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  • Schuhe vom Fairlabel aus Paris

    Schuhe vom Fairlabel aus Paris

    VEJA vereint mit seiner neuen Herbst/Winter 17/18 Kollektion Gegensätze, die kaum überwindbar scheinen: 80er Glamour Glitter, Feminismus und Nachhaltigkeit. Außerdem launcht das Fairlabel aus Paris einen neuen Sneakerstyle: den V-12.

    Der neue V-12 Style ist insgesamt schmaler geschnitten als das Modell V-10. Die Ledermodelle „BASTILLE“ sind rein pflanzlich gegerbt. Die exklusive Sneakerlinie „Bastille“ wird somit auch teurer sein als anderen Modelle und liegt preislich bei ca.150 Euro.

    VEJA - Schuhmode aus ParisVEJA - Schuhmode aus ParisEbenfalls neu in der kommenden Saison ist der V-10 Style in futuristischem Metallic- Look in Silber und als Glittermodell. SANTOS DUMONT - das rein vegane Modell - bringt unsere Füße unter anderem mit Flanell warm durch den Winter. Flanell ist bei VEJA ein Mischmaterial aus PET- Flaschen und recycelter Biobaumwolle. Das „V" an den Seiten des Sneakers ist ein synthetisches Leder, made in Germany.

    Mehr über das Fairlabel aus Paris? Veja – Ein anderer Weg, Schuhe herzustellen. Wollen Sie mehr über die neue Kollektion erfahren? Besuchen sie VEJA.

     

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  • Bitterstoffe sind Medizin

    Bitterstoffe sind Medizin

    Medizin muss bitter schmecken, sonst nützt sie nix". Wer kennt nicht den berühmten Satz aus dem Film "Die Feuerzangenbowle"! Und wer erinnert sich nicht an dieses unerfreuliche Geschmackserlebnis aus Kindertagen. Denn Kinder empfinden "bitter" besonders intensiv. Sie haben hierfür deutlich mehr Geschmacksknospen als Erwachsene. Aber auch viele Erwachsene meiden Bitteres. Sie bevorzugen süße, salzige oder scharfe Geschmackseindrücke. Doch Bitterstoffe tun Körper und Seele gut. Auf verschiedene Weise können sie unser Wohlbefinden steigern. Wir sollten uns also nicht abschrecken lassen und uns ab und zu diese kleine sinnliche Herausforderung gönnen.

    Bitterstoffe als Medizin
    Bitterstoffe sind eine Wohltat für den ganzen Organismus. Kaum im Mund regen sie schon die Speichelsekretion an. Auch der Saftfluss von Magen, Galle und Bauchspeicheldrüse kommt durch bittere Geschmacksnoten in Schwung. Bitterstoffe wie Intybin in Chicoree oder Cynarin in der Artischocke beschleunigen die Magenentleerung und stimulieren den Darm. Noch dazu unterstützen sie durch die vermehrte Bildung von Leukozyten unser Immunsystem. Außerdem begünstigen Bitterstoffe die Resorption von Eisen und Vitamin B12 und regen damit die Blutbildung an. Aber sie können noch mehr: Ihre antriebs- und energiesteigernde Wirkung hilft müden und unkonzentrierten Menschen auf die Sprünge. Sogar bei schlechter Stimmung – und selbst bei Depressionen – können Bitterstoffe hilfreich sein.

    Pflanzen haben verschiedene Bitterwerte
    Viele Wildkräuter und Heilpflanzen enthalten Bitterstoffe. Die Pflanze bildet sie, damit Kuh und Co. sie nicht fressen, quasi als Überlebensstrategie. Wie stark bitter eine Pflanze schmeckt, lässt sich am Bitterwert erkennen. Ein Bitterwert von 10.000 bedeutet beispielsweise, dass ein Extrakt von einem Gramm getrocknetem Pflanzenkraut (Droge) in 10.000 Millilitern Wasser gerade noch bitter schmeckt. Der Gehalt an Bitterstoffen variiert von Pflanze zu Pflanze. Zu den Vertretern mit niedrigem Bitterwert gehören Löwenzahn (100) und Wegwarte (800). Schafgarbe besitzt einen Bitterwert von 3.000, Artischocke 10.000 und Wermut bis zu 20.000. Spitzenreiter unter den Bitterstoffpflanzen ist der Gelbe Enzian mit einem Bitterwert von 30.000.

    Die Wurzeln des Löwenzahn sind besonders bitterDie Wurzeln des Löwenzahn sind besonders bitterDie Wiesenapotheke – ein Geschenk aus der Natur
    Schon bei einem Spaziergang in die Natur können wir uns die heilsame Kraft heimischer Wildkräuter zu eigen machen – botanische Kenntnisse und Sammelkorb vorausgesetzt. Naturbelassene Wiesen und Gärten sind wahre Fundgruben für diese Kostbarkeiten. Bereits früh im Jahr macht der Löwenzahn mit seinem leuchtenden Gelb auf sich aufmerksam. Löwenzahnwurzeln sind im Frühjahr besonders reich an Bitterstoffen, die jungen Blätter dagegen noch recht mild. Ab Ende Mai ist die Schafgarbe mit ihren cremeweißen Blütendolden nicht zu übersehen. Die wertvollen Bitterstoffe befinden sich hier vor allem im Kraut. Später lädt die Wegwarte mit ihren himmelblauen Blüten zum Sammeln ein. Ob Wurzeln, Blätter oder Blüten – das kleingeschnittene Sammelgut eignet sich bestens zum Würzen von Salaten und Soßen.

    Großes Kräuterangebot in Bioqualität
    Ähnlich wie Wildkräuter müssen Biopflanzen sich aus eigener Kraft davor schützen, gefressen zu werden. Denn im ökologischen Anbau kommen keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel zum Einsatz. Beispielsweise weiß man von Akazien, dass sie als Fraßschutz verstärkt Bitterstoffe bilden. Vermutlich trifft das auch auf viele Biokräuter zu. Diese besonders heilkräftigen Pflanzen können wir im Garten oder auf dem Balkon beherbergen. Immer mehr Gärtnereien bieten eine große Vielfalt an Kräutern in Bioqualität an. Von A wie Artischocke bis Z wie Zwergysop – hier bleibt kein Kräuterwunsch offen.

    Darüber hinaus steht uns die heilkräftige Bitterwirkung der Pflanzen auch in Form von Frischpflanzenpresssäften oder Tinkturen – Kräuterauszüge mit Alkohol – zur Verfügung.

    Bitter mit Bedacht genießen
    Bitterstoffe, gezielt eingesetzt zum Appetitanregen oder für die Verdauung, werden idealerweise eine halbe Stunde vor dem Essen eingenommen. So werden Speichelfluss und andere Verdauungssäfte optimal angeregt. Auf die Beigabe von Süßungsmitteln sollte man zugunsten der Bitterwirkung verzichten. Eine Ausnahme ist Süßholz – es mildert den bitteren Geschmack ohne die Bitterwirkung zu verändern. Viel hilft viel – dies trifft keineswegs auf Bitterstoffe zu! Bereits wenige Tropfen einer Kräutertinktur führen zur erwünschten Wirkung. Alternativ kann man auch auf einem Blättchen Wermut aus dem Garten kauen.

    Bitterstoffe im Biogemüse
    Auch im Gemüse, etwa in der Endivie, stecken von Natur aus viele Bitterstoffe. Da bitter unbeliebt ist, haben die Pflanzenzüchterinnen und Pflanzenzüchter den Bittergeschmack leider aus unseren Nahrungspflanzen weitgehend herausgezüchtet. Auch aus der einst bitteren Zucchini wurde eine bitterstofffreie Kulturform entwickelt – dies aber aus gutem Grund: Cucurbitacin, der betreffende Inhaltsstoff der Zucchini, kann sogar tödlich sein. Unter bestimmten Bedingungen kann er sich wieder in die Zucchinifrüchte einschleichen. Hierzu gehört Stress durch Hitze, Trockenheit oder starke Regenfälle während der Vegetationszeit. Außerdem ist bei der Weiterverwendung der Samen aus eigenem Zucchinianbau Vorsicht geboten. Hier ist unbedingt darauf zu achten, dass kein artverwandter Zierkürbis in der Nähe der Zucchini wächst. Denn auch Zierkürbis enthält Cucurbitacin und könnte durch Befruchtung der Zucchini das lebensgefährliche Gift wieder übertragen.

    Text: okolandbau.de, Bilder: pixabay

    BlumenkisteVielleicht auch interessant: Bio-Ernte vom Fensterbrett

  • Glosse zum Fahrrad-Boom: Nieder mit den alten Götzen

    Glosse zum Fahrrad-Boom: Nieder mit den alten Götzen

    Heute, am 12.06.17 wir das Fahrrad 200 Jahre. Wir sagen "Happy birthday und feiern den Drahtesel mit einer Glosse. Viel Spaß

    Die “Silver Ager” waren die ersten, die es taten. Sie kauften das Teil und noch viel schlimmer, sie benutzten es auch. Manche lächelten, andere stöhnten dabei. Anfangs wurden sie in unserem Nachbarland noch ein wenig herablassend „Tulpentransporter“ genannt. Bei uns, die wir neben den Niederländern die meisten dieser Gefährte innerhalb der EU besitzen, hat man sich gerne über diese Tatsache ausgeschwiegen. Nach dem Motto: „Was nicht sein darf, darf einfach nicht sein.“
    TulpentransporterBald mehr Fahrräder als Nobelkarossen auf deutschen Straßen
    Doch nun ist der Rubikon überschritten, vielmehr überfahren. Eine Industrie-Revolution erschüttert unsere Republik. Die „silberfarbenen Haarträger im besten Alter“, die agilste Personengruppe mit viel Freizeit und dem dicksten Geldbeutel, hat das Fahrradfahren für sich entdeckt. Mit ihren Citybikes, Crossbikes und E-bikes erobern sie jeden Quadratmeter deutschen Asphalts für sich.

    Das wäre alles halb so schlimm, denn in die Pedale treten ist bekanntermaßen gesund, öko, man kommt hie und da auch schneller voran und ist an der frischen Luft. Die Katastrophe: Parallel mit dieser Entwicklung strampeln sich die Automarken weltweit einen ab. Während in Asien die Kfz-Zulassungen weiter steigen, haben immer mehr Schweden, Spanier und Deutsche ganz anderes im Sinn, als mit ihrer Karre zu protzen..

    Jetzt muss man natürlich wissen, dass vor allem hiesige „Silberfüchse“ diejenigen waren, die ihre alte Karosse gerne mal in Zahlung gaben und sich Jahr für Jahr das neue Modell ihrer Lieblingsmarke orderten. Also Kohle wie am Fließband. Eine fest eingeplante Finanzspritze für die Autobauer. Damit ist nun Schluss, sagen uns seriösen Studien. Konkret: Das Automobil hat als Statusobjekt ausgedient, und was noch viel entsetzlicher ist – bei allen Altersgruppen.

    Bei unseren New Bikern war die Motivation eine Art Eigenerfahrung. Quasi der Giro 'd Italia für Amateure. Quadrizeps und Gluteus Maximus kontrahieren im Sekundentakt und der Fahrtwind flattert einem um die Ohren. So mancher Radler verfällt in Meditation, denkt über sich und seine Symbole des Status nach. Mit dem Muskelkater wächst auch die Reinkarnation zum „Loharianer“. Gestern galt noch: Haus, Yacht, Auto. Heute: Öko-Haus, Windrad und - Bike.

    Schwindelerregende Zuwächse beim Fahrradverkauf
    Dreißig bis vierzig Prozent Zuwachs in der Fahrradindustrie – kein Problem. Im vergangenem Jahr wurden in der BRD über 480.000 e-bikes verkauft.  Im Netz ist die grüne, asphaltfressende Revolte nicht mehr aufzuhalten. Das "Nonplusultra“ in Blogerkreisen: ein Designerrad mit einem Holz- oder Kohlenstoffrahmen von Gary Galego, Mika Amaro oder Schindelhauer. Fahrräder werden verkauft wie warme Semmeln. Inzwischen auch zu Preisen, die jedem Kleinwagen gerecht werden. Das alles klingt nach Kriegserklärung. In Regierungskreisen munkelt man hinter vorgehaltener Hand, dass der seit dem ersten April 2013 in Kraft getretene Bußgeldkatalog für Radfahrer von den Lobbyisten der Autoindustrie geschickt in das Verkehrsministerium eingeschleust wurde.
    Zusätzlich will man weiter an den geräumigen, PS-starken Offroadwagen festhalten und in Sachen Klimaschutz lässt man sich lieber von der ausländischen Konkurrenz überholen. Eine Maßnahme sorgt dann doch bei den “Silver Agern” für neuen Fahrtwind. Inzwischen bauen Audi, BMW und Porsche auch ganz respektable Bikes. Die Automobilverkäufer können ihren Text schon ganz gut: „Kaufen Sie ein Fahrrad, den Wagen legen wir mit drauf!“  

     

    Florian Simon Eiler
    Fotos: Großen Dank an pixabay

    e-bikes bei ichtragenatur.deVielleicht auch interessant: Das E-Bike erobert Europa  oder mehr Glossen aus dem Bereich Nachhaltigkeit.

  • Mythen über den Schutz vor UV-Strahlung „Erzähl mir keine Sommer-Märchen“

    Mythen über den Schutz vor UV-Strahlung „Erzähl mir keine Sommer-Märchen“

    Die UV-Strahlung der Sonne gehört nach wie vor zu den Gesundheitsrisiken, die stark unterschätzt werden. Davon zeugen eine Reihe von Mythen und Märchen, die die Wahrnehmung vieler Menschen prägen. „Wie hartnäckig sich bestimmte Bilder und Annahmen festgesetzt haben, lesen wir an den Fragen ab, die Jahr für Jahr zum Start der Sommerferien zum richtigen Schutz vor UV-Strahlung auftauchen“, sagt Ina Stelljes vom Bundesamt für Strahlenschutz.   

    Mythen und Tipps zum Schutz vor UV-Strahlung
    Basiswissen und ein guter Schutz vor UV-Strahlung sind wichtig, wie ein Blick auf die jährlich steigende Zahl der Hautkrebserkrankungen verdeutlicht, die durch UV-Strahlung ausgelöst werden. Alleine in Deutschland verdoppelt sich die Neuerkrankungsrate etwa alle 10 bis 15 Jahre – Tendenz steigend. Dabei ist UV-Schutz einfach – vorausgesetzt, man beachtet einige Grundregeln und sitzt keinem Märchen auf:

    Märchen Nr. 1: Sonnenbrand ist die Vorstufe zu einer goldbraunen Haut
    Falsch. Ein Sonnenbrand hat nichts mit Bräunung zu tun. Die Rötung ist eine akute Hautschädigung, die es zu vermeiden gilt. Sonnenbrände, vor allem in der Kindheit, sind ein nachgewiesener Risikofaktor für Hautkrebs. Neueste Studien sprechen von einer Erhöhung des Risikos um bis zu 80 Prozent, wer als Jugendlicher fünf oder mehr schwere Sonnenbrände erlitten hat.

    Märchen Nr. 2: Die gesunde, braune Haut
    Falsch. Die Rede von „gesunder“ brauner Haut ist ein Mythos. Die Bräunung der Haut ist nichts anderes als ein Schutzmechanismus, eine Reaktion auf Schäden, die die UV-Strahlung bereits in der Haut bewirkt hat. Die Haut bildet dann den dunklen Farbstoff Melanin, der sich schützend um den Zellkern anordnet.
    UV-Strahlung schädigt bereits in geringer Dosis das Erbgut in den Hautzellen. Wird mehr geschädigt als die zelleigenen Reparaturmechanismen wieder beseitigen können, bleibt der Erbgutschaden bestehen. Bei der Zellteilung wird er an alle weiteren Tochterzellen weiter gegeben – daher der Spruch „Die Haut vergisst nichts.“ So entsteht Hautkrebs.

    Sommer_FüßeMärchen Nr. 3: Solange ich eingecremt bin, bin ich vor Sonnenbrand geschützt
    Falsch. Grundsätzlich ist es bei praller Mittagssonne am besten, der UV-Strahlung aus dem Weg zu gehen. Es wird empfohlen, entweder mittags im Haus zu bleiben (dringend erforderlich ab UV-Index 8) oder im Schatten (erforderlich ab UV-Index 3 bis 7). Über den tagesaktuellen UV-Index informiert das BfS auf seiner Internetseite unter http://www.bfs.de/uv-prognose.
    Ansonsten schützen die richtige Kleidung, das richtige Schuhwerk sowie eine Kopfbedeckung mit Nackenschutz und eine gute Sonnenbrille. Sonnencreme ist ein Hilfsmittel für die Hautpartien, die ungeschützt bleiben.
    Die Schutzdauer von Sonnencreme ist abhängig vom Hauttyp, dem Lichtschutzfaktor und davon, ob ausreichend Creme verwendet wurde. Personen mit empfindlicher Haut können bei hohen UV-Intensitäten schon etwa nach 10 Minuten einen Sonnenbrand bekommen. Wer Lichtschutzfaktor 20 wählt, muss die 10 Minuten mit 20 multiplizieren und erhält so einen groben Richtwert für die Schutzdauer, in diesem Fall 200 Minuten, das heißt rund 3 Stunden. Die Schutzdauer ist natürlich dann beeinträchtigt, wenn mit der Sonnencreme gespart und nicht regelmäßig nachgecremt wird. Als Faustformel gilt: Ein Erwachsener benötigt pro Eincremen etwa 3 bis 4 Esslöffel voll Sonnencreme für den ganzen Körper.
    Das BfS empfiehlt für Kinder mindestens den Lichtschutzfaktor 30, bei Erwachsenen 20. Nachgecremt werden sollte mindestens alle 2 Stunden. Auch nach dem Baden und dem Abtrocknen ist Nachcremen angesagt. Aber Achtung: Das Nachcremen verlängert nicht die Schutzwirkung, es erhält sie nur.

    Märchen Nr. 4: Ausführliches Sonnenbaden ist gut für den Vitamin-D-Haushalt
    Richtig ist, dass die UV-B-Strahlung der Sonne bewirkt, dass sich körpereigenes Vitamin D bildet. Doch dafür sind keine langandauernden Sonnenbäder notwendig. Es reichen maßvolle Aufenthalte in der Sonne, sagen Experten verschiedener Fachrichtungen übereinstimmend. Konkret bedeutet das: Für den körpereigenen Vitamin-D-Haushalt ist es ausreichend, Gesicht, Hände und Arme unbedeckt und ohne Sonnenschutz zwei- bis dreimal pro Woche der Sonne auszusetzen, und zwar die Hälfte der Zeit, in der man sonst ungeschützt einen Sonnenbrand bekommen würde. Letzteres ist dabei immer individuell zu betrachten, je nach Hauttyp und Hautdicke.

    Märchen Nr. 5: Wer Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor benutzt, wird nicht braun
    Falsch. Auch mit Sonnencreme wird die Haut braun, allerdings langsamer, was kein Nachteil ist: So kann sich die Haut besser an die UV-Strahlung gewöhnen.    

    Weitere Informationen:http://www.bfs.de/uv
    Text:Ina Stelljes PB2/ Pressearbeit Bundesamt für Strahlenschutz, Bilder: pixabay,   big merci

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