiedsgerichte nehmen alles, was sie brauchen. Es wird gefrackt, Monsanto beschenkt das Volk mit genmanipulierten Samen und der Dax und Dow Jones steigen jeden Tag um 10 Prozentpunkte.

    Troja ging durch diese List unter und der Schatz des Priamos wurde legendär. Auch hier wird sich die Geschichte wiederholen: In tausenden Jahren wird man sich von den „Goldenen Europäern“ erzählen, die zu dumm waren, aus der Geschichte zu lernen. Man wird die unglaubliche Legende von einem Leseraum weitergeben, in dem gewählte EU-Verteter die Vertragsunterlagen nur "anschauen" durften. Darüber sprechen und Informationen notieren, bedeutete eine Sanktion für das Herkunftsland aus dem Vertreter stammte.

     

    Florian Simon Eiler

    Foto:pixabay

    Grüne GlossenWeiter "grüne" Glossen in unserer Rubrik.

  • Oma wusste, wie

    Oma wusste, wie

    Absolventin der FH Münster entwickelte System für die richtige Lagerung von Lebensmitteln

    Münster - Großmutter Schlegel wusste sehr genau, was Kartoffeln mögen. Zum Knollengemüse, das sie dunkel und trocken in einer Kiste lagerte, legte sie einen Apfel dazu. Damit die Kartoffeln nicht so schnell keimen und länger halten, erklärte sie. Inzwischen lebt die alte Dame nicht mehr, doch Enkelin Joana Schmitz erinnert sich noch gut daran, wie die Großmutter mit Lebensmitteln umging. Dieses Wissen ist nun sogar in die interdisziplinäre Abschlussarbeit der 23-Jährigen an der FH Münster eingeflossen.

    richtige Lagerung LebensmittelMit „Bewusst wie“ hat Joana Schmitz ein Aufbewahrungssystem für die richtige Lagerung von Lebensmitteln außerhalb des Kühlschranks entwickelt. Foto: FH Münster„Meine Oma ist eine wichtige Impulsgeberin gewesen“, sagt die Absolventin des Fachbereichs Design. In ihrer Bachelorarbeit im Schwerpunkt Produktdesign entwickelte Schmitz ein Aufbewahrungssystem mit vier Modulen, in denen Gemüse und Eier außerhalb des Kühlschranks richtig gelagert werden. „Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass alles nur gekühlt länger frisch bleibt“, erklärt Schmitz. Bei manchen Lebensmitteln bewirke die Lagerung im Kühlschrank sogar genau das Gegenteil, Nährstoffe und Aromen gehen schneller verloren: Tomaten werden wässrig, Bananen braun, Kartoffeln werden unter vier Grad süß. Dann wird es wahrscheinlicher, dass sie in der Tonne landen.

    Schmitz findet es schade, dass so viele Lebensmittel weggeworfen werden: in Privathaushalten in Deutschland etwa 82 Kilogramm pro Kopf und Jahr. „Einer der Gründe ist sicherlich, dass wir oft nicht wissen, wie wir Lebensmittel richtig lagern“, sagt sie. Ihre Arbeit sollte ein Beitrag sein, dieses Problem bewusster zu machen und Möglichkeiten zu zeigen, wie man es besser machen könnte. „Bewusst wie“ hat sie deshalb das Aufbewahrungssystem getauft. „Ein gutes Beispiel, wie Design auf sinnvolle und einfache Art den Alltag verbessern kann“, findet Prof. Steffen Schulz. Der Hochschullehrer mit dem Schwerpunkt  Produktdesign stand der Examenskandidatin als Erstbetreuer zur Seite. Für das ernährungswissenschaftliche Know-how zog sie Prof. Dr. Guido Ritter vom Fachbereich Oecotrophologie – Facility Management zurate.

    Hatte die Oma recht damit, Kartoffeln mit einem Apfel zu lagern? Joana Schmitz wollte es wissen. Sie startete mehrere Versuchsreihen unter wissenschaftlichen Bedingungen: Sie lagerte Kartoffeln mal mit einem Apfel, mal ohne. Und tatsächlich: Die Kartoffeln fingen fünf Tage später an zu keimen, wenn ein Apfel dabei war. Das Reifehormon Ethen, das Äpfel in ihre Umgebung abgeben, verzögert die Keimung der Kartoffeln. Die Großmutter wusste also, was sie tat.

    BehälterDas Aufbewahrungssystem umfasst insgesamt vier Module. Hier zu sehen sind die Module für Eier, Fruchtgemüse und Kartoffeln. Foto: FH MünsterDie junge Frau recherchierte weiter. Sie wollte mehr über die Bedürfnisse der einzelnen Lebensmittel wissen und mehr über die Eigenschaften von Lagermaterial sowie Hygiene erfahren. Ihre Recherchen wertete sie aus und baute anschließend Modelle in der Werkstatt des Fachbereichs Design: zunächst eine Kiste aus regionalem Ahorn für Kartoffeln und Zwiebeln, dazu einen Deckel aus Kork mit kleinen Löchern, durch die das Ethen der Äpfel in die Kiste strömen konnte.

    Die Form des Deckels hatte es in sich. „Das hatte ich mir leichter vorgestellt“, sagt Schmitz. Anfangs sei der Kork zu porös gewesen. Über Versuch und Irrtum, mit Unterstützung aus der Werkstatt und einem glatten Kork aus Portugal habe es am Ende dann richtig gut funktioniert.

    Ein Modul für Eier, eines für Fruchtgemüse wie Paprika und Zucchini sowie eines für aufrecht wachsendes Gemüse kamen hinzu. Ganz überrascht war sie davon, dass aufrecht gewachsenes Gemüse auch stehend gelagert werden sollte. „Liegen etwa Karotten und Spargel waagerecht, verlieren sie mehr Energie, weil sie in die aufrechte Position zurückstreben.“ Die Formen der Module hielt Schmitz bewusst zurückhaltend, die Lebensmittel sollten im Vordergrund stehen. „Schönheit und Duft von Nahrungsmitteln werten jede Küche auf. Sie sind immer sichtbar und verderben nicht heimlich, still und leise in der hintersten Ecke des Kühlschranks.“

    Schmitz wünscht sich, dass ihr Aufbewahrungssystem „Bewusst wie“ in Serie produziert wird. Das möchte die Designerin nach ihrem Praktikum, das sie zurzeit in einer Berliner Agentur für Produktdesign absolviert, auf den Weg bringen.

    Die Großmutter hätte es sicherlich gefreut, so Schmitz, dass altes Wissen ihrer Enkelin zu einem Studienabschluss verholfen hat. „Für Oma war es selbstverständlich, so wertschätzend mit Lebensmitteln umzugehen. Wir müssen das erst noch verinnerlichen.“
    Quelle: Text und Bild: Pressestelle FH Münster

    GemüseLesen Sie dazu: Das große Werben für "unperfektes Gemüse"

  • Bequem, funktional und sexy

    Bequem, funktional und sexy

    Journalistin Astrid Waligura auf der INNATEX - ein Erfahrungsbericht:
    Das Angebot an grüner Mode wird zunehmend größer, denn die Nachfrage steigt erfreulicherweise immer mehr. So habe ich mich mal umgesehen auf der INNATEX - Internationale Fachmesse für nachhaltige Textilien in Hofheim-Wallau bei Frankfurt. Der Markt ist wirklich riesig. Als sportbegeisterter Yogafan war mir schnell klar, dass ich mich in erster Linie nach Leisure- und Sportswear umschauen wollte. Ich traf auf viele tolle Menschen hinter innovativen und stylischen Marken. Mein Fazit: Auch bewusste Konsumenten wollen in ihrer Freizeit und beim Sport gut aussehen und so setzen moderne grüne Labels - neben nachhaltigen Produktionsbedingungen - auf ein schönes Design.

     

    Julia Mehedintu, Jaya organics   Julia Mehedintu, Jaya organics, Foto:privatAuch Ökomode ist sexy
    Bei JAYA organics lernte ich die Modedesignerin und Yogalehrerin Julia Mehedintu kennen. Hinter ihrem Label steckt sinnliche und nachhaltig produzierte Bekleidung für Yoga, Tanz und Freizeit: Yogahosen, Yogatops, Shirts, Jacken, Kleider und Röcke, die aus Bio-Baumwolle und Bambus-Viskose unter fairen Bedingungen in Nepal gefertigt werden. Schön bunt war es an diesem Stand. Farben wie Pink, Aqua, Powder und Plum zogen die Blicke vieler Fachbesucher an. „Der Trend bei der Athleisure Wear, wenn also sportliche Funktionskleidung und alltägliche Mode aufeinander treffen, geht dahin, dass man sich möglichst gar nicht mehr groß umziehen muss nach dem Sport oder Yoga“, erklärte mir Julia. Besonders gut gefielen mir die Kleider im Sortiment – richtig sexy. Auch in Ökomode muss ich also nicht auf meine Weiblichkeit verzichten. Das bestätigte mir auch Julia: „Wir sind doch Frauen und wollen schön sein. Das gehört auch dazu, damit man sich wohlfühlt.“

    Nice to meet me, Foto: INNATEX/Christian GreweNice to meet me, Foto: INNATEX/Christian Grewe

    Atmungsaktive Stoffe - ideal zum Joggen
    Weiter ging es für mich zum  Lable Nice to meet me, das komplett auf Materialien tierischen Ursprungs verzichtet, also vegan produziert, ebenfalls ein Trend in der grünen Modeszene. Die hübschen bunten Prints auf Tops und Leggings werden von der österreichischen Yogatrainerin Denise und dem kolumbianischen Modedesigner Maicol gemeinsam entworfen. Genäht wird die Kleidung zu fairen Bedingungen in einer kleinen Werkstätte in der Tschechischen Republik. Besonders begeisterte mich ein neuer Materialmix bei den Laufhosen: eine Kombination aus Biobaumwolle und recyceltem Polyester aus PET-Flaschen. Der Clou daran: Der innen liegende Polyester saugt sich nicht an beim Schwitzen, also zum Beispiel beim Joggen. Die außen liegende Naturfaser nimmt die Feuchtigkeit auf und die Leggins kann nach außen hin abtrocknen. Klebrige Hosen beim Laufen gehören also auch im Green Fashion Bereich der Vergangenheit an.

    Dhara Natura,   Foto: INNATEX/Christian GreweDhara Natura, Foto: INNATEX/Christian GreweEndlich mehr bequeme Biounterwäsche
    Die Gesichter hinter Dhara Natura hatten wohl die längste Anreise unter allen Ausstellern auf der INNATEX. Dhara Natura ist eine grüne Modemarke mit Sitz in Miami Beach, USA. Die anschmiegsamen, bequemen und hautfreundlichen Produkte werden in Peru aus Bio-Fairtrade-Baumwolle hergestellt. Chemische Zusatzstoffe sind tabu. Der Familienbetrieb verzichtet bewusst auf gentechnisch veränderte Organismen, Pestizide, Herbizide oder andere Agrochemikalien im Wachstumsprozess der Rohstoffe. Auch bei der Verwendung von Farbstoffen hat der Umweltschutz – und damit am Ende auch die Gesundheit der Endverbraucher – höchste Priorität. Alle Farbstoffe sind vegan.

    Maathai Organics,   Foto: INNATEX/Christian GreweMaathai Organics, Foto: INNATEX/Christian GreweAls nächstes schaute ich mich bei Maathai Organics um. Das war wirklich ein Lichtblick für mich, denn bequeme und dazu auch noch schöne Unterwäsche „in Grün“ zu finden, fand ich immer besonders schwierig. Die Multimedia Designerin Jessica A. Soto Montoya ist der kreative Kopf hinter dem Label. Sie ließ sich von Wangari Maathai, der 2011 verstorbenen kenianischen Politikerin und Friedensnobelpreisträgerin, inspirieren und so ist die ethische Philosophie der Marke eng mit dem Fair Trade-Gedanken verbunden. Derzeit gibt es von Maathai Organic eine modische Unterwäschelinie für Frauen, die Komfort und Qualität bietet. 95 Prozent der Kollektion von Maathai Organic wird aus Biobaumwolle hergestellt. Hinter dem Label steht ein ganzheitlicher Ansatz und so wird zum Schutz von Umwelt und Natur auch bei der Verpackung auf Beutel aus Biobaumwolle gesetzt. Sogar die Etiketten werden aus nachhaltigen Naturmaterialien produziert, nämlich aus der Bagasse, einem Rückstand bei der Auspressung von Zuckerrohr.

    Heiße Outfits für alle Sommeraktivitäten im Freien
    Meine letzte Station auf der INNATEX führte mich zum Stand von Engel Sports. Die Marke steht für ökologisch zertifizierte Funktionswäsche und –bekleidung „Made in Germany“. Die Kombination aus Merinowolle und Seide von Engel Sports soll für beste Atmungsaktivität sorgen und dabei angenehm temperaturausgleichend wirken. Funktionalität finde ich wichtig, aber mich interessierte auch hier wieder in erster Linie das Design. Mein Favorit im neuen Sortiment: Sportbustier und Hotpants in der Trendfarbe Silverstone mit schwarzen Kontrastnähten. Die Kombination eignet sich für alle Sommeraktivitäten im Freien und sieht echt heiß aus. Nach einer kleinen Stärkung im Bio-Bistro trat ich dann auch die Heimreise an – mit einem guten Gefühl und dem Wissen, dass das Bewusstsein für nachhaltige Textilien wächst. Mittlerweile kann wirklich jeder im Bereich "grüne Mode" seinen persönlichen Style finden.

    Text: Astrid Waligura www.symbiose-eins.de, Fotos: INNATEX/Christian Grewe   ichtragenatur.de sagt danke!

    green fashionVielleicht auch interessant: "Die Mär vom „Schlabberlook“ hat sich in meinen Augen absolut überholt" - Mr. & Mrs. Green Gründerin Britta Kirchhof im Interview  (Foto links, pixabay)

  • Hautbalance Naturkosmetik: Mandel pflegt sanft

    Hautbalance Naturkosmetik: Mandel pflegt sanft

    Schwäbisch-Gmünd - Unsere Hauttypen sind so unterschiedlich wie wir. Nicht umsonst wird die Haut als Spiegelbild der Seele bezeichnet. Sie zeigt sofort an, wenn wir mal über die Strenge schlagen, nicht in Einklang mit uns selbst leben, aus dem Gleichgewicht geraten sind und vor allem auch – wie wir uns pflegen. Einiges können wir am Hautbild beeinflussen, anderes nicht. Wichtig ist, die Hauttypen zu differenzieren, denn sie haben unterschiedliche Bedürfnisse und verlangen deshalb nach individuellen Pflegestrategien. Nur so kann unsere Haut gesund und schön strahlen.

    Vor allem bei Naturprodukten in der Kosmetikindustrie geht es weniger um sogenannte Wunderwirkungen, als um den sanften Einfluss natürlicher Inhaltsstoffe und Pflanzenextrakte und um gute Verträglichkeit. Wir haben in unserem Naturkosmetik-Special zum Thema ganzheitliche Naturkosmetik, die verschiedenen Hauttypen und speziell die Pflege von empfindlicher Haut mit Expertin Lilith Schwertle gesprochen. Die Weleda Naturkosmetikexpertin und Pharmareferentin kennt sich aus mit den verschiedenen Bedürfnissen unseres vielseitigsten Organs und gibt Pflege-Tipps, wie wir mit unserer Haut am besten umgehen.

    Lilith SchwertleWeleda Naturkosmetik-expertin und Pharma-referentin Lilith SchwertleDie Gesichtshaut lässt sich in unterschiedliche Hauttypen einteilen. Was versteht man unter einer sensiblen Mischhaut?
    In den meisten Fällen entsteht sensible Haut durch eine Kombination von inneren und äußeren Faktoren, die erfahrungsgemäß auch nicht auf den ersten Blick zu durchschauen sind. Innerlich spielt die genetische Veranlagungen eine wichtige Rolle. Hinzu kommen Ernährungsweise und Hormonschwankungen, welche den Hautzustand verändern können.

    Äußere Einflüsse wie Klima, Luftverschmutzung, Heizungsluft, Klimaanlagen, und Pflegegewohnheiten können ebenfalls das Erscheinungsbild der Haut beeinflussen. Auch Pflegegewohnheiten während jüngerer Jahre wie häufiges Verwenden von aggressiven Peelings, mangelnde Pflege und fordernde Lebensumstände (Schicht etc.) können in späteren Jahren die Haut sensibilisieren und empfindlicher werden lassen.

    Wie kann ich meinen Hauttyp am besten einschätzen?
    Der Mensch durchlebt verschiedene Lebensabschnitte, die jeweils besondere Anforderungen an ihn stellen. Wir haben unser Pflegekonzept darauf abgestimmt und bieten der Haut in jedem Alter genau das, was sie benötigt. Der Weleda Online-Gesichtspflegeberater hilft, das richtige Pflegekonzept zu finden

    Unsere Haut ist äußeren Faktoren wie Sonnenlicht und verschiedenen Umwelteinflüssen ausgesetzt, die immer aggressiver werden. Hat diese Tatsache auch Einfluss auf die Inhaltsstoffe Ihrer Pflegeprodukte?
    Nicht direkt, denn wir arbeiten ganzheitlich und mit natürlichen Inhaltstoffen. Ziel ist es, die hauteigenen Kräfte zu unterstützen.

    Nach welchen Kriterien werden Pflanzen für die Herstellung von Naturkosmetik ausgewählt?
    Ganzheitliche Naturkosmetik bedeutet für Weleda den verantwortungsvollen, nachhaltigen Umgang mit der Natur und eine umweltverträgliche Rohstoffgewinnung. Für die Herstellung werden ausgewählte natürliche Rohstoffe eingesetzt, wo immer möglich aus biologisch-dynamischem Anbau oder zertifizierter Wildsammlung stammend. Durch eigene Anbauprojekte und fairen Handel mit langjährigen Vertragspartnern weltweit unterstützt Weleda lokale Erzeuger. Weleda ist Mitglied der Union for Ethical Biotrade (UEBT) – einer Non-Profit-Organisation, die sich weltweit für eine nachhaltige Rohstoffbeschaffung einsetzt. Durch ihre Vollmitgliedschaft verpflichtet sich Weleda auf globaler Ebene zu den Prinzipien des ethischen Wirtschaftens, zur Erhaltung der Biodiversität und zur fairen Entlohnung aller Beteiligten innerhalb der gesamten Lieferkette.

    Was bedeutet im Zusammenhang mit Naturkosmetik das Attribut „ganzheitlich"?
    Wenn wir bei Weleda von einem ganzheitlichen Hautpflegekonzept sprechen, verstehen wir darunter mehr als das bloße Weglassen von Substanzen wie Paraffinöl. Für uns soll Pflege nicht nur der Schönheit, sondern auch der Gesunderhaltung dienen. Denn nur dann ist es möglich, sich in seiner Haut wohl zu fühlen und das Äußere mit dem Inneren in Einklang zu bringen.

    Dazu gehört die sorgfältige Komposition von natürlichen Rohstoffen, die die Selbstregulierungskräfte von Haut, Seele und Geist ansprechen. Dies geschieht bei uns auch über den Duft. Bei unseren Rohstoffen achten wir auf höchste Qualität: So bilden hochwertige Pflanzenauszüge und Pflanzenöle die Grundlage unserer Pflegeprodukte. Auch der Prozess der Verarbeitung spielt eine zentrale Rolle für unsere Produkte. Um die guten Eigenschaften aller Rohstoffe vollständig auszuschöpfen, sind uns achtsame und nachhaltige Gewinnungs- und Verarbeitungsmethoden besonders wichtig.

    Die Pflegeserie Weleda „Mandel" trägt das Attribut „sensitiv". Warum ist gerade die Mandel für sensible Haut geeignet?
    WeledaIn der Pflege für sensible Haut sollten die „Ursachen der Sensibilität" berücksichtig werden. Das Zusammenspiel von äußeren und inneren Faktoren spielt eine große Rolle und beeinflusst den Hautzustand. Daher ist es wichtig, der Haut ein Pflegeprogramm anzubieten, welches beruhigt. Aus ganzheitlicher Sicht der Weleda Naturkosmetik ist die wohltuende Mandelserie sehr unterstützend. Eine Art „Schonkost für die Haut", die der Haut hilft, ihr eigenes Gleichgewicht wieder zu finden und Schutz gegen äußere Einflüsse bietet, ohne die sensible Haut zu reizen.

    Mit einer dicken und festen Schale schützt die Mandel ihr Kostbarstes, den Kern. Damit ist sie das ideale natürliche Vorbild, wie eine Pflege für sensible Haut aussehen soll: Eine gesunde Umhüllung für eine gute Abgrenzung nach außen und eine Stärkung und Pflege aus sich selbst heraus.

    Mandelöl ist eines der kostbarsten Öle in der Hautpflege. Das feine Pflegeöl ähnelt in seiner Struktur den äußeren Lipidschichten der Haut. Deshalb kann diese Mandelöl auch besonders gut aufnehmen. Der hohe Gehalt an ungesättigten Fettsäuren stärkt die Haut und vermindert den hauteigenen Feuchtigkeitsverlust. Irritierte Haut wird sanft umhüllt, so dass sie ihr natürliches Gleichgewicht wieder leichter erlangen kann.

    Gibt es bei dieser Serie eine Altersbeschränkung für die Pflegeanwendung?
    Nein, denn sensible Haut kann in jedem Alter auftreten. Bei sensibler Kinderhaut empfehlen wir Weiße Malve oder die Calendula Serie.

    Wie sieht die optimale „Mandel-Pflege" aus?
    Der Pflegeplan für sensible Haut beinhaltet die regelmäßige Reinigung morgens und abends. Wichtig ist dies vor allem für diejenigen, die sich gerne schminken.

    Für das Entfernen des Augen-Make-ups empfiehlt sich das Mandel Gesichtsöl. Angewendet auf leicht angefeuchteten Wattepads entfernt es das Augen Make-up sehr schonend und pflegt gleichzeitig die zarte Haut der Augenumgebung. Gesicht, Hals und Dekolleté werden mit einer sehr milden Reinigungsmilch von Sebum (Hauttalg, Anm.d.Red.) und Umweltschmutz befreit und so auf die Pflege optimal vorbereitet. Auf ein stark adstringierendes (d.h. (d.h. die Blutgefäße ziehen sich zusammen = weniger Rötungen und porenverfeinernd, Anm.d.Red.) Gesichtswasser wird aus naturkosmetischer Sicht bei sensibler Haut zunächst verzichtet, damit die Hautberuhigung nicht gestört wird. Auch auf Peelings, oder intensive Waschgels sollte verzichtet werden, da sie die Hautirritationen verstärken können und so die Sensibilität der Haut erhöhen anstatt sie zu beruhigen.

    Für die Basispflege, oder als Make-up Grundlage und je nach Hautgefühl wird eine Feuchtigkeitscreme oder Gesichtscreme verwendet. Da die Mandelserie unparfümiert ist, wird sie ausgezeichnet vertragen.

    Ihr „naturkosmetischer" Tipp für unsere LeserInnen, damit Ihr Teint die sonnenintensiven Monate möglichst schonend übersteht?
    Wohltuende Gesichtsmassage mit dem Mandel-Öl wirkt hautberuhigend und schützt die Haut vor äußeren Einflüssen. Oder gestalten Sie Ihre individuelle Mischung: Wählen Sie die wohltuende Mandel–Feuchtigkeits– oder Gesichtscreme und mischen Sie sich ein Tröpfchen Mandelöl hinein. Dies ist ein besonderer Genuss für sensible Haut und ein individuelles Pflegeerlebnis.

    Und wenn das Gesicht doch mal zuviel Sonne abbekommen hat?
    Von innen her mit Sanddorn Ursaft den freien Radikalen begegnen und zur Pflege kann das Granatapfelserum interessant sein oder eine Kur mit Wildrosen Pflegeampullen.
    Frau Schwertle, vielen Dank für das ausführliche und interessante Gespräch!

    Das Gespräch führte Linda Fischer./Bilder: Weleda, Beitragsb.: Pixabay

    LavendelWeitere Infos über Naturkosmetik und "grüne Mode" finden Sie hier!

  • Glosse zum Fahrrad-Boom: Nieder mit den alten Götzen

    Glosse zum Fahrrad-Boom: Nieder mit den alten Götzen

    Die “Silver Ager” waren die ersten, die es taten. Sie kauften das Teil und noch viel schlimmer, sie benutzten es auch. Manche lächelten, andere stöhnten dabei. Anfangs wurden sie in unserem Nachbarland noch ein wenig herablassend „Tulpentransporter“ genannt. Bei uns, die wir neben den Niederländern die meisten dieser Gefährte innerhalb der EU besitzen, hat man sich gerne über diese Tatsache ausgeschwiegen. Nach dem Motto: „Was nicht sein darf, darf einfach nicht sein.“
    TulpentransporterBald mehr Fahrräder als Nobelkarossen auf deutschen Straßen
    Doch nun ist der Rubikon überschritten, vielmehr überfahren. Eine Industrie-Revolution erschüttert unsere Republik. Die „silberfarbenen Haarträger im besten Alter“, die agilste Personengruppe mit viel Freizeit und dem dicksten Geldbeutel, hat das Fahrradfahren für sich entdeckt. Mit ihren Citybikes, Crossbikes und E-bikes erobern sie jeden Quadratmeter deutschen Asphalts für sich.

    Das wäre alles halb so schlimm, denn in die Pedale treten ist bekanntermaßen gesund, öko, man kommt hie und da auch schneller voran und ist an der frischen Luft. Die Katastrophe: Parallel mit dieser Entwicklung strampeln sich die Automarken weltweit einen ab. Während in Asien die Kfz-Zulassungen weiter steigen, haben immer mehr Schweden, Spanier und Deutsche ganz anderes im Sinn, als mit ihrer Karre zu protzen..

    Jetzt muss man natürlich wissen, dass vor allem hiesige „Silberfüchse“ diejenigen waren, die ihre alte Karosse gerne mal in Zahlung gaben und sich Jahr für Jahr das neue Modell ihrer Lieblingsmarke orderten. Also Kohle wie am Fließband. Eine fest eingeplante Finanzspritze für die Autobauer. Damit ist nun Schluss, sagen uns seriösen Studien. Konkret: Das Automobil hat als Statusobjekt ausgedient, und was noch viel entsetzlicher ist – bei allen Altersgruppen.

    Bei unseren New Bikern war die Motivation eine Art Eigenerfahrung. Quasi der Giro 'd Italia für Amateure. Quadrizeps und Gluteus Maximus kontrahieren im Sekundentakt und der Fahrtwind flattert einem um die Ohren. So mancher Radler verfällt in Meditation, denkt über sich und seine Symbole des Status nach. Mit dem Muskelkater wächst auch die Reinkarnation zum „Loharianer“. Gestern galt noch: Haus, Yacht, Auto. Heute: Öko-Haus, Windrad und - Bike.

    Schwindelerregende Zuwächse beim Fahrradverkauf
    Dreißig bis vierzig Prozent Zuwachs in der Fahrradindustrie – kein Problem. Im vergangenem Jahr wurden in der BRD über 480.000 e-bikes verkauft.  Im Netz ist die grüne, asphaltfressende Revolte nicht mehr aufzuhalten. Das "Nonplusultra“ in Blogerkreisen: ein Designerrad mit einem Holz- oder Kohlenstoffrahmen von Gary Galego, Mika Amaro oder Schindelhauer. Fahrräder werden verkauft wie warme Semmeln. Inzwischen auch zu Preisen, die jedem Kleinwagen gerecht werden. Das alles klingt nach Kriegserklärung. In Regierungskreisen munkelt man hinter vorgehaltener Hand, dass der seit dem ersten April 2013 in Kraft getretene Bußgeldkatalog für Radfahrer von den Lobbyisten der Autoindustrie geschickt in das Verkehrsministerium eingeschleust wurde.
    Zusätzlich will man weiter an den geräumigen, PS-starken Offroadwagen festhalten und in Sachen Klimaschutz lässt man sich lieber von der ausländischen Konkurrenz überholen. Eine Maßnahme sorgt dann doch bei den “Silver Agern” für neuen Fahrtwind. Inzwischen bauen Audi, BMW und Porsche auch ganz respektable Bikes. Die Automobilverkäufer können ihren Text schon ganz gut: „Kaufen Sie ein Fahrrad, den Wagen legen wir mit drauf!“  

     

    Florian Simon Eiler
    Fotos: Großen Dank an pixabay

    e-bikes bei ichtragenatur.deVielleicht auch interessant: Das E-Bike erobert Europa  oder mehr Glossen aus dem Bereich Nachhaltigkeit.

 

 

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Hamburg - Die einen zieht es Richtung Afrika, die anderen bleiben in Europa. Viele reisen gemeinsam, andere lieber allein. Alle wollen nur eins: Deutschland verlassen! Der Süden lockt. Die ersten Zugvögel versammeln sich jetzt, um sich auf den

Buchweizen und Bio passen perfekt zusammen

Montag, 26. September 2016 05:34
Das in Vergessenheit geratene Pseudogetreide Buchweizen erlebt eine Renaissance im Bioanbau. Wegen seines nussigen Geschmacks und seiner ernährungsphysiologischen Vorzüge bereichert der Buchweizen nicht nur die glutenfreie Küche. Selbst für Schwe

 

 

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NEU in der MEDIATHEK

Kaffeekapselwerbung kann gefährlich sein oder Mr. Clooney

Freitag, 23. September 2016 04:48

Kaffeekapselwerbung kann tatsächlich gefährlich sein. Vielleicht bringt auch das kleine Filmchen Mr. Georg Clooney ein wenig zum Nachdenken. Einerseits engagiert sich der Hollywood-Start für Umweltschutz und unseren Planeten Erde. Andererseits ist er nach wie vor gerne bereit für einen Kaffeekapselgiganten als Werbefigur zur Verfügung zu stehen.

 

 

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Der Kommentar   und Die Glosse - nichts als die Bohne

 



 

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