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  • Schuhe vom Fairlabel aus Paris

    Schuhe vom Fairlabel aus Paris

    VEJA vereint mit seiner neuen Herbst/Winter 17/18 Kollektion Gegensätze, die kaum überwindbar scheinen: 80er Glamour Glitter, Feminismus und Nachhaltigkeit. Außerdem launcht das Fairlabel aus Paris einen neuen Sneakerstyle: den V-12.

    Der neue V-12 Style ist insgesamt schmaler geschnitten als das Modell V-10. Die Ledermodelle „BASTILLE“ sind rein pflanzlich gegerbt. Die exklusive Sneakerlinie „Bastille“ wird somit auch teurer sein als anderen Modelle und liegt preislich bei ca.150 Euro.

    VEJA - Schuhmode aus ParisVEJA - Schuhmode aus ParisEbenfalls neu in der kommenden Saison ist der V-10 Style in futuristischem Metallic- Look in Silber und als Glittermodell. SANTOS DUMONT - das rein vegane Modell - bringt unsere Füße unter anderem mit Flanell warm durch den Winter. Flanell ist bei VEJA ein Mischmaterial aus PET- Flaschen und recycelter Biobaumwolle. Das „V" an den Seiten des Sneakers ist ein synthetisches Leder, made in Germany.

    Mehr über das Fairlabel aus Paris? Veja – Ein anderer Weg, Schuhe herzustellen. Wollen Sie mehr über die neue Kollektion erfahren? Besuchen sie VEJA.

     

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  • Elektrosmog: Unsichtbare Gefahr überall

    Elektrosmog: Unsichtbare Gefahr überall

    Elektromagnetische Felder sind unsichtbar und allgegenwärtig: Bei der Arbeit am Computer, beim Fernsehen oder Telefonieren, in der Wohnung, in der Natur und am Arbeitsplatz. Auch wenn Elektrosmog zunächst nicht als potentielle Gefahr für die Gesundheit gilt, gibt es vorgeschriebene Grenzwerte, die den menschlichen Körper vor schädlichen Folgen schützen sollen.         

    Arten der elektromagnetischen Felder
    Grundsätzlich wird zwischen natürlichen elektromagnetischen Feldern (das Erdmagnetfeld) und technisch erzeugten elektromagnetischen Feldern (Licht) unterschieden. Im Alltag werden wir von statischen Feldern (Batterien), Niederfrequenzfeldern (diverse  elektrische Geräte) und Zwischenfrequenzfeldern (Induktionsherde/Energiesparlampen) umgeben. Manche davon haben eine stärkere Wirkung auf den Körper: „Mit hochfrequenten Feldern arbeiten im Wohlumfeld unter anderem mobile Funknetze, Radio und Fernsehen sowie Mikrowellenherde. Diese Felder können durch ihren Energieeintrag im Gewebe des Körpers Wärme erzeugen“, erklärt Dr. Frank Gollnick vom Forschungszentrum für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit am Institut für Arbeitsmedizin der Uniklinik Aachen.

    Vorsorge durch Grenzwerte
    Die Grenzwerte schützen vor zu starker Einwirkung der elektromagnetischen Felder auf den Körper. Sie werden von verschiedenen Kommissionen, z.B. der International Commision on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP) festgelegt und den Staaten zur nationalen Umsetzung empfohlen. Empfindliche Bevölkerungsgruppen wie Kinder und ältere Menschen werden mit einer ausreichenden Sicherheitsreserve geschützt. Doch nicht alle Länder halten sich an die vorgeschriebenen Standards. Die Staaten Europas orientieren sich an den Empfehlungen der Europäischen Union. In Deutschland gibt es verbindliche Grenzwerte, die von ortsfesten Anlagen wie Mobilfunk- und Rundfunksendern eingehalten werden müssen. Für die Benutzung von elektrischen Geräten ist die  Einhaltung der Grenzwerte durch das CE-Siegel gekennzeichnet. Der Arbeitsmediziner Dr. Gollnick betont: „In jedem Fall nimmt die Stärke der Felder mit dem Abstand von der Feldquelle deutlich ab“.

    Elektromagnetische Strahlung im Haushalt
    Bei elektromagnetischen Feldern im Zwischenfrequenzbereich, wie sie bei Induktionsherden, Energiesparlampen, kabellosen Ladestationen, Bildschirmen, Staubsaugern usw. entstehen, sollte der Nutzer etwas Abstand wahren. Laut Dr. Gollnick sind hier die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen noch nicht hinreichend untersucht. Hochfrequenzfelder entstehen durch Funksender wie Handymasten, WLAN-Router, Smartphones, Notebooks, Bluetooth-Geräte sowie Babyüberwachungsgeräte. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) empfiehlt deshalb die Nutzung von Geräten mit möglichst geringer Feldintensität, wie etwa bei manchen Babyüberwachungsgeräten, die mit dem „Blauen Engel“-Siegel versehen sind. Bei der Nutzung von Mikrowellenherden sollte man auf den technisch einwandfreien Zustand des Gerätes und genug Körperabstand achten, denn das elektromagnetische Feld erzeugt Wärme im Körpergewebe. Eine längerfristige Erhöhung der Körpertemperatur um mehr als 1 ⁰C gilt als Schwelle für eine gesundheitsschädliche Einwirkung.
    Gesundheitsrisiken durch elektromagnetische Felder?
    Manche Betroffene klagen unter Einwirkung von elektromagnetischen Feldern über Symptome wie Müdigkeit und Schwindel. Es gibt allerdings keinen belastbaren wissenschaftlichen Nachweis, dass diese Beschwerden wirklich durch elektromagnetische Strahlung ausgelöst werden. Deshalb wird Elektrosensibilität von der Weltgesundheitsorganisation WHO nicht als Krankheit betrachtet. Bis dato ist es den Forschern auch nicht gelungen, einen Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern und dem erhöhten Risiko für Krebs-, Parkinsonerkrankungen sowie Kinderleukämie nachzuweisen.

    Empfehlungen des Bundesamtes für Strahlenschutz
    Die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der elektromagnetischen Felder ist noch lange nicht ausgeschöpft. Für die private Gesundheitsvorsorge empfiehlt das BfS ein paar Vorsorgemaßnahmen wie das vollständige Abschalten der Geräte bei Nichtbenutzung, möglichst kurze Benutzungsdauer z.B. bei  Handys, Verwendung von strahlungsarmen Geräten und Verwendung von Headsets beim Mobiltelefonieren. Auch das WLAN sollte nur im Bedarfsfall eingeschaltet werden.
    Mehr zum Thema „Elektromagnetische Felder“ erfahren Sie im Beitrag von Dr. Frank Gollnick in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Umweltmedizin“ (ASU): https://www.asu-arbeitsmedizin.com/ASU-2017-7/Elektromagnetische-Felder-im-Wohnu...

    Text: Dr. Thomas Nesseler Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. , Bilder: pixabay   

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  • Bitterstoffe sind Medizin

    Bitterstoffe sind Medizin

    Medizin muss bitter schmecken, sonst nützt sie nix". Wer kennt nicht den berühmten Satz aus dem Film "Die Feuerzangenbowle"! Und wer erinnert sich nicht an dieses unerfreuliche Geschmackserlebnis aus Kindertagen. Denn Kinder empfinden "bitter" besonders intensiv. Sie haben hierfür deutlich mehr Geschmacksknospen als Erwachsene. Aber auch viele Erwachsene meiden Bitteres. Sie bevorzugen süße, salzige oder scharfe Geschmackseindrücke. Doch Bitterstoffe tun Körper und Seele gut. Auf verschiedene Weise können sie unser Wohlbefinden steigern. Wir sollten uns also nicht abschrecken lassen und uns ab und zu diese kleine sinnliche Herausforderung gönnen.

    Bitterstoffe als Medizin
    Bitterstoffe sind eine Wohltat für den ganzen Organismus. Kaum im Mund regen sie schon die Speichelsekretion an. Auch der Saftfluss von Magen, Galle und Bauchspeicheldrüse kommt durch bittere Geschmacksnoten in Schwung. Bitterstoffe wie Intybin in Chicoree oder Cynarin in der Artischocke beschleunigen die Magenentleerung und stimulieren den Darm. Noch dazu unterstützen sie durch die vermehrte Bildung von Leukozyten unser Immunsystem. Außerdem begünstigen Bitterstoffe die Resorption von Eisen und Vitamin B12 und regen damit die Blutbildung an. Aber sie können noch mehr: Ihre antriebs- und energiesteigernde Wirkung hilft müden und unkonzentrierten Menschen auf die Sprünge. Sogar bei schlechter Stimmung – und selbst bei Depressionen – können Bitterstoffe hilfreich sein.

    Pflanzen haben verschiedene Bitterwerte
    Viele Wildkräuter und Heilpflanzen enthalten Bitterstoffe. Die Pflanze bildet sie, damit Kuh und Co. sie nicht fressen, quasi als Überlebensstrategie. Wie stark bitter eine Pflanze schmeckt, lässt sich am Bitterwert erkennen. Ein Bitterwert von 10.000 bedeutet beispielsweise, dass ein Extrakt von einem Gramm getrocknetem Pflanzenkraut (Droge) in 10.000 Millilitern Wasser gerade noch bitter schmeckt. Der Gehalt an Bitterstoffen variiert von Pflanze zu Pflanze. Zu den Vertretern mit niedrigem Bitterwert gehören Löwenzahn (100) und Wegwarte (800). Schafgarbe besitzt einen Bitterwert von 3.000, Artischocke 10.000 und Wermut bis zu 20.000. Spitzenreiter unter den Bitterstoffpflanzen ist der Gelbe Enzian mit einem Bitterwert von 30.000.

    Die Wurzeln des Löwenzahn sind besonders bitterDie Wurzeln des Löwenzahn sind besonders bitterDie Wiesenapotheke – ein Geschenk aus der Natur
    Schon bei einem Spaziergang in die Natur können wir uns die heilsame Kraft heimischer Wildkräuter zu eigen machen – botanische Kenntnisse und Sammelkorb vorausgesetzt. Naturbelassene Wiesen und Gärten sind wahre Fundgruben für diese Kostbarkeiten. Bereits früh im Jahr macht der Löwenzahn mit seinem leuchtenden Gelb auf sich aufmerksam. Löwenzahnwurzeln sind im Frühjahr besonders reich an Bitterstoffen, die jungen Blätter dagegen noch recht mild. Ab Ende Mai ist die Schafgarbe mit ihren cremeweißen Blütendolden nicht zu übersehen. Die wertvollen Bitterstoffe befinden sich hier vor allem im Kraut. Später lädt die Wegwarte mit ihren himmelblauen Blüten zum Sammeln ein. Ob Wurzeln, Blätter oder Blüten – das kleingeschnittene Sammelgut eignet sich bestens zum Würzen von Salaten und Soßen.

    Großes Kräuterangebot in Bioqualität
    Ähnlich wie Wildkräuter müssen Biopflanzen sich aus eigener Kraft davor schützen, gefressen zu werden. Denn im ökologischen Anbau kommen keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel zum Einsatz. Beispielsweise weiß man von Akazien, dass sie als Fraßschutz verstärkt Bitterstoffe bilden. Vermutlich trifft das auch auf viele Biokräuter zu. Diese besonders heilkräftigen Pflanzen können wir im Garten oder auf dem Balkon beherbergen. Immer mehr Gärtnereien bieten eine große Vielfalt an Kräutern in Bioqualität an. Von A wie Artischocke bis Z wie Zwergysop – hier bleibt kein Kräuterwunsch offen.

    Darüber hinaus steht uns die heilkräftige Bitterwirkung der Pflanzen auch in Form von Frischpflanzenpresssäften oder Tinkturen – Kräuterauszüge mit Alkohol – zur Verfügung.

    Bitter mit Bedacht genießen
    Bitterstoffe, gezielt eingesetzt zum Appetitanregen oder für die Verdauung, werden idealerweise eine halbe Stunde vor dem Essen eingenommen. So werden Speichelfluss und andere Verdauungssäfte optimal angeregt. Auf die Beigabe von Süßungsmitteln sollte man zugunsten der Bitterwirkung verzichten. Eine Ausnahme ist Süßholz – es mildert den bitteren Geschmack ohne die Bitterwirkung zu verändern. Viel hilft viel – dies trifft keineswegs auf Bitterstoffe zu! Bereits wenige Tropfen einer Kräutertinktur führen zur erwünschten Wirkung. Alternativ kann man auch auf einem Blättchen Wermut aus dem Garten kauen.

    Bitterstoffe im Biogemüse
    Auch im Gemüse, etwa in der Endivie, stecken von Natur aus viele Bitterstoffe. Da bitter unbeliebt ist, haben die Pflanzenzüchterinnen und Pflanzenzüchter den Bittergeschmack leider aus unseren Nahrungspflanzen weitgehend herausgezüchtet. Auch aus der einst bitteren Zucchini wurde eine bitterstofffreie Kulturform entwickelt – dies aber aus gutem Grund: Cucurbitacin, der betreffende Inhaltsstoff der Zucchini, kann sogar tödlich sein. Unter bestimmten Bedingungen kann er sich wieder in die Zucchinifrüchte einschleichen. Hierzu gehört Stress durch Hitze, Trockenheit oder starke Regenfälle während der Vegetationszeit. Außerdem ist bei der Weiterverwendung der Samen aus eigenem Zucchinianbau Vorsicht geboten. Hier ist unbedingt darauf zu achten, dass kein artverwandter Zierkürbis in der Nähe der Zucchini wächst. Denn auch Zierkürbis enthält Cucurbitacin und könnte durch Befruchtung der Zucchini das lebensgefährliche Gift wieder übertragen.

    Text: okolandbau.de, Bilder: pixabay

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  • Glosse zum Fahrrad-Boom: Nieder mit den alten Götzen

    Glosse zum Fahrrad-Boom: Nieder mit den alten Götzen

    Heute, am 12.06.17 wir das Fahrrad 200 Jahre. Wir sagen "Happy birthday und feiern den Drahtesel mit einer Glosse. Viel Spaß

    Die “Silver Ager” waren die ersten, die es taten. Sie kauften das Teil und noch viel schlimmer, sie benutzten es auch. Manche lächelten, andere stöhnten dabei. Anfangs wurden sie in unserem Nachbarland noch ein wenig herablassend „Tulpentransporter“ genannt. Bei uns, die wir neben den Niederländern die meisten dieser Gefährte innerhalb der EU besitzen, hat man sich gerne über diese Tatsache ausgeschwiegen. Nach dem Motto: „Was nicht sein darf, darf einfach nicht sein.“
    TulpentransporterBald mehr Fahrräder als Nobelkarossen auf deutschen Straßen
    Doch nun ist der Rubikon überschritten, vielmehr überfahren. Eine Industrie-Revolution erschüttert unsere Republik. Die „silberfarbenen Haarträger im besten Alter“, die agilste Personengruppe mit viel Freizeit und dem dicksten Geldbeutel, hat das Fahrradfahren für sich entdeckt. Mit ihren Citybikes, Crossbikes und E-bikes erobern sie jeden Quadratmeter deutschen Asphalts für sich.

    Das wäre alles halb so schlimm, denn in die Pedale treten ist bekanntermaßen gesund, öko, man kommt hie und da auch schneller voran und ist an der frischen Luft. Die Katastrophe: Parallel mit dieser Entwicklung strampeln sich die Automarken weltweit einen ab. Während in Asien die Kfz-Zulassungen weiter steigen, haben immer mehr Schweden, Spanier und Deutsche ganz anderes im Sinn, als mit ihrer Karre zu protzen..

    Jetzt muss man natürlich wissen, dass vor allem hiesige „Silberfüchse“ diejenigen waren, die ihre alte Karosse gerne mal in Zahlung gaben und sich Jahr für Jahr das neue Modell ihrer Lieblingsmarke orderten. Also Kohle wie am Fließband. Eine fest eingeplante Finanzspritze für die Autobauer. Damit ist nun Schluss, sagen uns seriösen Studien. Konkret: Das Automobil hat als Statusobjekt ausgedient, und was noch viel entsetzlicher ist – bei allen Altersgruppen.

    Bei unseren New Bikern war die Motivation eine Art Eigenerfahrung. Quasi der Giro 'd Italia für Amateure. Quadrizeps und Gluteus Maximus kontrahieren im Sekundentakt und der Fahrtwind flattert einem um die Ohren. So mancher Radler verfällt in Meditation, denkt über sich und seine Symbole des Status nach. Mit dem Muskelkater wächst auch die Reinkarnation zum „Loharianer“. Gestern galt noch: Haus, Yacht, Auto. Heute: Öko-Haus, Windrad und - Bike.

    Schwindelerregende Zuwächse beim Fahrradverkauf
    Dreißig bis vierzig Prozent Zuwachs in der Fahrradindustrie – kein Problem. Im vergangenem Jahr wurden in der BRD über 480.000 e-bikes verkauft.  Im Netz ist die grüne, asphaltfressende Revolte nicht mehr aufzuhalten. Das "Nonplusultra“ in Blogerkreisen: ein Designerrad mit einem Holz- oder Kohlenstoffrahmen von Gary Galego, Mika Amaro oder Schindelhauer. Fahrräder werden verkauft wie warme Semmeln. Inzwischen auch zu Preisen, die jedem Kleinwagen gerecht werden. Das alles klingt nach Kriegserklärung. In Regierungskreisen munkelt man hinter vorgehaltener Hand, dass der seit dem ersten April 2013 in Kraft getretene Bußgeldkatalog für Radfahrer von den Lobbyisten der Autoindustrie geschickt in das Verkehrsministerium eingeschleust wurde.
    Zusätzlich will man weiter an den geräumigen, PS-starken Offroadwagen festhalten und in Sachen Klimaschutz lässt man sich lieber von der ausländischen Konkurrenz überholen. Eine Maßnahme sorgt dann doch bei den “Silver Agern” für neuen Fahrtwind. Inzwischen bauen Audi, BMW und Porsche auch ganz respektable Bikes. Die Automobilverkäufer können ihren Text schon ganz gut: „Kaufen Sie ein Fahrrad, den Wagen legen wir mit drauf!“  

     

    Florian Simon Eiler
    Fotos: Großen Dank an pixabay

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POLITIK

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Mittwoch, 29. März 2017 04:20
Deutsche Städte bauen ökologischen Verkehr zu unentschlossen aus Hamburg – Die 14 größten deutschen Städte müssen alle deutlich mehr tun, um ökologische Verkehrsangebote
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Frauen und Kinder leiden stärker unter Fukushima

Donnerstag, 09. März 2017 09:10
Greenpeace-Report enthüllt psychosoziale Folgen der Atomkatastrophe Tokio – Der 11. März 2011 versetzte Japan in einen Ausnahmezustand, der bis heute anhält. Die dreifac
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Pariser Litfaßsäule als Luftreiniger

Mittwoch, 05. Juli 2017 04:23
Die weltberühmte Pariser Morris-Säule [1] wird als Pilotanlage für die Luftreinigung getestet. Eine erste Säule wird am Place d’Alesia aufgestellt, wo täglich 72.000 Fahrzeu
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„Plastik-Peter“ gewinnt den Golden Green Award 2017

Montag, 03. Juli 2017 14:30
Aktuell: Der Kinospot „Plastik-Peter“, der im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane entstanden ist, hat Ende Juni den Golden Green Award 2017 ge
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GRÜNE MODE & NATURKOSMETIK

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    Vor sechs Jahren wurde das  Streetwear Label DISKO gegründet. DISKO steht für keine Billiglohnproduktion und keine Massenware. Außerdem werden alle Produkte von Shirt über Hoodie bis hin zum Tank-Top aus Biobaumwolle oder auch Recycling

 

 

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Mit Drachen Strom erzeugen

Montag, 19. Juni 2017 11:53

 Nicht nur Windräder können mit einer starken Böe Strom erzeugen. In Zukunft werden Flugdrachen in höheren Luftschichten Energie ernten. Diese Technologie ist effizienter. Einige Firmen forschen an Prototypen.

 



 

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