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  • Glosse über Kreuzfahrtschiffe als bombastische Dreckschleudern: Mit voller Kraft voraus

    Glosse über Kreuzfahrtschiffe als bombastische Dreckschleudern: Mit voller Kraft voraus

    Es gibt ja kaum jemanden, der behauptet, dass sich in der Seefahrt seit der Antike bis zur Jetztzeit nichts verändert habe. Während der listige Odysseus noch auf eine starke Brise warten musste, damit er von Malta weiter nach Sizilien schippern konnte, fährt der heutige Seemann bzw. Seefrau schön gemütlich in seinem Liegestuhl in Nachbarschaft von Aqua Theater und Kletterwänden mit ganz respektablen 22 Knoten nach Palermo. Möglich macht dies das größte Kreuzfahrtschiff der Welt, die Harmony of the Seas. Nebenbei bemerkt, sie ist neben zahlreichen Kreuzfahrt-Schwestern eine der größten Dreckschleudern in der maritimen Geschichte.

    Ein Luxus-Liner macht den Dreck wie Millionen von PKWs
    Nach Berechnungen der Umweltschutzorganisation NABU vor ein paar Jahren stößt ein Kreuzfahrtschiff auf einer einzigen Seereise so viele Schadstoffe aus wie fünf Millionen Autos auf der vergleichbaren Strecke… Also, noch einmal die Zahl, damit es jeder in sein Logbuch schreiben kann: Fünf Millionen PKWs! Neuere Messungen bestätigen die Berechnungen. Schuld daran ist das Schweröl, eine zähe, schwarz-dickflüssige Masse, mit der die großen Babys der Weltmeere betankt werden. Bei diesen Tatsachen wird so manchem Hobbymatrosen ganz flau im Magen und der Griff zur Reling verspricht kaum Linderung. Luxusliner-Attribute wie “den Fahrtwind spüren“ und „gesunde Seeluft“ erscheinen in einem völlig neuen Licht. Stickoxide, krebserregender Feinstaub und klimaschädliches Kohlendioxid - alles andere als Seemannsgarn. Die Zahlen sind so verheerend, dass sich die Reeder genötigt fühlen, neben Restaurants, Shopping-Meile und Casino auch über Rußpartikelfilter zu sprechen.

    Beachtlich: Diverse Brennstoffzellen für die schwimmenden Hotels sowie Fähren werden seit 2009 in dem Projekt "e4ships" getestet. Die Technik soll den Schadstoffausstoß verringern helfen.

    Ach, das ist schon ein Kreuz mit den Kreuzfahrtschiffen. Der Kapitän will Luxus bieten und keine Diskussion über Umweltverschmutzung und Energieverbrauch führen. Bei Letzterem ist die „Big Lady“ der Meere, die Queen Mary II, ein bisschen über das Ziel „hinausgeschwommen“. Bildlich gesprochen vielleicht sogar ein bisschen in Seenot geraten. Sie hat den Strombedarf einer 200.000 Einwohner-Stadt.

    Odysseus hingegen hatte fast noch mehr an der Backe. Irgend so ein Gott hatte sein letztes Schiff und die engsten seiner Kameraden dem weiten Ozean preisgegeben. Die Meernymphe Kalypso baute ihm doch irgendwann ein Floß, damit er nach Hause fahren konnte.

    So weit wird es mit den sehr profitablen Kreuzfahrtreisen nicht kommen. Aber eine kleine Meuterei der Gäste hin zu mehr Umweltschutz kann für uns alle nur von Vorteil sein.

    Florian Simon Eiler     Bilder: pixabay,   big merci

     ElektrokutterVielleicht auch interessant: Fischfang mit dem Elektrokutter

  • Mein persönlicher Jahresrückblick - Ein Kommentar

    Mein persönlicher Jahresrückblick - Ein Kommentar

    Das Jahr 2016 ist angezählt. Im Rückblick empfindet jeder die vergangenen zwölf Monate anders. Was bei uns in der Redaktion an nachhaltigen Themen über den Schreibtisch ging, gestaltete sich als spannend, erfreulich, manchmal auch extrem frustrierend:

    Fast so etwas wie ein kleiner Paukenschlag ist im Januar 2016 die Veröffentlichung des „Leitfadens zur umweltverträglichen Beschaffung“ der Hansestadt Hamburg. Darin verbietet die norddeutsche Stadt ihren Beamten und Angestellten den Kauf von Nespresso-Kapseln – zumindest auf Staatskosten. Neben Kaffeemaschinen mit Alukapseln sind künftig Mineralwasser aus Einwegflaschen sowie chlorhaltige Putzmittel verboten. Ein klares Nein auch für das Pflanzenschutzmittel Glyphosat. Apropos Glyphosat:

    Glyphosat im Bier - eines der Themen 2016Glyphosat im Bier - eines der Themen 2016Der Pestizidwirkstoff macht ein paar Wochen später im Februar erneut auf sich aufmerksam: Bier - das heiligste aller Lebensmittel - ist mit der Chemikalie verunreinigt. In einer vom Umweltinstitut München in Auftrag gegebenen Studie mit 14 Biersorten namhafter Brauer sind alle getesteten Produkte mit Glyphosat angereichert. Spitzenreiter ein Gerstensaft, der über dem 300-fachen gesetzlichen Grenzwert liegt. Der Aufschrei in der Bevölkerung ist groß. Deutsche Politiker sitzen das Thema aus.

    Der Faschingsmonat beschert der Umweltorganisation Greenpeace einen Riesenerfolg. Mehr als drei Millionen Hektar des Great-Bear-Regenwaldgebietes in Kanada sind zukünftig vor der Säge sicher. Ein großer Triumph für Greenpeace, deutsche Papierhersteller und Zeitschriftenverleger. Gemeinsam hatten sie mit ihrem lange andauernden Protest ihre kanadischen Geschäftspartner zum Handeln „ermuntert“.

    Im Frühjahr erfahren wir, dass Schottland seinen Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien bezieht und Penny als erster Lebensmittelhändler krummes Gemüse verkauft.

    Bakterium frisst PlastikBakterium frisst PlastikIdeonella sakaiensis ist ein Bakterium, das in der Lage ist, Kunststoff gänzlich aufzufressen. Mit der Erfindung einer Solarzelle, die auch bei Regen Energie liefert, landen Wissenschaftler eine weitere bahnbrechende Entdeckung.

    Von einem spektakulären Coup muss man sprechen, als am 01.05.16 Greenpeace die TTIP-Akten aus dem gläsernen Leseraum im Internet veröffentlicht. Wieder einmal ein großes „Danke“ an die „Grünen Helden“. Unermüdlich haben die Verhandlungsführer der EU und der USA, aber auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, beteuert, dass es mit dem Handelsabkommen beispielsweise keine Absenkung bestehender Standards geben werde. Die TTIP-Verhandlungspapiere zeigen das Gegenteil.

    Die Jahresbilanz 2016 der Regierung in Sachen Umwelt- und Verbraucherschutz ist erschreckend. Gefühlt haben sich Parlamentarier und Ministerien noch nie so evident von der Lobby-Armada in Berlin und Brüssel einnehmen lassen wie in den vergangenen zwölf Monaten.

    Angefangen beim Diesel-Skandal. Verkehrsminister Dobrindt und sein Ministerium glänzen mit Tatenlosigkeit. Ein trauriges Bild für eine mächtige Behörde, die den größten Betrugsskandal in der deutschen Automobilbranche mit aufarbeiten müsste. Selbst im Kanzleramt sind brisante Papiere vom bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer und der BMW Group unauffindbar. Fakten, die abgeordnetenwatch.de erst vor kurzem publik gemacht hat.

    Der Bürger beobachtet während des Jahres ein Lavieren am Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG). Parlamentarier winken Fracking durch, oder doch nicht?! Genaues weiß man nicht. Haften bleibt der blamable Auftritt Deutschlands bei der UN-Klimakonferenzim November in Marrakesch.

    Sucht man auf der politischen Bühne nach Helden so haben wir sie unisono in der Redaktion in Wallonien gefunden. Als einziges kleines Grüppchen sind sie entschlossen, der Administrativen in Brüssel entgegenzutreten und nicht alles abzunicken wie der Rest ihrer europäischen Kollegen. Ihr Veto gegen Sie haben die CETA-Verträge führt dazu, dass Paul Magnette und die Seinen von Politikern und der Presse auf das unwürdigste diskreditiert werden.

    Ist das unser Europa? Ein von tausenden Lobbyisten durchorganisierter Apparat, der eine kritische Meinung nicht mehr erlaubt. Wenig erfreulich auch das Gros der Presse, das eine Meinung jenseits der Regierungsseite kaum gleichwertig behandelt.

    2016 ein Kriegsjahr auf Erden. An deutschen Händen klebt Blut – Fakt.
    Ist fast schon normal, dass wir es auch dieses Jahr wieder unter die Top 3 der Rüstungsexporteure des Globus schaffen.

    Und eine Meldung darüber? Die Diskussion ob ein Schnitzel vegan sein darf oder nicht, ist wichtiger.

    Bilder: pixabay,   danke für die Zusammenarbeit 2016

    Florian Simon Eiler

  • Was beim Thema Energie 2017 auf Verbraucher zukommt

    Was beim Thema Energie 2017 auf Verbraucher zukommt

    Heizungslabel für alte Heizkessel / Strom bei jedem dritten Anbieter teurer / Staubsauger ab September mit weniger als 900 Watt

    Berlin - Verbraucher müssen sich im neuen Jahr auf Änderungen im Bereich Energie einstellen: Vielen drohen höhere Stromkosten, Hauseigentümer sollten ihren Heizkessel prüfen und neue Staubsauger dürfen ab September nur noch weniger als 900 Watt Leistung haben. Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online mbH (www.co2online.de) stellt die wichtigsten Änderungen vor.

    Heizungslabel für alte Heizkessel verpflichtend
    Das Heizungslabel ist ab 2017 auch für Heizkessel ab 15 Jahren verpflichtend. Bisher war es nur für neue Kessel vorgeschrieben und konnte vom Schornsteinfeger oder Heizungsinstallateur bereits auf freiwilliger Basis vergeben werden. Ab 1. Januar muss der Bezirksschornsteinfeger nun auch alte Heizkessel in die Effizienzklassen A++ bis E (Neuanlagen: bis G) einordnen und das passende Heizungslabel anbringen. Die dabei entstehenden Kosten werden den Schornsteinfegern vom Bund erstattet.

    Energielabel

    Alte Heizungen jetzt prüfen
    Heizkessel, die vor über 30 Jahren eingebaut wurden, dürfen nicht mehr betrieben werden. Dies gilt für alle Heizkessel mit einer Nennleistung zwischen 4 und 400 Kilowatt (kW), jedoch nicht für Brennwertkessel und Niedertemperaturkessel. Eigentümer eines Ein- oder Zweifamilienhauses sind von der Pflicht zum Tausch ausgenommen, wenn sie das Gebäude schon vor dem 1. Februar 2002 bewohnt haben. Ist der Heizkessel älter als 15 Jahre sollte generell ein Tausch geprüft werden. Ob sich ein neuer Heizkessel rechnet, zeigen Online-Ratgeber wie der ModernisierungsCheck von co2online: www.wirksam-sanieren.de/modcheck.

    Strom wird für viele teurer
    Ein Drittel der Stromanbieter hat bisher laut Vergleichsportalen angekündigt, die Preise zu erhöhen. Eine Kilowattstunde soll im Schnitt 3,4 Prozent mehr kosten. Wer seine Stromkosten senken will, sollte auch einen Anbieterwechsel prüfen. Anbieter von klimafreundlichem Ökostrom sind häufig günstiger als lokale Versorger. Worauf Verbraucher beim Wechsel achten sollten, steht auf www.co2online.de/oekostrom-wechsel.

    Staubsauger ab September mit weniger als 900 Watt
    StaubsaugerAb September 2017 dürfen nur noch Staubsauger verkauft werden, deren maximale Leistung unter 900 Watt liegt. Grundlage dafür ist die Ökodesign-Richtlinie der EU. Mit dieser Regelung will die EU europaweit 19 Terawattstunden Strom pro Jahr einsparen. Das entspricht etwa dem anderthalbfachen Stromverbrauch einer Stadt wie Berlin.

    Wichtig für Verbraucher: Tests haben gezeigt, dass die niedrigere maximale Leistung von Staubsaugern kein Nachteil ist. Auch beim Praxistest der Stromsparinitiative haben effiziente Geräte die Nutzer überzeugt: www.die-stromsparinitiative.de/staubsauger.
    Quelle: Text + Grafik: co2online/Bilder: Pixabay

    Lesen Sie dazu: Ist Ihr Stromverbrauch zu hoch? - Antworten gibt der Stromspiegel.

     

  • Kaffeekapseln - die Krönung des dummen Kunden

    Kaffeekapseln - die Krönung des dummen Kunden

    Sie heißen Vivalto Lungo, Colombia Andino und Ristretto und ihre Bedienung ist kinderleicht. Kapsel rein in die Maschine, Knopf drücken und der Kaffee ist fertig. Die Glücksritter der ersten Stunde, die Kaffeepulver in kleine Aluminiumkapseln pressten, waren die Schweizer. Der Nestlé Konzern verdient sich seit dieser „glänzenden Idee“ dumm und dämlich. Seit 2016 gibt es die Hightech-Kapsel als Klon auch von anderen Kaffee-Magnaten. Egal, ob Capsa von Dallmayr, Cafissimo von Tschibo oder das Expressi Equipment von Aldi – alle versprechen Exklusivität und ein sprichwörtliches „Dazugehören" zu einem exponierten Club.

    KaffeekapselnKaffeekapseln - bunt und stylischDie kleine Bauxit-Kapsel beschert den Konzernen volle Taschen
    Branchenexperten vermuten, dass in zehn Jahren 30 bis 40 Prozent des ausgeschenkten Kaffees aus der Aluminium- oder Plastikverpackung stammen wird. Klar, jeder Kaffeeanbieter möchte von der Gelddruck- bzw. Kapselmaschine etwas abhaben.
    Branchenprimus Nestlé legte die vergangenen Jahre zweistellige Wachstumsraten beim Verkauf von Maschinen und Patronen zu. Und das ist nicht zuletzt auf das große Engagement von George Clooney als Werbegesicht zurückzuführen. Dem Hollywoodstar muss vollkommene Absence bei diesem Job unterstellt werden, da er bekanntlich bei anderweitigen Events gerne mit seinem Hybrid-Auto vorfährt und enorme Summen in nachhaltige Projekte investiert.

    Die bombastische Erfolgsgeschichte der Kaffeekapsel ist ein beliebtes Lehrinstrument für BWL-Studenten und zugleich ein Beweis dafür, dass der Verbraucher alles andere als mündig ist. Er will an die Hand genommen werden. Ihm soll gezeigt werden, was gut für ihn ist. Ein Schaf unter vielen. Schon Rockefeller wusste das. Er verschenkte Unmengen von Öllampen an Chinesen. Nicht etwa, weil der amerikanische Unternehmer besonders sozial war, sondern weil nun der Beschenkte sein Öl zum Auffüllen kaufen musste. Das Rockefeller-Prinzip funktioniert immer. Druckerpatronen, Telekommunikation und Kaffeekapselmaschinen.KaffeewahnsinnDer Gebrauch von Kaffeekapseln steigt und die Hersteller lachen sich krank

    Der gesunde Menschenverstand fragt sich: Wie ist es möglich, dass Kaffeegenießer umgerechnet einen Kilopreis von 60 bis 70 Euro für ihr Getränk aus der Kapselmaschine bezahlen, während sie am Montagmorgen Würgereize vom Spritpreis bekommen? Übrigens, bei Aldi spart man wirklich. Dort liegt der umgerechnete Kilopreis für den Kapselkaffee bei 30 bis 40 Euro. Und dazu der besondere Clou für den geneigten Kaffeetrinker: Expressi kann auch heiße Schokolade und Kaffee-Milchgetränke wie Latte Macchiato und Cappuccino herstellen. Besonders „verbraucherfreundlich“: In diesem Fall kommen pro Tasse zwei Kapseln zum Einsatz, eine mit dem Kaffee und eine zweite mit der Milch. Ein „kleiner Nachteil“: Der Preis steigt auf 38 Cent pro Portion an. Und damit nicht genug, wer mit Lungo Azzurro und Ristretto gar nichts anfangen kann, brüht sich eine Tee-Kapsel Blueberry Muffin auf.

    Der Kapselboom geht weiter
    Die Hersteller lachen sich krank. Die Kapseltrinker fallen wie die Hunnen über den deutschen Kaffee- und Teemarkt herein. Bereits jetzt machen sie weit über sieben Prozent im Kaffeesegment aus. Wer anhand dieser Verhaltensweisen und Zahlen von einer kleinen Gruppe sprechen will, glaubt noch an das Christkind. Und das wäre alles andere als angetan von dem ökologischen Wahnsinn, der mit der Kapseltrinkerei betrieben wird. Traut man den Schätzungen, so wurden im Jahr 2013 über 15 Milliarden Kapseln mit ihrem schönen Metallmäntelchen auf den Müll geworfen. Die Konkurrenz Tschibo, Lidl, Jacobs folgt mit netten Plastikbehältern in aromasichernder Folie. Um Myriaden von Behälter herzustellen, bedarf es einer enormen Energieanstrengung. Über den dabei verursachten CO2-Ausstoß mag man erst gar nicht reden.

    Vielleicht gibt es ja demnächst in Deutschland den ersten Capsa-TV-Spot, in dem die frisch vermählte Daniela Katzenberger auf ihrer Finca auf Malle kaffeeschlürfend sich in einer Liege räkelt, während im Hintergrund Pop-Titan Dieter Bohlen seine Luxusjacht schrubbt…

    Florian Simon Eiler

    Quelle: Bilder: Pixabay

    Kaffeekapseln zum Thema: LaCoppa-Kaffeekapseln: lungo und voll öko und die Glosse zum Kaffeekapselwahnsinn - Viel Spaß!

 

 

POLITIK

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Sonntag, 15. Januar 2017 09:12
Weizen weckt Begehrlichkeiten. Während in den armen Ländern der Welt die Menschen ihn dringend zum Überleben brauchen, wetten in den Wohlstandsstaaten Hedgefonds auf steigende o
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Europäische Bürgerinitiative zum Schutz der Böden gestartet

Donnerstag, 03. November 2016 07:16
Letze Woche fiel in Berlin der Startschuss für eine EU-weite Initiative zum Schutz von Böden. Die Europäischen Bürgerinitiative "People4Soil" will mehr als eine Million Untersc
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Luft nach oben: Unternehmen müssen Beziehungen zu Lieferanten transparenter machen

Mittwoch, 05. Oktober 2016 06:56
Berlin - Transparenz herzustellen zu Menschenrechts-, Arbeits-, Sozial- und Umweltbelangen gewinnt in der Wirtschaft an Bedeutung. Doch wie viel Substanz steckt in den „Nach
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UMWELT & MOBILITÄT

Die Flora Afrikas auf einen Klick

Mittwoch, 18. Januar 2017 08:10
Frankfurt - Der Online-Fotoführer „African Plants“ wächst kontinuierlich: Kürzlich hat die Senckenberg-Datenbank die 5000er-Marke der illustrierten Pflanzenarten geknackt. D
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Wärmewende für Berlin

Montag, 16. Januar 2017 11:08
Wärmewende für Berlin – Forschungsprojekt gestartet ►   Wie kann Berlin umwelt- und klimaschonender mit Wärme versorgt werden? ►   Wichtiger Baustein
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Elektromobilität: Mehrheit der deutschen Autokäufer vertraut etablierten Herstellern

Montag, 16. Januar 2017 06:09
McKinsey-Studie: 75 Prozent der Autokäufer bringen traditionellen Unternehmen größtes Vertrauen entgegen – Fast jeder zweite deutsche Kunde zieht E-Auto ernsthaft in Erwägung
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